Beim symbolischen ersten Spatenstich bringt Baustadtrat Carsten Röding (re.) Blumenzwiebeln in die Erde (Foto: Spandau heute)

Die Umgestaltung des Lindenufers hat begonnen

Neugestaltung zwischen Juliusturmbrücke und Charlottenbrücke

Beim symbolischen ersten Spatenstich bringt Baustadtrat Carsten Röding (re.) Blumenzwiebeln in die Erde (Foto: Spandau heute)
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Beim symbolischen ersten Spatenstich bringt Baustadtrat Carsten Röding (re.) Blumenzwiebeln in die Erde (Foto: Spandau heute)

Das Lindenufer am Zusammenfluss von Spree und Havel hat viele Veränderungen hinter sich und seit dem ersten Anlegen von Ausflugsdampfern zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird der Uferbereich touristisch genutzt.  Im Zuge der Altstadtsanierung wurde das Lindenufer in den 80er Jahren zeitgemäß erneuert; im Jahr 2006 wurden im Zuge einer Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme die Anlegestellen, der Stabholzgarten und das Batardeau zu wassernahen Orten mit hoher Aufenthaltsqualität ausgebaut.

Der Abschnitt zwischen Juliusturmbrücke und Charlottenbrücke soll nun im Rahmen der Initiative Aktionsräume plus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit  einem Budget von 1,2 Mio. Euro neu gestaltet werden.

Für den ersten Bauabschnitt sind zur Erneuerung des Spielplatzes und der Fläche unter der Juliusturmbrücke 300.000 Euro bereit gestellt worden. Bereits im Jahr 2011 startete im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ein Prozess der Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung für die künftige Gestaltung dieses Abschnitts, die nun im symbolischen ersten Spatenstich im  Beginn der Baumaßnahmen mündete. Das Entwurfskonzept sieht Bezüge zwischen Lindenufer und Altstadt vor, denn neue Wege werden in Verlängerung der Altstadtstraßen in die Grünflächen geführt und die Zugänge zur Altstadt werden betont. Kontrovers diskutiert wurde in der Vergangenheit die Verminderung der Parkplätze, die um die Hälfte verringert werden. Der Parkplatz am Lindenufer soll später nur über die Hertefeldstraße zu erreichen sein, da es am Lindenufer im Zuge der Umgestaltung und der neuen Verkehrsführung keinen Durchgangsverkehr mehr geben wird.

Informationen zur Umgestaltung des Lindenufers sind im Internet unter www.lindenufer-spandau.de zu finden.

 

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Spandau heute – Februar 2014

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One thought on “Die Umgestaltung des Lindenufers hat begonnen

  1. „die Anlegestellen, der Stabholzgarten und das Batardeau zu wassernahen Orten mit hoher Aufenthaltsqualität ausgebaut.“

    Zum Totlachen! Die Aufenthaltsqualität ist in der Tat groß, für diejenigen, die gerne Flaschen zertrümmern und alles zumüllen. Die Anlegestelle in optischer Achse zum Rathaus ist gar seit x Monaten mit einem provisorischen Bauzaun gesichert. Sieht toll aus, fällt aber im sonstigen Slummüll nicht weiter auf. Lustig ist auch zu betrachten, welch Menge an Abfall sich in den beiden ominösen Treppen am Seniorentreff ablagert. Jedenfalls in der rechten von beiden, die linke wird wohl für irgendwas genutzt und ist passierbar. Jetzt nun wird also Geld für einen meiner Lieblingsorte verbrannt, für den Bereich unter der Juliusturmbrücke. Dort war es immer schon so gemütlich wie am Grund einer Toilette. Das wird sich, trotz Geld, garantiert nicht ändern. Ebenso ist es eine echte Herausforderung, ohne zu Erbrechen die Charlottenbrücke zu unterqueren. So was verkommenes gibt es nur in Spandau. Dazu die ehemalige öffentliche Toilettenanlage, über die man keine Worte verlieren darf. So was gab es vor ein paar Jahren auch noch an der Stelle, wo heute die Ellipse steht.

    Ja, Spandau wird schön.

    Uwe

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