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Doppelt behindert: körperlich und sozial. Kontra

Im Jobcenter Spandau: “Vergessen Sie Kinder und Jugendliche! Vergessen Sie alle, die kein Geld haben! Sie müssen rauskriegen, was die Reichen brauchen! Zum Beispiel Handyaufkleber! Ich weiß das aus dem Fernsehen. Das System funktioniert wie eine Maschine. Politiker haben keinen Einfluss. Politiker sind korrumpiert. Sie sind in dem System gefangen! Falls Sie nicht resignieren, werden Sie sich am Ende eine Kugel in den Kopf schießen!” Der kleine Mann mit schwarz gegeltem Haar fragte: ”Können Sie lange stehen? Schwer heben?” Wer es verneinte, wurde im Befehlston zum Medizinischen Dienst geschickt, auch wenn er Radiokanäle aufgebaut, Radioprojekte auf Satellit, als Kulturwissenschaftler / Politikberater Mindestlohnforderungen ins SPD-Programm gebracht hatte.

Hartz4Gesetze verweigern auch Schwerbehinderten Mitspracherechte über Arbeitsziele, Arbeitsbedingungen. Menschen wurden mit Abschiebung in Behindertenwerkstätten bedroht. Wer drin arbeitet, darf an Fremdfirmen verliehen werden. Er erhält Taschengeld, keinen Arbeitslohn, keinen Schutz durch Gewerkschaften. Er kann das Sozialhilfesystem durch Arbeitsleistungen nicht verlassen. Wer in ihnen aufschreit, wird mit Psychiatrie bedroht, erzählten Zeugen. Es scheint noch immer effektiver, Menschen in Roboterrollen zu zwingen, als Roboter zu bauen.

Hartz4Gesetze setzten soziale Marktwirtschaft und freiheitlich-demokratische Grundorientierung des Gesellschaft außer Kraft. Sie wurden in einer Art Putsch in Hinterzimmerdeals („Ihr kriegt Atomausstieg, falls Ihr zustimmt“) realisiert, Politiker verschiedener Parteien sagten, sie wären vor der Abstimmung belogen worden. Das ist bekannt, aber Gesetze, die wie Rassengesetze in die Gesellschaft wirken, existieren noch immer – !?

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bertelsmann-studie-was-kindern-hierzulande-fehlt-und-was-nicht-a-1275328.html AKTION MENSCH hilft. Künstler realisieren als Mobile Kunstschule in sozialen Brennpunkten Workshops, die Artikulations- und Kommunikationsfähigkeiten und Kreativität stärken, ´de facto alles, was Wirtschaft und Gesellschaft braucht.´ Senat finanziert Opernhäuser und MachoVolksbühnen.

MEIN HERZ UND DEIN HERZ SPIELEN KLAVIER. Wer Kooperationen will kann sich melden – kunstlandschaft-spandau.de@gmx.de http://kunstlandschaft-spandau.de/aktion-mensch-mein-herz-und-dein-herz-spielen-klavier.htm

 

SPANDAU KULTUR FEINDLICH

„Haben in Spandau je bedeutende Künstler gelebt?“ – „Kisch saß hier Knast und Zech auch.“ Sagte die Kulturamtsleiterin. Spandau zählt mindestens 6 soziale Brennpunkte. In ihnen wohnen überwiegend Immigranten unterschiedlichster Kulturen. Das Bezirksamt stellt 45.000 Euro / Jahr für Kulturelle Bildungsarbeit in sozialen Brennpunkten inklusive Kranken-, Rentenversicherung, Kranken-, Urlaubsgeld, Arbeitsmittelfinanzierung zur Verfügung, es entspricht 1 Vollzeitstelle für mehr als 241.905 Einwohner. Der Betrag wird auf cirka zwölf Antragssteller (z.T. mehrere Personen) verteilt.

