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Veranstaltungen zu Halloween in Spandau

Süßes, sonst gibt´s Saures!

Halloween in Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Halloween in Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Die Nacht vom 31.Oktober zum 1. November steht nicht nur in Spandau vor der Haustüre. Halloween, das „altes heidnische Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“, der Tag vor Allerheiligen (All Hallows’ Eve) wird inzwischen amerikanisch schrill und bunt – als billige Show – gefeiert. Die Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und Tod bleibt bei solch buntem Treiben meist auf der Strecke.

Ursprünglich war es im konservativ katholischen Irland weit verbreitet. Irische Auswanderer brachten es in die Vereinigten Staaten. Seit den 1990er Jahren soll Halloween von Frankreich aus seinen Siegeszug durch Europa angetreten haben. Regionale Bräuche wurden mit aufgesogen, womit das Gefühl einer langen Tradition Nahrung bekam.

Gruselige Plastik-Masken sind heute nur noch ein fader Gag. Nichts selbst Gemachtes, sondern fast ausschließlich billig Gekauftes sorgt für die „passende“ Verkleidung. Wie jedes Jahr wird es häufig an manchen Haustüren klingeln. Es sind natürlich nicht die Toten, die es nach überlieferten Vorstellungen nach Hause zieht. Draußen auf den Straßen und zwischen den Häusern geht es an manchen Ecken recht lebhafter zu. Lautes Kindergeschrei macht deutlich, hier haben die Kleinen ihren Spaß, in dem sie einem kommerziellen Brauch frönen, der mit seiner eigentlichen Tradition, den keltisch-heidnischen Wurzeln, nichts mehr gemein hat. „Es ist eher eine Mischung von Karneval, Walpurgisnacht und Silvester in Verbindung mit ausgehöhlten Kürbissen – ein Party-Gag oder eine Art Winterkarneval.“ Sei´s drum … Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November bringt manchen Freude, andere reagieren leicht genervt – und viele Kinder und Familien haben ihren Spaß! Letzteres ist ein guter Grund, augenzwinkernd über die Brüche von Anspruch und Wirklichkeit hinwegzusehen.

Selbst viele Kirchen machen dieses „Spiel“ mit. Sie verteilen selbst Süßigkeiten. Manche Bonbons tragen das Portrait von Martin Luther. Ist das geschicktes Marketing oder nur der hilflose Versuch, auf einen Zug aufzuspringen, dessen Ziel man eigentlich nicht mag? Andererseits hat es die Kirche schon immer verstanden, heidnische Symbole und Riten für sich zu vereinnahmen – warum nicht auch dem Kommerz.

Veranstaltungen zu Halloween am 31.10.2013 in Spandau:

  • Gedenken an den Reformationstag in der Zufluchtsgemeinde im Falkenhagener Feld. Am 31. Oktober soll der Reformation gedacht werden, durch die im 16. Jahrhundert die evangelischen Kirchen entstanden. Gemeinsam mit der Ev. Jeremiagemeinde wird um 18.00 Uhr in der Zufluchtskirche (an der Westerwaldstraße) ein Gottesdienst gefeiert. Im Anschluss an den Gottesdienst sind die ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden der beiden Gemeinden zu einem Empfang in den Saal des Zufluchts-Gemeindezentrums geladen.
  • Halloween bei den Fledermäusen auf der Zitadelle Spandau. Auch wenn die traditionelle Veranstaltung zu „Halloween und Walpurgisnacht“ auf der Zitadelle Spandau aus finanziellen Gründen ausfällt, bedeutet dies nicht, dass dort nichts geschieht. Das Berliner Artenschutzteam www.bat-ev.de öffnet den Fledermauskeller.
  • Halloween-Party ab 19 Uhr im Brauhaus Spandau
  • Halloween in der Jugendfreizeiteinrichtung am Aalemannufer (Niederneuendorfer Allee 30 in Hakenfelde). Um 15 Uhr geht es los. Von 15.00 bis 18.30 Uhr gestalten die Kinder mit Unterstützung der Mitarbeiter/innen die Halloween-Party selbst. (Raum schmücken, Grusel-Büffet gestalten, Schminken, Dracula-Rock-Tanzparty, Lagerfeuer, und zum Schluss: „Süßes oder Saures“ -Rundgang durch die Kleingärten; Infos unter Tel. 355 99 070)
  • Fällt aus: Die Neueröffnung des Bauspielplatzes an der Wasserwerkstraße im Falkenhagener Feld mit Halloweenfest am 31.10. um 16 Uhr fällt aus. Die Bauarbeiten können in diesem Jahr nicht mehr zu Ende gebracht werden.
  • Vortrag zum Reformationstag von Erik Semmler im Konzertsaal des “Uferpalais” in der Neuendorfer Straße (Brauereihof 19).

