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1. Demokratiekonferenz 2017 in Spandau

Bessere Kinder- und Jugendbeteiligung im Bezirk

Demokratie leben!

Demokratie leben!

Am 15. November 2017 gibt es von 9 bis 15 Uhr im Klubhaus Spandau (Westerwaldstraße 13, 13589 Berlin) die 1. Demokratiekonferenz 2017 in Spandau.

Gemeinsam mit engagierten Kindern und Jugendlichen soll der Grundstein für eine bezirkliche Gesamtstrategie zur Stärkung von Kinderund Jugendbeteiligung gelegt werden. Hierbei sollen vor allem nachhaltige Strukturen gegen Diskriminierung und Rechtsradikalismus weiterentwickelt sowie das Engagement und die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Jugendlichen in Spandau gefördert werden. Dazu sollen die unterschiedlichsten Akteure hier ihre bestehenden Erfahrungen einbringen.

Um welche Fragen es z.B.?

  • Wie werden Kinder bei der Gestaltung von Spielplätzen in Spandau beteiligt?
  • Welche Demokratieerfahrungen machen Spandauer Kinder & Jugendliche in Schulen und Kitas?
  • Welche Rolle spielen Gleichaltrige für niedrigschwellige Beteiligung?
  • Beteiligung 2.0 – Was geht digital? Was bleibt analog?

 

An wen richtet sich die Veranstaltung?

Die Veranstaltung richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen in verschiedenen Settings arbeiten, sei es in der Kita, der Schule, im Hort, der außerschulischen Bildung oder in Freizeit und Beratung. Genauso sind Fachkräfte aus der Stadtentwicklung und -planung, der Gesundheit oder der Integration und allen weiteren Bereichen, für die die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ein Qualitätsmerkmal ist, Zielgruppe der Veranstaltung.

 

Programmablauf

Stadtrat Stephan Machulik wird die Besucher einleitend begrüßen. Anschließend stellt die Koordinierungs- und Fachstelle die Unterstützungsmöglichkeiten der Partnerschaft für Demokratie vor und der Initiativkreis Kinder- und Jugendbeteiligung leitet mit einem Impuls zur Beteiligungskultur in Spandau fachlich in den Tag ein. Zwischen den Arbeitsphasen ist in einer Kaffee- und einer Mittagspause für Ihr leibliches Wohl gesorgt.

 

Anmeldung

Die Teilnahmebestätigung sollte bis zum 10. November 2017 erfolgen. Dazu ist das PDF-Formular zu nutzen, welches anschließend per E-Mail (pfd-spandau@stiftung-spi.de) oder Fax (90279 2005) versendet wird.

„Essen und Begegnung“ für Senioren und Familien

Preisgünstiges Mittagessen im Café Pi8

Preisgünstiges Mittagessen im Café Pi8

(v.l.n.r) Carsten Rengert (Ehrenamtlicher Koch – Gastro Piraten), Thomas Fischer (Sozialamtsleiter), Frank Bewig (Bezirksstadtrat), Jessica Tietz-Buchholz (Projektleiterin), Viola Scholz-Thies (Leiterin Familientreff Staaken), Heike Holz (Verwaltungsleitung Evangelische Kirchengemeinde zu Staaken), Klaus Ringhand (Vorsitzender des Gemeindekirchenrates) und André Sawicki (Koordination Café Pi8) (Foto: BA)

Der Stadtteil Staaken ist um ein weiteres Angebot für Senioren und Familien reicher. Das Café Pi8 bietet seit dem 1. Juli dienstags bis freitags in der Zeit von 12 bis 15 Uhr ein preisgünstiges Mittagessen an. Neben dem Mittagessen haben die Besucher des Cafés die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über die weiteren Angebote und Beratungsdienste zu informieren. So kann durch das gemeinsame Mittagessen ein gegenseitiges Unterstützungssystem aufgebaut werden, das Jung und Alt mit einbezieht und über die Grenzen des Projekts hinausgeht. Bezirksstadtrat Bewig konnte für das Projekt die Evangelische Kirchengemeinde zu Staaken und den Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V. – Familientreff Staaken gewinnen.

