Grundsteinlegung: v.li. Simone Gürgen, Carsten Röding, Olaf Höh, Konrad Birkholz

Florida Eis bleibt weiterhin „Made in Spandau“

Grundsteinlegung der neuen Eismanufaktur in Staaken

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Grundsteinlegung: v.li. Simone Gürgen, Carsten Röding, Olaf Höh, Konrad Birkholz

Mit der ersten CO2-neutralen Eismanufaktur hat sich Olaf Höhn, der Eismann Spandaus, ein ganz besonderes Geschenk zu seinem Geburtstag gemacht. Am 7. September war der Tag der Grundsteinlegung auf dem Gelände der neuen umweltbewussten Produktionsstätte am Zeppelinpark, in der künftig die qualitativ hochwertigen Zutaten zum bekannten Florida-Eis verarbeitet werden.

Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur sowie Freunde des Hauses waren eingeladen und wollten sich den historischen Moment der Grundsteinlegung nicht entgehen lassen. In der dafür vorgesehen Zeitkapsel wurden Tageszeitungen, eine Kopie der Rede von Olaf Höhn, Geldstücke und natürlich eine Spandau-Münze verstaut und mit guten Wünschen für das Fortschreiten der Bauarbeiten in den Grundstein eingelassen. Sowohl Baustadtrat Carsten Röding als auch Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz bedankten sich bei Olaf Höhn für seine Entscheidung, mit der neuen Produktionsstätte in Spandau geblieben zu sein, obwohl das Umland mit attraktiven Angeboten lockte. Für die Zitadellenstadt ist es wichtig, den Export-Schlager Florida-Eis zu behalten und hier neue Arbeitsplätze zu schaffen. Glücklicherweise sind durch die Wiedervereinigung neue Flächen in Staaken dazugewonnen worden, auf denen sich Spandauer Unternehmen ansiedeln können, so Konrad Birkholz.

Das wohl wichtigste Geschenk brachte Baustadtrat Carsten Röding mit, denn er überreichte dem Jubilar die Baugenehmigung.

Mit dem Bau der neuen Produktionsstätte erfüllt sich Olaf Höhn einen persönlichen Traum. Beim Bau seines eigenen Hauses sammelte er erste Erfahrungen, lernte beim Bau der Ellipse mit den gesteigerten Anforderungen viel dazu und investiert nun mit seiner neuen Produktionsstätte in die Zukunft. Eine Fotovoltaik-Anlage sowie die Windkraftnutzung auf dem Dach zeugen von modernster Technik, mit dem das Bauvorhaben realisiert werden soll. Die Abwärme wird für die Beheizung der Räume und speziell für die innere Trocknung der TK-Fahrzeuge genutzt. Die Eisproduktion soll sich mit Recht umweltfreundlich und in großen Bereichen CO2-neutral nennen dürfen.

Die konstante wirtschaftliche Entwicklung und der Erfolg des Unternehmens machten eine Expansion notwendig. In der neuen Produktionsstätte kann die Kapazität von aktuell 650 Tonnen Eis auf das Doppelte gesteigert werden.

 

Spandau heute – Ausgabe Oktober 2011

 

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