Wie viel Boden verbraucht ein Steak?

Untergrund-Performance-Werkstatt der jugendtheaterwerkstattt spandau

jugendtheaterwerkstatt Spandau - jtw

jugendtheaterwerkstatt Spandau – jtw

Alltagsexperten aus Berlin – Untergrundszenen im Umspannwerk Kreuzberg: Seit einigen Jahren entwickelt Carlos Manuel neben seiner Regiearbeit an deutschen Theatern auch Performance-Projekte mit Alltags-Experten, die als theatrale Interventionen bei Veranstaltungen gesellschaftliche Diskurse erlebbar machen. Zur Zeit findet in Berlin die GLOBAL SOIL WEEK statt, die Welt-Boden-Woche.

In einer Untergrund-Performance-Werkstatt der jugendtheaterwerkstattt spandau haben sich 8 Berliner im Alter von 16 bis 70 Jahren drei Wochen lang mit den auf dieser internationalen Veranstaltung diskutierten wissenschaftlichen, ökonomischen und politischen Fragstellungen über eine nachhaltige Bewirtschaftung des BODENS (soil) auseinander gesetzt . Nun verkörpern sie – bei einem Treffen aller Veranstaltungsteilnehmer im Umspannwerk Kreuzberg – ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit und Blickwinkel auf diese Bodenfragen in einer für alle, also auch für euch, frei begehbaren theatralen Installation im Basement des Umspannwerkes.

  • Wie viel Boden verbraucht ein Steak?
  • Wie viel Boden steckt in einer Porzellantasse?
  • Wie viel Boden steht mir zur Verfügung?

Andrea Manke, Florian Henning, Gianni Masarié, Heidi Ulrich, Lukas Deubel, Martina-Malte Rathmann, Monika von Oertzen, Niklas Korte und Gäste

Untergrundszenen im Umspannwerk Kreuzberg – theatrale Performance

  • Dienstag, 29.10.2013
  • 20 bis 22 Uhr
  • Eintritt frei
  • Ohlauer Straße 43
  • 10999 Berlin

jugendtheaterwerkstatt spandau e.V.

  • Hartmut Schaffrin
  • www.jugendtheaterwerkstatt.de
  • 030 – 375 876 23, 0177 – 245 18 76

 

 

Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte 2013/2014

Diskussionen zu Stadtentwicklungsfragen beim Deutschen Institut für Urbanistik

Kommunale Beteiligungskultur: Rollen, Spielregeln und Aushandlungsprozesse auf dem Prüfstand

13. November 2013, 17 Uhr; Difu Berlin

Vortrag: Dr. Stephanie Bock, Dr. Bettina Reimann, Deutsches Institut für Urbanistik; Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, ARL; Monika Strunz, kommunale Expertin

Moderation: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, ARL

Zukunft der Städte

Zukunft der Städte

Die aktuellen Debatten um (Bürger-) Beteiligung – nicht erst ausgelöst durch „Stuttgart 21″ – offenbaren Defizite der bisherigen Beteiligungspraxis. Zivilgesellschaftliche Akteure suchen für ihr Engagement und die Artikulation ihrer Interessen verstärkt neue Wege jenseits von vorgegebenen Beteiligungsverfahren, Parteien, organisierter Kommunalpolitik sowie festgefügten Interessengruppen. Dies hat erhebliche Konsequenzen für Kommunalverwaltungen, nicht allein mit Blick auf Konzeption und Organisation von Beteiligungsprozessen und den verwaltungsinternen Umgang mit Beteiligung. Eine kommunale Beteiligungskultur fordert Verwaltung, Politik, Bürgerschaft und Medien gleichermaßen zur Reflexion der eigenen Rollen heraus und entwickelt neue Spielregeln für das Miteinander der verschiedenen Akteursgruppen. Ob dies gewünscht und umsetzbar ist, soll im Rahmen des Dialogs diskutiert werden.

Teilnehmerkreis und Ablauf aller Veranstaltungen der Reihe

Die „Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte“ sind eine offene Vortrags- und Dialogreihe, in der jeweils unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgetragen und diskutiert werden. Die Veranstaltungsserie 2013/2014 bietet ein vielfältiges Programm. In dem Forum stellen an Stadtentwicklungsfragen Interessierte aus Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser überwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg kommende Kreis fachkundiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen.

