wroehmaenner-park-b-180.jpg

Monatsarchiv für November 2009

Nov 29 2009

Profile Image of Salecker
Salecker

Kinderweihnachtsmarkt nicht auf der Zitadelle Spandau

Nov ’09
27
10:00
Nov ’09
28
10:00
Nov ’09
29
10:00
Dez ’09
4
10:00
Dez ’09
5
10:00
Dez ’09
11
10:00
Dez ’09
12
10:00
Dez ’09
13
10:00
Dez ’09
18
10:00
Dez ’09
19
10:00

Kindgerecht am historischem Ort in der Altstadt Spandau

  • 26. November bis 20. Dezember von 10 bis 19 Uhr
  • Öffnungszeiten: freitags bis sonntags im Advent
  • Nikolaikirche Spandau
  • www.kinderweihnachtsmarkt.de

Der Berliner Kinderweihnachtsmarkt wird, anders als in den beiden Vorjahren, in diesem Jahr in das Weihnachtsmarktgelände der Altstadt integriert. Am Reformationsplatz, links und rechts der Kirche St. Nikolai, bilden die dort bereits bekannte Weihnachtskrippe mit lebendigen Tieren und die erstmals aufgebauten Zelte des „Weihnachtsgarten St. Nikolai“ gemeinsam mit dem historischen Handwerkermarkt ein familien‑ und kindgerechtes Areal – ergänzt um Angebote der Schausteller und Imbissanbieter.

Der historischer Handwerkermarkt …
… in unmittelbarer Nachbarschaft, an der anderen Seite der Kirche St. Nikolai, ist an jedem Tag ab 11 Uhr geöffnet. Steinmetz, Bogenmacher & Drechsler, Schmied und Kerzenzieher laden zum Mitmachen und Zuschauen ein. Diese Angebote für Kinder und Familien sind, ebenso wie der Besuch des benachbarten Märchenzeltes, kostenlos. Wer ein selbst gestaltetes Produkt mitnehmen möchte zahlt dafür zumeist nur einen eher symbolischen Preis zwischen 50 Cent und einem Euro. Die Gastronomie in diesem Bereich passt sich den Speisegewohnheiten aus der Ursprungszeit der historischen Gewerke an. Auch hier, gibt es, wie auf dem gesamten Spandauer Weihnachtsmarkt, in jeder Woche Mittwochs-Angebote zum Familientag mit Rabatt von ca. 30 %. Ebenfalls mittwochs, am 2., 9. und 16. Dezember, findet hier ein mittelalterlicher Abend statt: mit Pestumzug, pyrotechnischem Märchen und Musik & Gaukelei.

Zeiten:

  • Do. 26. November 2009 – Mi. 23. Dezember 2009
  • Fr.-So. 10–19, letzter Einlass 18:30 Uhr

Kosten:

  • Kinder-Tageskarte 5 EUR, Tageskarte Erw. 3 EUR

Ort:

  • St. Nikolai Kirche
  • Havelstr. 16
  • 13597 Berlin
  • www.kinderweihnachtsmarkt.de

Verwandte Artikel

Keine Kommentare

Nov 29 2009

Profile Image of Salecker
Salecker

Startschuss zur Neugestaltung des Schulhofs der B.-Traven-Oberschule

Abgelegt unter Bildung

Enthüllung des Kunstwerks „Ranken und Mythen der Identität“

Am 2. Dezember 2009 finden der Baubeginn zur Neugestaltung des
Schulhofs und die Einweihung des Kunstwerks „Ranken und Mythen der
Identität“ in der B.-Traven-Oberschule im Falkenhagener Feld statt.

Es ist soweit, der sanierungsbedürftige Schulhof der
B.-Traven-Oberschule wird mit Mitteln des Programms Stadtumbau West neu
gestaltet und an die Bedürfnisse einer zukünftigen Gemeinschaftsschule
angepasst.
In Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen
und Lehrern entstand in einer Planungswerkstatt gemeinsam mit dem Büro
Dietzen+Teichmann, LandschaftsArchitekten, ein neues Gesamtkonzept für
den Schulhof und die Eingangsbereiche. Ziel ist die Erweiterung des
Angebots für die Jugendlichen und die ökologische Aufwertung durch die
Schaffung von vielfältigen und natürlichen Räumen. Zukünftig finden die
Schwerpunkte Klettern und Theater der B.-Traven-Oberschule neben
zahlreichen Bewegungsangeboten, Sitzgelegenheiten, Rückzugsorten und
Begrünungen einen besonderen Platz auf dem Schulhof.

