Südpark; Südparkteich, Blick von Osten

Monatsarchiv für Oktober 2008

Okt 29 2008

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Salecker

Halloween 2008 auf der Zitadelle Spandau

Es gruselt wieder

Am Freitag, den 31. Oktober 2008, ist es wieder einmal so weit. Das laut Eigenwerb größte Open-Air-Halloweenfest in Berlin öffnet seine dunklen Pforten.

Ein schaurig schöner Einstieg in die dunkle Jahreszeit. Für jeden wird etwas geboten. Ein umfangreiches Bühnenprogramm, schmackhafte Kürbisgerichte, Licht und Nebel in allen Varianten. Möge Petrus seine Hand darüber halten. Es wäre schade, dort im Dauerregen auszuharren.

Die Mauern der ehrwürdigen Festung werden wieder Projektionsfläche für allerlei Monster sein. Akrobaten, Geister, Hexen und Vampire – naja, eigentlich müsste es Monster, Mythen, Mutationen heißen, aber wer kennt das noch – werden ihr friedliches Unwesen treiben.

Ein großes Lagerfeuer wird wie üblich ein großer Anziehungspunkt sein.

Das schönste Kostüm wird prämiert.

Der Eintritt kostet für große Besucher 4,- Euro und für kleine Besucher bis Schwertmaß 1,- Euro.

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Okt 29 2008

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Salecker

momworx – parts & pieces

Abgelegt unter Sehenswert

Fundstücke und vieles mehr…

Auf den Seiten von momworx – parts & pieces hat ein Mensch offensichtlich viel Spaß am Gestalten. Immer mal wieder ändert sich das Gewand, in dem die Seiten gekleidet sind. Daneben plaudert er gerne aus dem Nähkästchen seiner Erfahrungen im und um das Web. Das macht Spaß!

Noch abwechslungsreicher sind die Streifzüge des leidenschaftlichen Bloggers durch alle Themen, die mit Gestaltung, Software, Wordpress im Speziellen und dem Netz an sich zu tun haben.

momworx - parts & pieces


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Okt 28 2008

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Salecker

VW ist der „wertvollste“ Konzern der Welt

Abgelegt unter Sonstiges

Rund 1000 Euro für eine VW-Aktie

Noch zu Beginn des Jahres gab es dafür gerade einmal 150 Euro.

Gerade sitze ich harmlos an meinem Rechenknecht und arbeite gemütlich vor mich hin, da trudelt diese Meldung über den Nachrichten-Ticker.

Die Börsenspekulationen scheinen völlig aus dem Ruder gelaufen zu sein, „nur“ weil Porsche seinen Anteil an VW auf 42,6 Prozent aufgestockt hat und gerne noch einmal nachlegen möchte, um schlussendlich auf etwa 75 Prozent kommen zu können.

Das Land Niedersachsen hält 20,2 Prozent an VW. Mit Hilfe eines speziellen VW-Gesetzes sicherte sich das Land bisher eine „Sperrminorität“ bei Entscheidungen, also ein Vetorecht auf der Hauptversammlung der Aktionäre. Porsche versucht, mit Hilfe der EU, die üblichen 25 Prozent als Maßgabe durchzusetzen.

Sollten der Handel mit VW-Aktien zu einemMarkt-Anteil frei verfügbarer Aktien von unter fünf Prozent führen, müsste der Börsen-Handel mit den VW-Papieren eingestellt werden.

Wie verzweifelt müssen die Börsianer sein, um bei all den in den letzten Wochen und Monaten verbrannten Geldmengen bei Immobilienkrediten, nun ganz schnell auf ein anderes Pferd zur schnellen Geldvermehrung zu setzen. Dieses Pferd kann offensichtlich sehr bockig sein, mit fatalen Folgen für die Zockenden.

Vorher wusste ich nicht, dass es möglich ist, Aktien zu leihen, diese dann an der Börse zu verkaufen. So weit, so seltsam. Doch es geht ja noch weiter. Der Verkauf findet nur in der Hoffnung statt, bei fallenden Kursen diese wieder zurück kaufen zu können, um sie am Ende dem Verleiher wieder zurückzugeben. Rund 15 Prozent der VW-Aktien waren angeblich in der letzten Woche verliehen worden.

Diese Leerverkaufsgeschäfte sind eigentlich nichts anderes als öffentliches Glücksspiel außerhalb eines Spielkasinos.