Der erste Teil der Veranstaltung dient der Präsentation des jeweiligen Themas durch die/den Vortragende/n (ca. 45 Min.), der zweite der offenen Diskussion (ca. 60 Min.). Anschließend besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das Gespräch fortzusetzen (Ende 20 Uhr).

Anmeldungen (!)

Die Veranstaltung ist öffentlich und gebührenfrei. Anmeldung (!) unter schmidt@difu.de

Veranstaltungsort:

  • Zimmerstraße 15, 10969 Berlin, 1. OG
  • U-Bahn: Kochstr. oder Stadtmitte;
  • S-Bahn Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof;
  • Busse: M48, M29, M41

Themen der nachfolgenden Dialoge 2013/2014

Strategieoptionen für Stadtwerke im zukünftigen Energiesystem

4. Dezember 2013, 17 Uhr; Difu Berlin

Rainer Stock, Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU); Cornelia Rösler, Difu

Die Energiewende stellt die Energiewirtschaft vor große Herausforderungen, denen mit dem heutigen Energiemarktdesign nicht ausreichend begegnet werden kann. Sie kann nur durch einen grundlegenden Systemumbau in Richtung Markt und Wettbewerb gelingen. Aus diesem Grund hat der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen einen intensiven Diskussionsprozess durchgeführt, um integrierte Lösungsvorschläge für die Themengebiete konventionelle Erzeugung, Förderung Erneuerbarer Energien sowie die Weiterentwicklung der Netzinfrastruktur zu entwickeln. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Difu-Dialogs präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Anmeldungen (!)

Die Veranstaltung ist öffentlich und gebührenfrei. Anmeldung (!) unter schmidt@difu.de

Veranstaltungsort:

  • Zimmerstraße 15, 10969 Berlin, 1. OG
  • U-Bahn: Kochstr. oder Stadtmitte;
  • S-Bahn Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof;
  • Busse: M48, M29, M41

Smart City – von der Vision zur Konkretion

15. Januar 2014, 17 Uhr; Difu Berlin

Jens Libbe, Dr. Michael Prytula, Difu; Prof. Elke Pahl-Weber, TU Berlin; Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Beckmann, ARL

Die „Smart City“ gilt als Schlüsselbegriff zur Umschreibung zukunftsfähiger Städte. Definitorisch unbestimmt verbergen sich dahinter verschiedene Konzepte. Der Spannungsbogen reicht dabei von technikeuphorischen Visionen bis hin zu Planungskonzepten. In technischer Hinsicht ist damit die Stadt gemeint, die geprägt ist durch optimierte Vernetzung und Steuerung von Erzeugern, Speichern, Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln mit der dazu erforderlichen Informations- und Kommunikationstechnologie. Organisatorisch geht es nicht zuletzt um die Einbindung aller gesellschaftlichen Akteure in Ideenfindungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse. Doch was hat die Smart City eigentlich mit der gebauten europäischen Stadt zu tun? Woran lässt sich das „smarte“ der Stadt eigentlich messen? Welche Beispiele gibt es? Im Dialog soll diesen Fragen nachgegangen werden.

Anmeldungen (!)

Die Veranstaltung ist öffentlich und gebührenfrei. Anmeldung (!) unter schmidt@difu.de

Veranstaltungsort:

  • Zimmerstraße 15, 10969 Berlin, 1. OG
  • U-Bahn: Kochstr. oder Stadtmitte;
  • S-Bahn Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof;
  • Busse: M48, M29, M41

Parkraummanagement in Berlin und anderen europäischen Städten

19. Februar 2014, 17 Uhr; Difu Berlin

Martina Hertel, Difu; Burkhardt Horn, Joachim Krey, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Viele Städte leiden unter der Masse der im öffentlichen Raum abgestellten Fahrzeuge. Parkraumbewirtschaftung wird heute in allen deutschen und europäischen Großstädten betrieben, wo Bewohner, Beschäftigte, Besucher und Gewerbefahrzeugführer um die in den dicht bebauten Stadtgebieten wenigen vorhandenen Parkplätze konkurrieren. „Parken“ ist ein sehr konfliktbeladenes und zum Teil auch in der politischen Auseinandersetzung überstrapaziertes Dauerthema, bei dem die sachliche Argumentation häufig zu kurz kommt. Dabei bieten Flächenknappheit, Parksuchverkehr, Unfallgefährdung und Nachteile für Bewohner gute Gründe, um ein effizientes Parkraummanagement einzuführen.