Als Startprojekt für den Beginn der Neugestaltung wird die Errichtung
des Kunstobjekts „Ranken und Mythen der Identität“ im neu gestalteten
Haupteingangsbereich feierlich eingeweiht. In Zusammenarbeit mit den
Künstlern Ushi F und Walter Gramming und vielen Schülerinnen und
Schülern entstand die Kunstinstallation aus Acrylsäulen mit Ranken
aus selbst entworfenen Zeichen und Ornamenten ihrer Identität.

  • Datum: 2. Dezember 2009
  • Zeit: 12 bis 12:45 Uhr
  • Ort: B.-Traven-Oberschule, Recklinghauser Weg 26–32

Verwandte Artikel

Keine Kommentare

Nov 29 2009

Profile Image of Salecker
Salecker

Projektmesse „STÄRKEN“ am 4. Dezember 2009 in der Wilhelmstadt

Abgelegt unter Gesellschaft/Politik

STÄRKEN vor Ort – Projekte zur besseren Integration benachteiligter Jugendlicher

Am 4. Dezember 2009 wird in der Zeit von 10 bis 13 Uhr in der Melanchthon-Kirchengemeinde (Pichelsdorfer Straße 79) in der Spandauer Wilhelmstadt die Projektmesse STÄRKEN vor Ort stattfinden. Jeder ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
Im Rahmen des Programms STÄRKEN vor Ort wurden in diesem Jahr knapp 100.000 Euro für Projekte zur besseren Integration benachteiligter Jugendlicher in der Spandauer Wilhelmstadt vergeben. Die geförderten Projekte haben im Juli 2009 ihre Arbeit aufgenommen und wollen diese nun auf einer Veranstaltung der interessierten Öffentlichkeit präsentieren.

Dazu Bezirksstadträtin Daniela Kleineidam: „Ich freue mich über das große Engagement zur Unterstützung der Wilhelmstädter Jugendlichen. Es ist schön zu sehen, welche Erfolge die Projekte bereits in diesem relativ kurzen Zeitraum aufweisen können.“

Die Messe wird um 1 Uhr von der Bezirksstadträtin eröffnet.
STÄRKEN vor Ort ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.

Verwandte Artikel

Keine Kommentare

Nov 29 2009

Profile Image of Salecker
Salecker

Fußgängerbrücke vom Stabholzgarten zum Stresow übergeben

10 Jahre Umwege haben ein Ende

Es war einmal eine kleine Fußgängerbrücke über die Havel. Unbescholtene Fußgänger und Radfahrer nutzen gerne den kurzen Weg zwischen Stabholzgarten und Stresow, der schon 1934 Teil einer Vereinbarung zwischen Bahn und Bezirk war. Dann kam die Bahn…
1995 wurde die alte Bahnbrücke über die Havel demontiert. Mit ihr verschwand der parallel verlaufende Weg für Fußgänger. Bis 1945 existierten sogar auf beiden Seiten der Brücke entsprechende Wege. Im Dezember 1998 hieß es dann „freie Fahrt“ für S‑, Regional‑ und Fernbahnzüge über die fertig gestellte neue Eisenbahnbrücke.
Anfangs sollte die neue Fußgängerbrücke auf dem Grundstück der Baustofffirma Baethge enden. Diese forderte nach Angaben der Bahn einen „überzogenen“ Preis für den Verkauf. Verständlich, wenn die Planung ohne Einbeziehung des Eigentümers erfolgte… Das Ergebnis war ein Fußgängerweg, der im Stabholzgarten begann, vor dem Stresow aber im Nichts endete. Ein echter Schildbürgerstreich. Fußgänger und Radfahrer wurden so zu Umwegen über die Charlottenbrücke oder über die Ruhlebener Chaussee gezwungen.

Im Januar 2006 gab es Gespräche zwischen der Baustofffirma Baethge und der Bahn, die eine Einigung in Aussicht stellten. Ende 2007/Anfang 2008 sollte dann mit der endgültigen Fertigstellung begonnen werden. Vorherige Verzögerungen wurden mit langwierigen Planungen begründet, die sich aus Auflagen des Eisenbahnbundesamtes ergaben. Demnach sollte die Überquerung für Fußgänger und Radfahrer behindertengerecht ausgebaut werden. Hierzu war wiederum ein umfangreiches Planfeststellungsverfahren notwendig, zu dem es erst Ende 2006 einen Beschluss geben sollte.
Am 21. Juli 2008 sollte es mit dem Baubeginn für die alte Brückenverbindungendlich soweit sein. Noch vor Weihnachten sollte alles fertig sein.

