Mrz
31
2010

Salecker
1. APRIL 2010 : 100 JAHRE HASELHORST IN SPANDAU
Am 1. April 1910 wurde das Dorf Haselhorst der Stadt Spandau zugeordnet. Der neue Sozialatlas des Berliner Senates gibt nicht nur für die Spandauer Mitte Anlass zur Sorge, sondern auch für den Ortsteil Haselhorst, da sich die Sozialstruktur in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert hat.
Da der Senat den Ortsteil Haselhorst nicht in entsprechende Förderprogramme der Stadtentwicklung einbezogen hat, sucht nun der Spandauer CDU-Ortsverband Zitadelle nach neuen finanziellen Möglichkeiten, eine Verbesserung der Sozialstruktur nachhaltig zu erreichen.
Thorsten Schatz, Vorstandsmitglied der CDU Zitadelle:
„Die CDU Zitadelle schlägt vor, den Ortsteil Haselhorst mitsamt der Zitadelle Spandau dem Brandenburger Landkreis Oberhavel anzuschließen und das Gebiet zu einer kreisfreien Region zu erklären. Denn scheinbar nur so kommen wir in den Genuss von Fördermitteln.“
In ersten Gesprächen mit dem Bürgermeister von Schönwalde-Glien, Herrn Bodo Oehme (CDU), und anderen politischen Vertretern wurden bereits EU-Fördermittel und auch finanzielle Unterstützung vom Bund signalisiert.
Die Initiative wird auch vom Spandauer Baustadtrat Carsten-Michael Röding (CDU) unterstützt.
„Unser Vorstoß hat gute Chancen auf Erfolg, da Haselhorst erst am 1. April 1910 der Stadt Spandau zugeordnet wurde. Es ist bedauerlich, dass der Senat die Stadtteile zwingt, über solch drastische Schritte Fördermöglichkeiten für die von der Sozialstruktur her immer schwächer werdende Ortsteile an Land zu ziehen“, erklärt Thorsten Schatz abschließend.
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Tags: Haelhorst, Spandau
Mrz
31
2010

Salecker
Der Löwenmaulsteig ist eine weitere unbefestigte Fahrbahn
Nachdem der Melonensteig befestigt werden konnte, kann der Wunsch der Anwohner auf weitere Befestigung erfüllt werden. Der Löwenmaulsteig ist eine weitere unbefestigte Fahrbahn, die in der Siemenssiedlung mit einer bituminösen Befestigung versehen wird.
Nach Erteilung der erforderlichen wasserbehördlichen, konnten die entsprechenden Ausschreibungen erfolgen. In Abstimmung mit den Berliner Wasserbetrieben, die im Vorfeld Arbeiten an den Entwässerungsanlagen durchführen, wird eine provisorische Fahrbandecke aufgetragen.
Nach den Osterfeiertagen werden die Arbeiten dazu beginnen und voraussichtlich 4 Wochen in Anspruch nehmen.
Der Bezirk hat Mittel i.H.v. ca. 110.000 Euro bereitgestellt. Der Anliegerverkehr ist während der gesamten Zeit gewährleistet.
Baustadtrat Carsten-Michael Röding führt aus:
„In der Siemenssiedlung wird das ernsthafte Bestreben des Bezirksamtes, unbefestigte Straßen mit einer Asphaltdecke auszustatten, erneut deutlich. Gerade in den Wasserschutzzonen ist es nicht leicht, Genehmigungen für die entsprechenden Maßnahmen zu erhalten. Für die Bewohner bedeutet dies vor allem weniger Staubentwicklung und keine Schlammgruben mehr. Überdies wird kein Straßenausbaubeitrag fällig. Weiterhin gute Fahrt durch Spandau!“
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Tags: Fahrbahnbefestigung
Mrz
31
2010