Im Difu-Dialog sollen europäische Lösungen sowie Überlegungen zum „Masterplan Parken Berlin“ vorgestellt und diskutiert werden.

Anmeldungen (!)

Die Veranstaltung ist öffentlich und gebührenfrei. Anmeldung (!) unter schmidt@difu.de

Veranstaltungsort:

  • Zimmerstraße 15, 10969 Berlin, 1. OG
  • U-Bahn: Kochstr. oder Stadtmitte;
  • S-Bahn Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof;
  • Busse: M48, M29, M41

Verkehr 2050: Wie werden sich Mobilität und Verkehr langfristig entwickeln?

12. März 2014, 17 Uhr; Difu Berlin

Jörg Thiemann-Linden, Dr. Jürgen Gies, Tilman Bracher, Difu

Besonders zur Art, wie wir uns im 21. Jahrhundert fortbewegen, bietet die Zukunfts- und Mobilitätsforschung inzwischen eine ganze Reihe mehr oder weniger visionärer, ganz unterschiedlicher Zukunftsbilder. Über Wertewandel und Urbanisierung, neue Elektrofahrzeuge, zunehmende Fahrradnutzung und Multimodalität und „das Smartphone als Zündschlüssel“ wird diskutiert, aber auch über den Verfall der Infrastruktur und des öffentlichen Verkehrs. Trotz neuer Erkenntnisse über wachsende Urbanität und den abnehmenden Status eines eigenen Autos hält das Wachstum im Güter- und Personenverkehr an, denn Fern- und Urlaubsreisen sowie Pendlerverkehr nehmen weiter zu.

Im Difu-Dialog soll diskutiert werden, welche Szenarien und Interessen unterschiedliche Institute zeichnen und vertreten, wie die vom Verkehr ausgehenden Belastungen für Mensch und Umwelt mittel- und langfristig vermieden werden können, und wie sich die langfristige Perspektive angesichts der Langlebigkeit von Verkehrsinfrastruktur politisch verankern lässt.

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut – mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) – bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

Eröffnung der Wanderausstellung 50 Jahre Falkenhagener Feld

Eine Großsiedlung feiert ihren Geburtstag

Wanderausstellung „50 Jahre Falkenhagener Feld“

Wanderausstellung „50 Jahre Falkenhagener Feld“

Die Großsiedlung Falkenhagener Feld hat Geburtstag! Ein halbes Jahrhundert wird ein Jahr lang mit Einweihungen, Veranstaltungen und Festen gefeiert. Parallel zu den Feierlichkeiten wird eine Ausstellung zu Geschichte und Gegenwart an verschiedenen Orten im Falkenhagener Feld, in Spandau und in Berlin zu sehen sein.

Einen Bestandteil der 50-Jahr-Aktivitäten bildet die Wanderausstellung „50 Jahre Falkenhagener Feld“. Sie zeigt eine Großsiedlung in Bewegung: Menschen engagieren sich für lebendige Nachbarschaften, Felsen wachsen in die Höhe, Gebäude werden energetisch saniert und auch der Fluglärm von Tegel könnte bald Geschichte sein.

Die Ausstellung geht aber auch der Frage nach – warum kam wer, wann in das Falkenhagener Feld und wie hat sich die Siedlung in den letzten fünf Jahrzehnten aus Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner verändert? Welche Besonderheiten, Kuriositäten und Identitäten lassen sich tief im Westen Berlins finden?

Schirmherren der Jubiläumsaktivitäten und der Ausstellung sind die “Drei aus dem Falkenhagner Feld” – Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank sowie die Bezirksstadträte Carsten Röding und Gerhard Hanke. Alle drei sind in der Großsiedlung aufgewachsen und fühlen sich ihr bis heute verbunden. Finanziert wird die Ausstellung durch das seit 2006 aktive Förderprogramm „Stadtumbau West“ und die sechs großen Eigentümer im Gebiet: GSW Immobilien AG, GEWOBAG, conwert Immobilien GmbH, Charlottenburger Baugenossenschaft, WBM und GAGFAH Group.

  • Am Dienstag, den 29. Oktober um 18 Uhr wird die Wanderausstellung im Klubhaus (Westerwaldstraße 13, 13589 Berlin) feierlich eröffnet.
  • Ab dem 30.10.2013 ist die Ausstellung sieben Tage die Woche im Klubhaus für Sie zugänglich. Ab dem 16. November wird sie im Mehrgenerationenhaus der Paul-Gerhard-Gemeinde ausgestellt.

