Lutherplatz in der Spandauer Neustadt (Foto: Ralf Salecker)

Viele neue Projekte in der Spandauer Neustadt

Nachhaltige Attraktivitätssteigerung im Kiez

Lutherplatz in der Spandauer Neustadt (Foto: Ralf Salecker)
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Lutherplatz in der Spandauer Neustadt (Foto: Ralf Salecker)

Mit Unterstützung des Quartiersmanagement in der Spandauer Neustadt sind wieder mehrere neue Projekte ins Leben gerufen worden, um mit lokalen Akteuren und Anwohnern das Quartier aufzuwerten und attraktiver zu machen.

3000 Euro sind für das Projekt „Change it“ von der Neustädter Jugendjury bereit gestellt worden, in dem es darum geht, Ideen zur Wirklichkeit  werden zu lassen. Einen Film drehen, einen HipHop –Wettbewerb veranstalten – hier ist alles möglich! Das Projekt wendet sich an alle 12 bis 17jährigen, die Ideen haben, wie sie ihren Kiez noch cooler machen können. Die Jugendjury entscheidet auch, welche Ideen und Projekte unterstützt werden.

Kontakt: Jugendjury.Neustadt@gmx.de.

Die Projektidee „Education Point“ entstand aus dem Bedarf der individuellen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Interessierte Studenten, die unter fachlicher Anleitung zu Mentoren ausgebildet werden, unterstützen Kinder auf ihrem Bildungsweg. Schulische Hilfestellungen und gemeinsame Freizeitaktivitäten fördern die Kinder und lassen auf langfristige Erfolgserlebnisse hoffen. Die Lynar Grundschule als Partnerschule wählt in Absprache mit den Eltern geeignete Schüler der 5- und 6. Klassenstufe für das Mentoring Programm aus. Sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwache Schüler kommen für das im August startende Projekt in Frage.

Kontakt: info@spandauerjugend.com.

Das dritte Projekt in der Spandauer Neustadt, für das die Fördersumme von 8000 Euro bereit steht, wendet sich sowohl an Kiezgewerbler als auch an alle Innovativen, Kreativen und Querdenker. Initiator Philippe Royer startet seine Offensive zur innovativen und nachhaltigen Weiterentwicklung der Spandauer Neustadt als Initiative zur wirtschaftlichen Revitalisierung. Drei Maßnahmen, die miteinander gekoppelt sind, sollen die wirtschaftliche Zusammenarbeit verstärken sowie traditionelle und innovative Gewerbeaktivitäten miteinander verkoppeln. „Mit einer positiven Sichtweise soll die Einmaligkeit der Spandauer Neustadt herausgestellt werden und die Ressourcen dieses Kiezes entdeckt werden“, meint Royer, dessen Projekt bis Ende 2013 läuft. Durchführung von Workshops im Barcampformat, 14tägige Jour fixe und der Aufbau eines Communities Management sind die Mittel dieses Projekts, mit denen die Spandauer Neustadt zu neuem Leben erweckt werden soll.

Kontakt: phroyer@kshaping.com.

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