Bezirksstadtrat Frank Bewig führt hierzu aus:

„Solche generationsübergreifenden Angebote sind in der heutigen Zeit von besonderer Bedeutung. Senioren, die nicht mehr allein kochen können oder wollen haben die Möglichkeit, eine warme Mahlzeit in Gesellschaft einzunehmen und bekommen darüber hinaus die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Dabei kann es sich um gemeinsame Freizeitaktivitäten mit anderen Café-Besuchern handeln oder Kontakte zu Familien, in denen eine „Oma“ oder ein „Opa“ fehlt. Gerade in einer Zeit, in der man seine Nachbarn nicht mehr kennt, sind Angebote wichtig, die die Menschen in der Nachbarschaft und im Kiez einander näher bringen können.“

 

Café Pi8

Pillnitzer Weg 8

13593 Berlin

CAFÉ der Kulturen in der Josua Gemeinde

Seit Ende 2014 in der Bismarckstraße 20

CAFÉ der Kulturen in der Josua Gemeinde (Foto: Spandau heute)

CAFÉ der Kulturen in der Josua Gemeinde (Foto: Spandau heute)

Auch PEGIDA und deren ausländerfeindliche Parolen vermögen nicht darüber hinwegzutäuschen, dass die Deutschen mehrheitlich nicht fremdenfeindlich sind. Ein gutes Beispiel hierfür bietet das CAFÉ der Kulturen in der Bismarckstraße 20, in den Räumen der Josua Gemeinde, welches bereits seit Oktober 2014 besteht.

Hier sind alle Menschen mit verschiedenen Nationalitäten – unabhängig von Ihrer sozialen Herkunft, ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund oder Ihrem Migrationsstatus – willkommen. Christen laden zu interkulturellen Begegnungen ein und zu Gesprächen über Erfahrungen mit Gott in ihrem Leben. Aber auch ganz praktische Lebenshilfe wird geboten. Bei einem Glas Tee oder einer Tasse Kaffee und kleinen kulinarischen Überraschungen finden Menschen zusammen, die sich füreinander interessieren. Die Konversation wird dabei überwiegend in Deutsch geführt, um den Gästen die Möglichkeit zu geben, sich besser in Deutschland zu integrieren und sich in unserem Land zu orientieren.

„Das Ziel ist, verschiedene Kulturen friedlich zusammen zu bringen, damit sich Flüchtlinge in unserem Land angenommen fühlen und sie sich somit bei uns ganz einfach zu Hause fühlen können“, teilt uns Pastor Jörg Gerasch mit. „Eine kulturelle Vielfalt wird von vielen Menschen als Bereicherung erlebt. Wir, als Josuagemeinde, setzen hiermit ein klares Signal: Wir wollen Fremde willkommen heißen und damit Freundschaft und Interesse bekunden“ erklärt er.

Die Gäste kommen dabei aus Ländern wie Ägypten, Marokko, Kenia, Togo, Syrien, Iran und Irak. Sie können sich hier über ihre schwierigen Lebensbedingungen, auch als verfolgte Christen in ihren Heimatländern, miteinander austauschen. So erfährt auch mancher Deutsche, unter welchen abenteuerlichen Bedingungen die Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Dadurch können Vorurteile abgebaut werden und es wird eher Verständnis füreinander aufgebaut.

Ehrenamtliche Mitarbeiter der Josuagemeinde bieten dabei nicht nur improvisierten Deutschunterricht an, sondern helfen auch bei Hausaufgaben, Behördengängen, Übersetzungen und bei der oft schwierigen Wohnungssuche. Voraussichtlich wird der Verein GIZ e.V., Gesellschaft für Interkulturelle Zusammenarbeit, an mehreren Tagen qualifizierten Deutschunterricht in der Josuagemeinde anbieten.

Demnächst wird es auch eine fundierte Rechtsberatung vor Ort geben. Geplant sind auch Musikdarbietungen aus bestimmten Kulturen. Der Kaffeebetrieb entwickelte sich aus dem Integrationskurs „Zu Hause in Deutschland“, der im September 2014 veranstaltet wurde. Der Kurs wurde dann stark von Menschen besucht, die gerade in Deutschland angekommen waren.

Immer Mittwoch bis Samstag von 16:00 Uhr – 19:00 Uhr hat das Cafe der Kulturen geöffnet. Ein Team von Mitarbeitern kümmert sich dabei sehr herzlich um das leibliche Wohl der Gäste. Sie sorgen für den reibungslosen Kaffeebetrieb, schneiden selbstgebackenen Kuchen auf, bieten orientalische Spezialitäten an und bringen so ihre Kultur der Gastfreundschaft auch vielen deutschen Besuchern näher.

Am Donnerstag übernehmen Meriem aus Marokko, ihr Mann Hussein, der ursprünglich aus Iran stammt und Rebecca aus Togo, die als Erzieherin arbeitet, den Kaffeedienst. Auch Fadia aus Ägypten, die in Kairo BWL studiert hat und Maria aus Spanien, die schon in der Interkulturellen Gruppe der Gemeinde mitgearbeitet hat, sind meistens mit dabei. Marias Mann Gerald hat einen großen Samowar aus Russland mitgebracht, in dem schon das heiße Wasser für den schwarzen Tee vor sich hin köchelt. Er schenkt den Tee-Extrakt in ein Teeglas ein, verdünnt den starken schwarzen Tee dann mit dem heißen Wasser aus dem Samowar und reicht dem ausländischen Gast das heiße Getränk.