Ergänzung vom 30.10.2008

Hedge-Fonds, die auf sinkende Kurse der VW-Aktie gewettet haben, sollen Milliarden Euro verloren haben – 10 bis 15 Milliarden Euro, nach Aussage der Financial Times. Die Spekulation auf sinkende Preise ging in die Hose. Trotz gestiegener Preise mussten sie die Aktien um jeden Preis zurückkaufen. Schließlich mussten die geleihen Stücke wieder zurückgegeben werden. Da haben die Heuschrecken wohl auf das falsche Pferd gesetzt. Müssen wir nun Mitleid mit ihnen haben? Wohl kaum!

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Okt 26 2008

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Zeitumstellung

Abgelegt unter Sonstiges

Am Sonntag, den 26. Oktober 2008 wurde die Uhr um 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurückgestellt.

Der Effekt der „Doppelten Stunde“: die Zeit von 02:00:00 Uhr bis 02:59:59 Uhr gibt es zweimal.

Wir haben heute also eine Stunde mehr als sonst zur Verfügung.

Sommerzeit adé. Jetzt gilt also wieder die „normale“ mitteleuropäische Zeit (MEZ). Sie entspricht der mittleren Sonnenzeit des 15. Längengrads östlich von Greenwich.  Winterzeit ist eine landläufig eingebürgerte, aber nicht richtige Bezeichnung dafür – auch wenn die aktuellen Temperaturen dies so erscheinen lassen.

In Deutschland wird die Atomzeit durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ermittelt.

Manche Funkuhren reagieren etwas verzögert, oder wegen eines schlechten Empfangs nicht auf das Steuersignal. Wer sich nach der „falschen“ Uhrzeit richtet, könnte also heute zu früh zu einer Verabredung erscheinen.

Also, erst nach der richtigen Uhrzeit schauen und dann fluchen!

;-)

Die Zeit wird übrigens in Deutschland nicht willkürlich umgestellt. Wie so vieles regelt ein speziell dazu erlassenes Gesetz diesen Vorgang:

Gesetz Sommer/Winterzeit:

Verordnung vom 12.07.2001 , veröffentlicht am 18.07.2001 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil Ⅰ Nr. 35:
Auf Grund des § 3 des Zeitgesetzes vom 25. Juli 1978 (BGBl. Ⅰ S. 1110, 1262), der durch das Gesetz vom 13. September 1994 (BGBl. Ⅰ S. 2322) geändert worden ist, verordnet die Bundesregierung:
§ 1
Ab dem Jahr 2002 wird die mitteleuropäische Sommerzeit (§ 1 Abs. 4 des Zeitgesetzes) auf unbestimmte Zeit eingeführt.
§ 2
(1) Die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt jeweils am letzten Sonntag im März um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Im Zeitpunkt des Beginns der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt.
(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit endet jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Im Zeitpunkt des Endes der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Stunde von 2 Uhr bis 3 Uhr erscheint dabei zweimal. Die erste Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) wird mit 2 A und die zweite Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Zeit) mit 2 B bezeichnet.

Eigentlich sollte durch diese Umstellung Energie eingespart werden, da so eine längere Nutzung des Tageslichts möglich war. Erfahrungsgemäß verbrauchen wir so am Abend weniger Strom für Licht, gleichen dies durch einen erhöhten Heizbedarf am Morgen wieder aus.

Im Großen und Ganzen bleibt also „nur“ die europäische Harmonisierung.

Wer sich ausfühlicher über die Zeitumstellung informieren mag, der folge diesem LINK.

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Okt 26 2008

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Salecker

Alte Postkarten und Fotografien von Spandau gesucht

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Wer hat alte Abbildungen, Fotos oder Postkarten aus Spandau

Gerne würde ich an dieser Stelle auch alte Ansichten Spandaus veröffentlichen. Schließlich hat sich in den letzten hundert Jahren viel in Spandau verändert.

Wenn sie also solche Fotos und Postkarten besitzen und mir zur Verfügung stellen möchten, ich würde mich sehr darüber freuen.

Wichtig ist dabei aber die Beachtung der Urheberrechte.

Bei Postkarten und Fotos gehe ich sicherheitshalber vom rechtlichen Status eines Lichtbildwerkes aus, folglich ist eine Veröffentlichung erst 70 Jahre nach Tod des Urhebers(Rechteinhabers(Postkartenhersteller, Verlag) möglich, es sei denn, die Rechteinhaber stimmen ausdrücklich zu. Dann können natürlich auch jüngere Werke veröffentlicht werden.

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