Spandau demonstriert auch unter der Regie von Dr. Ralf F. Hartmann Künstlerfeindlichkeit. Kein Arbeitsgespräch, keine Ausstellung, kein Leseangebot; Künstler, die in Tradition van Gogh experimentell arbeiten, bereit wurden, im Brotjob Kulturelle Bildung mit Kindern aus bildungsfernen, Immigrations- und Flüchtlingsfamilien in sozialen Brennpunkten Spandaus zu arbeiten, erhielten vom Kulturamt Spandau 2019 0 Cents zugesprochen, obwohl sie in der Carlo-Schmid-Schule einen Unterrichtsboykott beenden konnten, die Wolfgang-Borchert-Schule den Titel „Starke Schule“ erhielt. Leistungsgesellschaft ist außer Kraft gesetzt.

Von sieben Jugendlichen, die in einer Theatergruppe spielten, erzählten vier von Suiziderfahrung, einer galt als Intensivstraftäter. Das Jugendamt Spandau führte innerhalb von 12 Jahren kein Kooperationsgespräch. Künstlerische Bildung provoziert Neugier, die im Schulunterricht Aufmerksamkeit schärft. Das Schulamt Spandau realisierte innerhalb von zwölf Jahren kein Kooperationsgespräch. Fabian Albert konnte als Amtsleiter für Weiterbildung und Kultur nichts verändern, obwohl Finanzierung von Ehrenämtern von a 725 Euro und Übungsleiterpauschalen von a 200 Euro / Monat Minimalhilfen im Bereich Kultureller Bildungsarbeit wären. Schwerbehinderte wurden in Spandau nicht inkludiert, sondern ignoriert, verhöhnt.

Ein Erzieher sagte, Flüchtlingskinder hätten im Workshop das erste Mal gesprochen. Als Kindern der Lynar Grundschule eine Krone aufgesetzt wurde, sagten neun von zehn, dass sie als Herrschende Geld an Arme verteilen würden – nur ein Kind wollte ganz viel Schokolade, nichts abgeben. Sie wollten im Spiel aber auch, dass jeder arbeitet. Auch die Königin. Bezüge von Politikern und Löhne von Angestellten im Öffentlichen Dienst werden beständig erhöht, aber –

Angestellte im Öffentlichen Dienst erarbeiteten in Spandau innerhalb von 12 Jahren kein Problemlösungsangebot – ? Es zerstört Grundvertrauen in Politik. Zahl der psychosomatisch Erkrankten steigt. Sagt Statistik. Aber warum zwingen Angestellte im Öffentlichen Dienst Leistungsträger der Gesellschaft in Resignation? Resignation provoziert Resignation.

Gemeinsam wären wir stärker. Work in progress: kunstlandschaft-spandau.de/


Mit Bewegung malen

„Ich heule nicht, ich wasche Augen!“ AKTION MENSCH in der KUNSTLANDSCHAFT SPANDAU

„Reden wir über Gefühle!“ Grünanlagen werden in Spandau noch immer von frei laufenden Hunden dominiert, die Hundefamilien entrissen wurden, in der Hoffnung, sie sie zum Freund-, Waffen- oder Kindersatz dressieren zu können. Aktion Mensch lässt Hunde in Hundefamilien und kümmert sich um Menschen. Künstler gründeten eine Mobile Kunstschule und vermittelten auch in diesem Winter Kindern, die in sozialen Brennpunkten Spandaus leben müssen, Erfahrung, dass sie im Dunklen leuchten – können. Schwarz-Licht-Performance. Schattenmalerei. Tanzmalerei. Synthesizerspiel vier- oder sechshändig, … Training von Artikulationsfähigkeiten, Selbst-, Fremdwahrnehmung, Teamarbeit – Kinder erschaffen im Zusammenspiel mit Künstlern Text-, Bild-, Klangwelten. In Workshops im Haus Jona / Staaken, in der Lynarschule / Spandau Neustadt, im BDP Koeltzepark. Zwei Flüchtlingskinder hätten im Workshop das erste Mal gesprochen. Hyperaktive Kinder bewegten sich konzentrierter, ängstliche spielten mit.

Wer ein Los der Aktion Mensch kauft, kann gewinnen. Wenn ein Los der Aktion Mensch gekauft wird, gewinnen alle. Glückliche Kinder können Erwachsene glücklich stimmen.