Marias Mann kommt gebürtig aus Sachsen – auch ein Land mit einer ganz eigenen Kultur. (H.R.)

CAFÉ der Kulturen in der Spandauer Neustadt

  • Josuagemeinde
  • Bismarckstraße 20
  • 13585 Berlin
  • www.josuagemeinde.de

Gastronomie Freilichtbühne Zitadelle – Neue Bewirtschaftung

Erfrischungen und Snacks im Bistro

Barbara, Jasmin und Christiane betreiben das Bistro an der Freilichtbühne (Foto: Spandau heute)

Barbara, Jasmin und Christiane betreiben das Bistro an der Freilichtbühne (Foto: Spandau heute)

Eingebettet in das Naturschutzgebiet rund um die Zitadelle befindet sich in malerischer Umgebung die Freilichtbühne, die an lauen Sommerabenden zu Kunst und Kultur vom Feinsten einlädt. Mit nur wenigen Unterbrechungen konnte hier der Spielbetrieb im Sommer stets aufrecht erhalten werden und ist heute zu einem beliebten Spielort für Spandauer, Berliner und europaweit anerkannter Künstler geworden.

In diesem Sommer gestaltet sich der Aufenthalt auf der Freilichtbühne noch angenehmer, denn frischer Wind ist mit der neuen Bewirtschaftung des Bistros eingekehrt. Christiane, Barbara, Jasmin und Dagmar sind seit diesem Sommer die neuen Betreiberinnen der Gastronomie. Sie haben sich zwischenzeitlich hier gut eingelebt, denn eigentlich hatten sie nicht die Absicht, die Versorgung der Gäste vor, während und nach den Vorstellungen zu übernehmen. Ursprünglich waren die Frauen auf der Suche nach einem Aufführungsort für ihren Chor The vokal adventure aus Moabit. Bei einem Ortstermin mit Britta Richter, Leiterin des Kulturhauses und der Freilichtbühne, verliebten sie sich sofort in die idyllische Atmosphäre der Freilichtbühne und bekundeten spontan ihr Interesse, das kleine Café und Bistro zu übernehmen. Schnell wurden sich die Beteiligten handelseinig und haben bereits mit Beginn der Saison und einem regen abendlichen Betrieb ihre Feuertaufe überstanden. Das kleine Team ist zu einem wahren Familienbetrieb geworden, denn die erwachsenen Kinder sind ebenfalls mit eingebunden und packen tatkräftig mit an.

Schon 100 Jahre wird die Freilichtbühne ununterbrochen genutzt (Foto: Spandau heute)

Schon 100 Jahre wird die Freilichtbühne ununterbrochen genutzt (Foto: Spandau heute)

Neben einem frischgezapften Bier, Wein und Softdrinks wird eine kleine Küche für den Hunger zwischendurch angeboten. Brezeln, Prager Schinken und kleine Snacks, die auf die Themen der Veranstaltung abgestimmt sind, kommen bei den Gästen gut an und werden gern verzehrt. So standen währende des karibischen Abends Pizza Hawaii auf der Karte und beim Country-Abend war der Feuertopf sehr begehrt. Kaffee und Kuchen runden das kulinarische Angebot ab. Auch wenn die große Sommer-Familientheater-Reihe beginnt, gibt es für die kleinen Theaterbesucher besondere kulinarische Überraschungen.

Großen Wert legt das neue Gastronomie-Team auf die Einbindung ortsansässiger Unternehme. Eis gibt es selbstverständlich aus der Florida Eismanufaktur, der Kuchen wird von der Konditorei Zimmermann bezogen und Fleisch und Wurstwaren sind von der Fleischerei Mischau.

Mit einem neuen Farbanstrich sowie einer neuen Bestuhlung ist der Biergarten an der Freilichtbühne zu einer kleinen Oase geworden, in der es sich gut verweilen lässt. Jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn wird er geöffnet. Auch ohne eine Vorstellung besuchen zu wollen, kann der Biergarten als Ausflugsziel angesteuert werden, denn hier können die Gäste gemütlich einkehren.