Unfreiwillig komisch war die entsprechende Pessemitteilung der Bahn, in der es hieß:

„An der Nordseite der Brücke wurden 1998 bereits vorsorglich Teile des Gehsteges über dem Wasser montiert.“

Ein Schelm, der Böses dabei denkt…
Finanziert wurde die Wegeverbindung mit etwa 1,8 Millionen Euro von der Wasser‑ und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und der DB Netz AG. Eigentümer der Fußwegverbindung ist die Deutsche Bahn. Das Bezirksamt Spandau führt zukünftig Wartung und Pflege des Gehweges durch.
Aus den Erfahrungen der Jahre zuvor klug geworden hätte niemand diesen Angaben glauben sollen. „Schuld“ war diesmal die beauftragte Baufirma, die nicht über alle bauaufsichtlichen Freigaben für den Bau verfügte. Im Mai sollte die Überquerung dann aber endgültig – wirklich – fertig sein.
Jetzt, im November 2009, kann sie endlich genutzt werden. Viele Jahre mit rechtlichen Auseinandersetzungen der Beteiligten und langwierige technische Planungen haben ein Ende. Der Weg führt nun über das strittige Grundstück und der Straße Stresowplatz hinweg. Stabholzgarten und Stresoe sind wieder verbunden.

Verwandte Artikel

Keine Kommentare

Nov 27 2009

Profile Image of Salecker
Salecker

Fahrbahnarbeiten auf dem Magistratsweg!

Abgelegt unter Sonstiges

Sperrungen und Verkehrsbehinderungen am Magistratsweg

Nachdem in den letzten Jahren bereits Teilstücke des Magistratsweges instandgesetzt wurden, beginnen die Arbeiten in diesem Jahr für den Teil zwischen Loschwitzer Weg und Heerstraße auf der westlichen Fahrbahn.

Anfang Dezember werden die notwendigen Baustelleneinrichtungen installiert. Die Maßnahme ist für den Zeitraum vom 7. bis 23.Dezember angesetzt.

Die Maßnahme beinhaltet das Abfräsen der derzeitigen Fahrbahn und das Aufbringen einer neuen Asphaltdecke und erfordert eine jeweils halbseitige Sperrung. Im Ersten Bauabschnitt kann für ca. zwei Wochen kein Verkehr in bzw. aus dem Loschwitzer Weg erfolgen. Im zweiten Bauabschnitt wird dies wieder aufgehoben und aufgrund des Seitenwechsels ist dann ein Abbiegen aus der Obstallee in Richtung Heerstraße nicht möglich. In enger Abstimmung mit den Berliner Wasserbetrieben werden im Vorfeld deren erforderliche Arbeiten durchgeführt. Die Linienführung der Berliner Verkehrsbetriebe wird dadurch nicht eingeschränkt. Es werden lediglich die Haltestellen örtlich angepasst. Die temporäre Verlegung der Taxihalteplätze erfolgt in den Semmelländer Weg und in die Obstallee.

Die ca. dreiwöchigen Arbeiten umfassen eine Investition i.H.v. ca. 80.000 Euro, die aus bezirklichen Mitteln finanziert wird. So es das Wetter zulässt, könnten diese noch vor den Weihnachtsfeiertagen beendet werden.

Baustadtrat Carsten-Michael Röding führt aus:

„Besonders erfreulich ist es, dass diese insbesondere immer wieder von den Anwohnern gewünschte Maßnahme noch in diesem Jahr begonnen und witterungsabhängig auch umgesetzt werden kann. Die nachhaltige Verbesserung der Fahrbahnsituation auf diesem Teilstück des Magistratsweges ist besonders vor dem Hintergrund der zunehmenden Lärmentwicklung notwendig geworden. Die in diesem Jahr gesetzten Prioritäten im Bereich der Straßenunterhaltung konnten aufgrund der angespannten Haushaltslage nicht in allen, aber in vielen Bereichen mit einem hohen Anteil an Wohnbebauung realisiert werden. Allen Verkehrsteilnehmern wünsche ich weiterhin Gute Fahrt durch Spandau!“

Verwandte Artikel

Keine Kommentare

Seite 1 von 1512345678910...Letzte »