Das Kunstamt Spandau fördert Kulturelle Bildungsarbeit in sozialen Brennpunkten. Aber die Idee des Solidarischen Bürgergeldes zur Absicherung gemeinnütziger Arbeit wird u.a. im Bereich Kulturelle Bildungsarbeit nicht realisiert, weil sie nur auf Hilfsarbeiten orientiert ist, sie könnte aber auch im Kunst- und Kulturbereich realisiert werden, in dem die notwendige Stundenzahl dem Arbeitslohn von 1000 Euro brutto / Monat angepasst wird. Prinzip Hoffnung –

MEIN HERZ KLOPFT AN

„Wir haben in der Tat in den Berliner Jugendkunstschulen das Problem, dass wir oft nicht die Kinder erreichen, die wir erreichen wollen würden. Insbesondere bildungsferne Eltern und solche aus der dritten Migrantengeneration würde man kaum für die kulturelle Bildung ihres Nachwuchses interessieren und gewinnen können: ´Ich hoffe aber, dass wir noch gute Ideen entwickeln, um das zu ändern“, sagte Dr. Angelika Tischer, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. In Spandau wohnende Künstler gründeten eine Mobile Kinder- und Jugendkunstschule, die Kinder aus bildungsfernen und Immigrationsfamilien dort aufsucht, wo sie Freizeit verbringen, als „Kunstfeuerwehr“ in sozialen Brennpunkten agiert. Künstler konnten im einer Klasse der Carlo-Schmid-Schule einen Unterrichtsboykott beenden, die Wolfgang-Borchert-Schule nutzte Work-Shop-Resultate und erhielt den Titel „Starke Schule“.

Unter dem Titel „Mein Herz klopft an“ werden in Spandau Workshops im Arbeitsbereich Kultureller Bildung realisiert – Training von Artikulationsfähigkeiten (Sprache, Mimik, Gestik), Stärkung des Selbstbewusstseins, Selbstvertrauens, Muts zur Selbstdarstellung und zum Rollen-/Auftragsspiel. Kinder und Jugendliche erleben, dass sie mit einem Einzelbeitrag (Wort, Bild, Ton) Teil eines Gesamtkunstwerkes werden, das in anderen Jugendlichen und Erwachsenen Respekt auslösen kann.

Wer Songvideos zum Thema realisieren will, kann sich unter der Mailadresse mail @ kunstlandschaft-spandau.de, im Haus Jona – Staaken oder im BDP- Koeltzepark – Spandau – Neustadt nach Workshop-Terminen erkundigen, Textentwürfe einschicken. Interessierte Deutschlehrer können für Dramatisierung von Kurzprosatexten, Erarbeitung von Lyrik und Inszenierung im Schatten- und Schwarzlichttheater Arbeitskontakt zu Torsten Kulick  / Kunstlandschaft Spandau suchen.

Nächster Termin:
Theaterraum BDP Koeltzepark Spandau Neustadt, Kindertag 1. Juni 15.00 Uhr
Bastelraum Haus Jona Staaken, 3.Juni 13.30 Uhr

Kinder prügeln einander, Eltern werden gerufen, Junge sagt: „Der hat mich Hurensohn genannt“, der Vater des anderen: „Scheißaraber!“, eine junge Frau mit Kopftuch zeigt Angst,  dass Frauen mit Kopftüchern ihre Kinder weg fangen, um ihnen Köpfe abzuschneiden, sie ist Sunnitin, die anderen… ein Taxifahrer sagt, dass er aussteigen müsste, um ein Mädchen zu verprügeln, dass zwar Kopftuch, aber Leggins trägt. Spandauer Episoden. Das Quartiersmanagement in Staaken (Cornelia Dittmar, Thomas Streicher) und Spandau Neustadt (Monika Schröder, Duendar Serttas) wirkten desinteressiert an Kooperationen im Bereich Kultureller Bildungsarbeit, der Staatssekretär für Stadtentwicklung Sebastian Scheel / Linke redete abfällig von denen, die Integrationsarbeit in sozialen Brennpunkten Spandaus leisten, als hätten Einrichtungen wie das Quartiersmanagement nur Alibifunktion, er wird aus Steuermitteln relativ hoch dotiert finanziert. Gemeinsam wären wir stärker.