Salecker
Ziel der Sachmittelerstattung ist die Unterstützung ehrenamtlicher engagierter Bewohner
Auch in diesem Jahr hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dem Bezirk Spandau wieder finanzielle Mittel für die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit von Bürgerinnen und Bürgern zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur (Ehrenamtsmittel) in Eigenleistung zur auftragsweisen Bewirtschaftung übertragen.
Diese Mittel sind ausschließlich als Sachmittelerstattung im Zusammenhang mit der Durchführung ehrenamtlicher Tätigkeiten einzusetzen. Auftragsvergaben an Dritte dürfen aus diesen Mitteln nicht finanziert werden.
Eine Förderung von Maßnahmen in den eingerichteten Quartiersmanagementgebieten, dies sind in Spandau die Gebiete Falkenhagener Feld West und Ost, Heerstraße Nord sowie Neustadt, ist ausgeschlossen.
Ziel der Sachmittelerstattung ist die Unterstützung ehrenamtlicher engagierter Bewohnerinnen und Bewohner bei der Aufwertung und Verbesserung der öffentlichen Infrastruktureinrichtungen in der Nachbarschaft. Hierzu zählen vornehmlich Renovierungen, Pflanzungen oder Maßnahmen für eine saubere Stadt bezogen auf Schulen und Horte, Kindertagesstätten, Begegnungsstätten und Nachbarschaftsheime, Seniorenfreizeiteinrichtungen, sonstige soziale Einrichtungen, Sport‑ und Grünanlagen sowie öffentliche oder öffentlich zugängliche Straßen und Plätze.
Antragsberechtigt sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie gesellschaftliche Initiativen die nicht gewinnorientiert arbeiten. Voraussetzung für die Förderung entsprechender Projekte durch das Bezirksamt Spandau ist selbstverständlich, dass sich die Maßnahmen auf im Bezirk Spandau gelegene Einrichtungen beziehen.
Die Vergabevorschriften der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sehen seit 2009 leider eine Begrenzung der Förderung auf einen Höchstbetrag in Höhe von 3.500 € für jede Maßnahme vor.
Anträge auf Bereitstellung von Ehrenamtsmitteln können
bis zum 14. Mai 2010
formlos an das Bezirksamt Spandau von Berlin, Büro des Bezirksbürgermeisters – Ehrenamtsbüro –, Carl-Schurz-Straße 2–6, 13578 Berlin, gerichtet werden. Dem Antrag ist eine detaillierte Projektbeschreibung, die Zweck, Art, Umfang Zeitrahmen und Kosten der Maßnahme beschreibt, beizufügen.
Für Rückfragen in diesem Zusammenhang stehen Ihnen die Mitarbeiter des bezirklichen Ehrenamtsbüros unter der Telefonnummer 90279–3318 gerne zur Verfügung.
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Tags: Ehrenamtsmittel
Mrz
31
2010

Salecker
Der Grund liegt in den deutlichen Schäden an der Fahrbahnoberfläche
Die Fahrbahn der Radelandstraße ist baulich nicht mehr geeignet, den Schwerlastverkehr in größerem Ausmaß aufzunehmen. Schon jetzt sind deutliche Schäden an der Fahrbahnoberfläche festzustellen, eine weitere Belastung durch schwerere Fahrzeuge würde zu erheblichen Schäden auch im Unterbau der Straße führen.
Das Tiefbauamt sieht sich daher gezwungen, in der Woche nach Ostern die Radelandstraße zwischen Hohenzollernring und Stadtrandstraße für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen zu sperren.
Eine Umleitungsempfehlung über Askanierring wird ausgeschildert.
Bezirksstadtrat Carsten-M. Röding teilt hierzu mit:
„Die dringend erforderliche Grundinstandsetzung der Straße ist aus bezirklichen Haushaltsmitteln nicht finanzierbar, der Bezirk wird sich jedoch auch hier intensiv um die Bereitstellung von Drittmitteln bemühen.
Für die Anlieger bleibt selbstverständlich der Liefer‑ und Versorgungsverkehr sowie für die Bewohner der Radelandsiedlung die Zufahrt über Pausiner Straße weiterhin möglich; auch die Buslinie 130 verkehrt weiterhin in der Radelandstraße zwischen Rathaus Spandau und Waldkrankenhaus.“
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Tags: Radelandstraße
Mrz
26
2010

Salecker
Hinweisschild an der B 5 zum Mauerverlauf jetzt am richtigen Ort
Das Ende letzten Jahres durch den Landesbetrieb für Straßenwesen in Brandenburg zum 20jährigen Mauerfall errichtete Hinweisschild an der Bundesstraße B 5 steht nun am richtigen Ort.
Durch die kostenlose Überlassung der Gedenktafel an den Bezirk Spandau und insbesondere die finanzielle Unterstützung durch die Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V. , ermöglicht es, dass der damals fälschlicherweise nicht berücksichtige Grenzverlauf von West Staaken nun korrigiert werden konnte.
Gemeinsam werden daher Baustadtrat Carsten-Michael Röding und der Vorsitzende der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau 1954 e.V., Karl-Heinz Bannasch das Schild einweihen:
- Mittwoch, den 31. März 2010
- 10 Uhr
- Heerstraße/Ecke Bergstraße
- 13591 Berlin
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Tags: mauerverlauf, Spandau