Kai Wegner (CDU)

Vorwort von Kai Wegner für Spandau heute – Ausgabe April 2012

Liebe Spandauerin, lieber Spandauer,

Kai Wegner
Kai Wegner

nach einem sehr harten und kalten Winter steht nun endlich der Sommer vor der Tür und die ersten warmen Frühlingstage lassen darauf hoffen, dass wir in diesem Jahr viel Sonne und blauen Himmel genießen können.

In Berlin lässt sich nach inzwischen über 100 Tagen Große Koalition feststellen, dass der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU eindeutig die Handschrift der Union trägt. Nach 10 Jahren Rot-Rot wollen wir Berlin wieder in Bewegung bringen. In wesentlichen Punkten wurde eine Kehrtwende in Richtung wirtschaftliches Wachstum und gute Arbeit vollzogen. Wirtschafts- und Sozialpolitik werden seit unserer Regierungsbeteiligung wieder in Einklang gebracht. Unsere Senatsmannschaft an der Spitze mit unserem Bürgermeister und Innensenator Frank Henkel setzt auf innere aber auch auf soziale Sicherheit. Die Berliner Polizei hat mit Frank Henkel endlich wieder einen Fürsprecher, der sich voll und ganz hinter seine Polizei stellt. Dies wird dadurch deutlich, dass zeitnah 250 neue Polizisten eingestellt und die Auszubildenden übernommen werden.

In Spandau hingegen hat sich seit der Wahl im wahrsten Sinne des Wortes ein Mentalitätswechsel vollzogen. Nicht nur, dass SPD und Grüne Ihren Bezirksbürgermeisterkandidaten nach zwei gescheiterten Wahlgängen erst im dritten Wahlgang durchgedrückt haben. Jetzt beschließt Rot-Grün nun auch noch gegen die Stimmen der CDU einen Spandauer Haushalt, der viele Kürzungen in wesentlichen Bereichen vorsieht. So wird der Bau zweier Schulmensen am Hans-Carossa- und am Kant-Gymnasium leider verschoben, Mittel in der Grünflächenpflege, den Friedhöfen und der Straßen- und Radwegeinstandsetzung massiv gekürzt. Aber auch die Honorare für Musikschullehrer sind jetzt nicht mehr im nötigen Umfange gesichert und die Bibliotheken können weniger Bücher erwerben. Hier wird die Zukunft Spandaus aufs Spiel gesetzt. Ich kann SPD und Grüne nur aufrufen, Abkehr von diesem groß angekündigten Mentalitätswechsel zu nehmen. Denn immerhin sollten die Interessen Spandaus im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen.

Wenn Ihnen weitere Themen unter den Nägeln brennen oder Sie mich einfach mal im Deutschen Bundestag oder in meinem Spandauer Bürgerbüro besuchen möchten, würde ich mich über Ihren Anruf sehr freuen (Tel. 22 77 76 10).

In diesem Sinne verbleibe ich

mit den besten Grüßen

Kai Wegner

Für Spandau im Deutschen Bundestag

 

Spandau heute – April 2012

 

Spandau heute - April 2012
Spandau heute - April 2012

 

[gview file=“www.unterwegs-in-spandau.de/wp-content/uploads/spandau-heute/0412-Spandau-heute-web.pdf“ save=“1″]

 

Spandau heute – Ausgabe April 2012 als PDF

Artikel der gedruckten Ausgabe von Spandau heute werden nach und nach auch online veröffentlicht.

Spandauer Media Verlag
Spandau heute
Karin Schneider
13597 Berlin
Breite Str. 35
Tel: 0177 / 510 11 29

E-Mail: info@spandau-heute.de

 

 

Lesezeichen: Nächtlicher Blick über den Bahnhof auf das Rathaus Spandau
Lesezeichen: Nächtlicher Blick über den Bahnhof auf das Rathaus Spandau

Lesezeichen aus Spandau

 

Postkarte: Blick auf die Spandauer Stadtmauer am Behnitz/Kolk
Postkarte: Blick auf die Spandauer Stadtmauer am Behnitz/Kolk

Postkarten aus Spandau

[gview file=“

About Spandau-heute

One thought on “Vorwort von Kai Wegner für Spandau heute – Ausgabe April 2012

  1. Die übliche Propaganda dieses Herren finde ich ätzend! Was zum Beispiel leistet denn unser Senator für Inneres, der gute Hr. Henkel? Außer Schweigen im Walde hört man nichts von ihm. Die Phrasen über den Spandauer Haushalt kann man auch nicht mehr hören, vor allem nicht die Story über den Musiklehrer, der aber wohl in Wirklichkeit nicht mal die passende Qualifikation beibringt. Welche christlichen Friedhöfe in Spandau zu wenig Geld bekommen, erklärt nicht einmal der Kirchenpolitiker der lokalen Spandauer CDU BVV. Der twittert nur gerne in einem Stil, den man mal von der EKD prüfen lassen sollte. Die CDU sollte sich lieber fragen, wieso Spandau in den letzen 10 Jahren so stark heruntergewirtschaftet wurde. Müll und Dreck überall, die Altstadt verkommt. Handyshops, Asia-Imbisse, Ein-Euro Schrott und ein Markt vor dem Rathaus, der unterstes Niveau aufweist sind nur Beispiele für die verfehlte Lokalpolitik der letzten Jahre. Sinnlose Einkaufszentren mit immer den gleichen Ketten machen sich selbst Konkurrenz. Hauptstraßen haben Schlaglöcher ohne Ende, die Niederneuendorfer Allee musste deswegen sogar voll gesperrt werden. Statt hier zu investieren, werden Nebenstraßen wie der Ritterfelddamm saniert. Die bei der dort vor Ort lebenden Klientel gerne genutzen SUV kommen spielend mit schlechten Straßenverhältnissen klar.

    Herr Wegner, machen Sie doch einfach mal Hausaufgaben, ohne den Populismus, den man hier liest. Sie dürfen mir auch gerne mal erklären, wieso Spandau einen halben See kaufte. Wozu war das gut?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.