Opern erhalten in Berlin 120,8 Millionen Euro. Projektmittel / Mobile Kunstschule: 5300 Euro / 2018. Existenzminimum: 9000 Euro / 2018 / 1 Person. Trotzdem: Danke ans Kunstamt Spandau. Im Prinzip Hoffnung.

Pamperpflicht für Hunde – auch in Spandau

Ein Kind trat in Hundescheiße und wurde von seinem Vater angeschrien, ein Gast trat in Hundescheiße und ekelt sich vor Berlin, der nächste Gast tritt in Spandau in Hundescheiße, ein Kinderwagen rollt in Spandau durch Hundescheiße und muss in den Kofferraum eines Autos, Mitarbeiter des Ordnungsamtes sagten, sie hätten nur den Auftrag Parksünder zu kontrollieren, gestern lag vor der Hauseinfahrt ein großer Haufen Hundescheiße…

Menschen, die an einen Baum pinkeln, müssen in Spandau hohe Bußgelder zahlen. Hundehalter lassen ihre Hunde mehrfach am Tag in den Öffentlichen Raum pissen und kacken. Laut Hundehalterforen leiden Hunde häufig an Durchfall, in Feuchtgebieten verbreiten sie Spulwürmer. Weiche Kackhaufen können nicht mit Hundetüten entfernt werden. Keime gefährden spielende Kinder und schnüffelnde Hunde, sie werden an Schuhen in Wohnungen getragen. Eine Pflicht zur Pampersnutzung für Hunde ist sinnvoll:

1. Pampers für Hunde ermöglichen Berlinern und ihren Gästen auf Wegen und Straßen mit erhobenem Kopf zu laufen
2. Pampers für Hunde ermöglichen Berliner Familien Sandkästen und Spielwiesen und Strände ungehemmt zu benutzen
3. Bäume werden nicht durch Urinverätzung gefährdet
4. Mitarbeiter der Ordnungsämter und der Straßenreinigung werden entlastet

5. Pampers schaden Hunden gesundheitlich nicht. Hunde tragen Pullover, nur der Hintern ist nackt.
6. im Fall von Erkrankungen der Hunde (u.a. Inkontinenz) werden Pampers von Hundehaltern zum Schutz ihrer eigenen Wohnung akzeptiert, auch in der Funktion von Kondomen
7. Hundehalter betonen gegenüber Politikern, dass sie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor sind. Hundepampers entlasten Umwelt, fördern das Bruttosozialprodukt und sichern Arbeitsplätze. Hundepampers könnten mit Hilfe von Einlagen wieder verwertbar sein.

Für die Akzeptanz von Hundepampers könnte eine Plakataktion mit schön wirkenden Pampersträgern (Hunde neben Kleinkindern) u.a. in der BVG installiert werden – obwohl Hunde laut Statistik vorwiegend Kinder durch Bisse gefährden, weil die ihnen ihr Spielzeug nicht gönnen oder auf andere Art Eifersucht provozieren.

Hundehalterberater sagen, dass
1. alle Dressurakte in der Hundepubertät beendet sind, neu antrainiert werden müssen, 2. dass Kleinkinder von Hunden in der Rangordnung als Untergeordnete empfunden werden, 3. dass in untrainierten Situationen Instinkt Dressurakt durchbrechen kann…

Und ewig grüßt das Murmeltier: Ein Hund scheißt in Spandau weich auf eine Wiese, der Besitzer geht weiter, ein anderer Hund rennt hin, schnüffelt, Hunde fressen Kot, wenn Restnährstoffe drin sind, ein Kind tapst über die Wiese, ein Mann sitzt und riecht, dass er auf dem Weg vom Parkplatz zum Konzertsaal Hundescheiße trat… Deutsche Hundehalter demonstrieren täglich, dass sie sich an Regeln nicht halten wollen, sie sind ein Vorbild für Immigranten.

Diskutieren Sie sachlich, Berlin und Spandau könnten fröhlichere Menschen zeigen.  https://www.freitag.de/autoren/soziokultur/pamperpflicht-fuer-hunde