Sebastian Holtkamp und Benjamin Könecke

Stadtumbaubeauftragte für das Falkenhagener Feld, Spandau

Planergemeinschaft Kohlbrenner eG

 

Spandau-Kalender 2014

Jetzt schon an Weihnachten denken! Ein wunderbares Geschenk aus und über Spandau!

Spandau-Kalender 2014 - Titelbild

Spandau-Kalender 2014 – Titelbild

Ab sofort im gut sortierten Buch- und Zeitschriftenhandel in Spandau erhältlich.

3 neue Spandau-Postkarten aus der Serie “Unterwegs in Spandau”
zu haben, bei jedem gut sortierten Buch- und Zeitungshandel,
sowie im Gotischen Haus in der Spandauer Altstadt

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

Die 5. Jahreszeit beginnt – Faschingsbrunch im Seniorenklub Lindenufer

Tanz und Livemusik in der Spandauer Altstadt

Blick vom Rathaus Spandau über die Eisenbahnbrücke in Richtung Stresow (Foto: Ralf Salecker)

Blick vom Rathaus Spandau über die Eisenbahnbrücke in Richtung Stresow (Foto: Ralf Salecker)

Am Montag, dem 11. November ab 10 Uhr mit offenem Ende, lädt der Seniorenklub Lindenufer, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Abteilung Soziales und Gesundheit, zum „Faschingsbrunch“ ein. Der Einlass beginnt um 9.45 Uhr.

Für einen Kostenbeitrag von 14,- € wird Frühstück und ein Mittagessen serviert. Es kann an der Kaffeetafel teilgenommen werden und nach Herzenslust zu Josefs Livemusik getanzt werden.

Eintrittskarten sind montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 – 17.30 Uhr und donnerstags von 9.30 – 12.30 Uhr im Seniorenklub erhältlich.

Der Klub befindet sich in der Mauerstr. 10a, gleich hinter dem Rathaus und ist unter der Telefonnummer 33 60 76 14 zu erreichen.

Faschingsbrunch  – Seniorenveranstaltung

  • Seniorenklub Lindenufer
  • Montag, 11. November 2013
  • von 10.00 – ?

 

Spandau-Kalender 2014

Jetzt schon an Weihnachten denken! Ein wunderbares Geschenk aus und über Spandau!

Spandau-Kalender 2014 - Titelbild

Spandau-Kalender 2014 – Titelbild

Ab sofort im gut sortierten Buch- und Zeitschriftenhandel in Spandau erhältlich.

3 neue Spandau-Postkarten aus der Serie “Unterwegs in Spandau”
zu haben, bei jedem gut sortierten Buch- und Zeitungshandel,
sowie im Gotischen Haus in der Spandauer Altstadt

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

Sehnsucht nach Farbe im Lesecafé in der Stadtbibliothek

Ausstellungseröffnung in der Spandauer Altstadt

Modell der Stadtbibliothek Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Modell der Stadtbibliothek Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Seit fünf Jahren leitet Yoonjung Cho mit Freude und Stolz die Somang-Malgruppe. Somang bedeutet auf Deutsch Hoffnung und so zuversichtlich haben die Mitglieder der Gruppe ihr künstlerisches Talent entdeckt und entwickelt. Die Begeisterung sieht man den Bildern in Öl, Acryl oder Aquarell an. Die Ausstellung ist bis zum 29. November 2013 im Lesecafé der Stadtbibliothek Spandau zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Zeit:

  • 4. bis 29. November 2013
  • Montag bis Freitag von 11 bis 20 Uhr
  • Samstag, von 10 bis 14 Uhr

Vernissage:

  • Dienstag, 5. November 2013 um 18 Uhr

Ort:

  • Stadtbibliothek Spandau
  • Carl-Schurz-Str. 13
  • 13597 Berlin

Rückfragen:

  • Tel.: (030) 90279-5517 / -5511
  • Mail: h.voelker@ba-spandau.berlin.de

 

Spandau-Kalender 2014

Jetzt schon an Weihnachten denken! Ein wunderbares Geschenk aus und über Spandau!

Spandau-Kalender 2014 - Titelbild

Spandau-Kalender 2014 – Titelbild

Ab sofort im gut sortierten Buch- und Zeitschriftenhandel in Spandau erhältlich.

3 neue Spandau-Postkarten aus der Serie “Unterwegs in Spandau”
zu haben, bei jedem gut sortierten Buch- und Zeitungshandel,
sowie im Gotischen Haus in der Spandauer Altstadt

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau