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Monatsarchiv für Februar 2009

Feb 28 2009

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Salecker

Kiesteich Spandau im Winter

Der Spandauer Kiesteich

Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Bahngleise in der Nähe vom Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau) Kiesteich Spandau - ein Wintertag mit Schnee (Foto: Ralf Salecker - Unterwegs in Spandau)

Der Kiesteich Spandau, gelegen im Falkenhagener Feld, Teil des Spektegrünzuges, der vom Zentrum Spandaus bis nach Falkensee reicht.

Schon lange gab es keinen solchen Winter mehr in Berlin. Eine trockene Kälte mit einigermaßen viel Schnee und dann noch wunderbarem Sonnenschein dazu.

Zu Fuß, oder mit dem Fahrrad, alles zog es hinaus in die weiße Landschaft. Viel zu schnell ist diese Pracht wieder vergangen. Dann bleiben nur ein paar Fotos, die daran erinnern.

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Feb 26 2009

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Salecker

Scientology in der Altstadt Spandau

Abgelegt unter Gesellschaft/Politik

Scientology, eine Organisation die sich selbst gerne als Kirche bezeichnet, in der andere aber nichts anderes als eine Sekte sehen, möchte in der Spandauer Altstadt für sich werben.

Dem Bezirksamt Spandau liegt ein Antrag auf Errichtung eines Infostandes in der Fußgängerzone vor. Diesem Antrag muss aus formalen Gründen entsprochen werden. Für Aufregung sorgt dieser Versuch von Mitgliederwerbung für die umstrittene Organisation in jedem Fall. Die CDU-Fraktion brachte einen Dringlichkeitsantrag „Scientology stoppen!“ in die BVV ein.

Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau und Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Spandau:
„Die Gefährlichkeit von Scientology wurde bereits vielfach diskutiert. Es rächt sich, dass in Berlin nach der Einstellung der nachrichtendienstlichen Beobachtung im August 2003 kein neuer Anlauf gestartet wurde, den Verfassungsschutz, wie in anderen Bundesländern, gegenüber Scientology tätig werden zu lassen.
Der Staat darf nicht länger wegschauen, sondern muss sich dieser Bedrohung annehmen. Denn Scientology will ein anderes Wertesystem, eine andere Gesellschaft. Scientology setzt auf Fremdbestimmung und Unterdrückung; wir streiten weiterhin für die Freiheit und Eigenverantwortung des Einzelnen.

In Zukunft soll verstärkt über die Arbeit der „Scientology-Sekte“ aufgeklärt werden. Diese Arbeit soll dem „Runden Tisch für Demokratie und Toleranz gegen Ausgrenzung, Rassismus Antisemitismus und Gewalt“übertragen werden. Dieser wurde 2007 vom ehemaligen Bezirksbürgermeister Werner Salomon initiiert. Eigentlich war dieser dafür gedacht, als ein „überparteiliches Bündnis gegen rechtsradikale Tendenzen“. Mitglieder sind Vertreter von Kirchen, Vereinen, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden und den in der BVV vertetenen Parteien.

Ziel des Runden Tisches ist es, das demokratische Klima in Spandau zu stärken, für Toleranz und Vielfalt in der Gesellschaft zu werben und dafür Sorge zu tragen, dass Gruppierungen und Personen, die die Grundrechte unserer Verfassung ablehnen und missachten, in ihre Schranken gewiesen werden.

Das Problem liegt leider nicht in einer mangelnden Information über die Sekte. Inzwischen dürften die Methoden von Scientology allen bewusst sein. Vor allem sind es eben nicht die weniger gebildeten Menschen, welche den Methoden von Scientology zum Opfer fallen – ganz im Gegenteil.

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat sich dem Problem von einer sehr pragmatischen Seite genähert. Zuerst wurde die vor der Zentrale von Scientology befindliche BVG-Haltestelle verlegt um gerade Kinder und Jugendliche  der umliegenden Schulen nicht zum „Opfer“ von Werbeversuchen werden zu lassen. Zusätzlich wurde vor einiger Zeit eine Warntafel vor dem Gebäude errichtet, auf dem über die Aktivitäten von Scientology aufgeklärt wird.

Was könnte Spandau tun? Verbieten wäre sicherlich der falsche Weg, vor allem da ein Verbot rechtlich sehr bedenklich wäre. Die Überlegung in der BVV, sich den Stand, so es denn einen geben wird, sehr genau auf mögliche kommerzielle Aktivitäten anzuschauen, hört sich schon einmal sehr gut an. Einen Verkauf der Bücher mit ihrem sehr fragwürdigen Inhalt wird es so nicht geben können. In Anlehnung an die Charlottenburger Idee könnte Spandau einen mobilen Aufsteller in der Nähe des Standes platzieren…

;-)

Bleib sauber Spandau

Meinungsfreiheit gegen Meinungsfreiheit!

Mit Witz, Verstand und Ausdauer gegen Gehirnwäsche.

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Feb 26 2009

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Bullengraben Spandau im Winter

Abgelegt unter Spandau-Fotos

Ein Spaziergang im Schnee den Bullengraben entlang

Auch im Winter ist der Bullengraben ein empfehlenswertes Ziel. Wer nicht hin und zurück laufen möchte, der kann natürlich auch den Bus am Brunsbütteler Damm, oder den auf Höhe der Klosterstraße nehmen.

Bullengraben Spandau im Winter Bullengraben Spandau im Winter Bullengraben Spandau im Winter Bullengraben Spandau im Winter Bullengraben Spandau im Winter Bullengraben Spandau im Winter Bullengraben Spandau im Winter - Staaken Kirche

Schade, dass die Schneepracht so schnell vergangen ist.

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Feb 26 2009

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Sanierung im Stadtbad Spandau (Gatower Straße) verschoben

Abgelegt unter Freizeit

2009 sollten 2,6 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogram für die Sanierung der Schwimmbäderin das Stadtbads Süd in der Gatower Straße fließen.
Nun vermelden die Bäderbetriebe, mit der notwendigen Sanierung würde erst 2010 begonnen werden. Ein Jahr wird für die Arbeiten veranschlagt. 2009 dient dann als Planungsphase, in der festgestellt werden soll wann, wie lange und in welchem Umfang das Schwimmbad für die Öffentlichkeit geschlossen werden muss. Wenn jetzt schon von einem „vielleicht“ geredet wird, dann kann die vollständige Schließung fast unterstellt werden.
Die organisierten Nutzer des Schwimmbades wollten sich am 25.Februar mit den Verantwortlichen im Bürgersaal des Rathaus Spandau treffen, um Aufklärung zu diesen Fragen zu bekommen.Wegen angeblicher terminschwierigkeiten der Bäderbetriebe fiel diese Veranstaltung ins Wasser.
Der neue anvisierte Termin soll nun der 25. März sein. Mal schaun ob auch dieser wieder verschoben wird. Das würde die Vermutung stützen, die Bäderbetriebe spielten nur auf Zeit.

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Feb 25 2009

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Spandau Gewinnspiel

Abgelegt unter Bezirksamt

Quiz des Vermessungsamtes – Karten-DVD zu gewinnen

Sie möchten gerne Kartenmaterial über Spandau? Nach Möglichkeit sogar eine Kombination von historischen Karten mit aktuellem Material. Diese in  einer zeitgemäßen Aufbereitung der Daten  zur Dokumentation und Erforschung der Stadtgeschichte Spandaus auf einen DVD? Auf der DVD  DVD finden sie 52 georeferenzierte Kartenwerke bzw. Luftbilder aus der Plankammer des Vermessungsamtes Spandau und aus anderen Quellen. Die Karten umfassen die Zeitspanne von 1588 bis 2009, die Maßstäbe von 1 : 1.000 bis 1 : 925.000.  Ergänzende Informationen gibt es auf einem beiligendem 86-seitigen PDF-Dokument.

Mit einer speziellen Software kann einfach in den Karten navigiert werden, auch über eine Adressensuche. Die reguläre Preis der DVD beträgt 39,00 €.

Sie kann bereits jetzt beim Vermessungsamt Spandau, 13578 Berlin, schriftlich bestellt werden und wird Mitte März 2009 ausgeliefert.

Eine DVD wird von Bezirksstadtrat Carsten-Michael Röding als Preis für die richtige Beantwortung folgender Fragen ausgelobt:

  1. Wo war in Spandau der „Kaiserbahnhof“?
  2. Wie alt wird Spandau im Jahr 2009 offiziell?
  3. Wo ist die „Linh-Thuu Pagode“?
  4. Seit wann hat Spandau ein eigenes Vermessungsamt?
  5. Wo lag das „Haus Carow am See“?
  6. Welche Automobile wurden an der Nonnendammallee gebaut?
  7. Welche Kindertagesstätte gibt es nicht in Spandau?
    a) Kita Taka-Tuka-Land
    b) Kita Tabaluga
    ⅽ) Kita Peter Pan
  8. Wo liegt in Spandau die „Main Street“?
  9. Wo befand sich der „Seidenbeutel“?
  10. Welche Gegend in Spandau trug den Namen „Vogelgesang“?

Die präziseste Antwort gewinnt! Bei mehreren gleich präzisen Antworten entscheidet das Los. Einsendeschluss ist der 2. März 2009 (Lösungen an das Vermessungsamt per Post oder E-Mail: vermessungsamt@ba-spandau.berlin.de).

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