Spandauer Media Verlag
Spandau heute
Karin Schneider
13597 Berlin
Breite Str. 35
Tel: 01775101129

E-Mail: info@spandau-heute.de

 

Kulinarisches im Stilbruch auf Eiswerder

Im Mai gehört Spargel zu den Klassikern

Sommer im Stilbruch auf Eiswerder (Foto: Promo)

Sommer im Stilbruch auf Eiswerder (Foto: Promo)

Mit dem Einzug der wärmeren Zeit hat sich das Restaurant Stilbruch im ehemaligen Stellwärterhäuschen auf der Insel Eiswerder auf den Frühlings-Geschmack seiner Gäste eingestellt und präsentiert nun eine neue Karte mit vielen Sommerklassikern. Da finden die Gäste neben der Scholle nach Finkenwerder Art, die Kalbsleber Berliner Art oder das Wiener Schnitzel mit hausgemachtem Kartoffel-Gurken-Salat.

Bei den Gästen besonders beliebt sind  im Wonnemonat Mai die Spargelgerichte, bei deren Zubereitung der  Küchenchef ausschließlich auf regionale Produkte zurückgreift. Wahlweise kann der Gast seine Spargelbeilagen individuell variieren und zusammenstellen. Ob in der traditionellen Variante Spargel mit Schnitzel oder in anderer Form  – ganz nach dem persönlichen Geschmack -, die Küche im Restaurant Stilbruch geht gern auf die besonderen Wünsche ihrer Gäste ein.

Wer nicht immer Appetit auf ein üppiges Menü hat, dem sei der sommerlich leichte Spargelsalat als eine Spezialität des Hauses empfohlen. Da im Restaurant nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, ist eine Tischreservierung unter der Telefonnummer 030/33 50 55 80 unbedingt erforderlich.

Während der wärmeren Jahreszeit lädt nicht nur das kleine Restaurant zum Verweilen ein, sondern die Terrasse und der hauseigene Steg erlauben den Aufenthalt im Freien mit einem herrlichen Blick über das Wasser.

Das Restaurant steht für Feierlichkeiten jeder Art zur Verfügung und die Gastgeber können hier bei Firmen- oder Familienfeiern bis zu 30 Personen begrüßen. Auf Wunsch werden Menüs mit mehreren Gängen serviert oder die Gäste bedienen sich am individuell zusammengestellten Buffet.

Fisch Frank in der Charlottenstraße

Fischspezialitäten  – Am Karfreitag geöffnet

Küchenchef und Inhaber Olaf Pelz  (Foto: Spandau heute)

Küchenchef und Inhaber Olaf Pelz (Foto: Spandau heute)

Köstlichkeiten aus Fluss und Meer stehen auf der Speisekarte bei Fisch Frank in der Spandauer Altstadt in der Charlottenstraße 7. Alles was schwimmt, kommt dort in die Pfanne und in den Topf – à la minute zubereitet und frisch serviert. Schon lange gehört Fisch Frank zur ersten Adresse, wenn es um Fischspezialitäten geht und besonders in diesem Monat steht der Verzehr von  Meeres- und Flusstieren hoch im Kurs.

Karfreitag ist der klassische Fischtag, denn es gehört zur christlichen Tradition, an diesem Tag auf Fleisch zu verzichten, dafür aber umso mehr Fisch zu verzehren. Mit dem Fisch als ältestem Symbol gedenken die Christen des Leidens und Sterbens Jesu. Auch Olaf Pelz, Küchenchef und Betreiber des Fischrestaurants Fischfrank, hat sich auf diese Tradition eingestellt und hat ab 11 Uhr geöffnet.

Das Speisenangebot richtet sich nach dem Fang der Fischer aus der Region, von denen Fisch Frank seine Ware bezieht. Daher wird die Standardkarte mit den gängigen Fischarten wie Lachs, Rotbarsch oder Pangasius stets von Tagesangeboten ergänzt, die sich nach der Ergiebigkeit des Fanges richten. Wer also heute Appetit auf Seelachs- oder Dorschfilet hat,  sollte zugreifen, denn schon morgen kann eine andere Fischart auf der stets wechselnden Karte offeriert werden.

Das reichhaltige Angebot an Salzwasserfischen ordert Fisch Frank über Bremerhaven und damit sind auch hier Frische und Qualität garantiert. Ebenfalls aus der eigenen Küche stammen die Beilagen, Salate und Saucen, die in den Morgenstunden vorbereitet werden, damit für die ersten Mittagsgäste ab 11 Uhr alles gerichtet ist.

An seinem Wahlspruch „Fisch vom feinsten“ hat das kleine Fischrestaurant in all den Jahren seines Bestehens festgehalten. Das wissen die Gäste, denn nach wie vor kehren sie hier ein, weil Frische, Qualität, Schmackhaftigkeit und Abwechslung garantiert sind.

Fisch Frank in der Charlottenstraße 7 in der Spandauer Altstadt hat montags bis samstags von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Spandauer Media Verlag
Spandau heute
Karin Schneider
13597 Berlin
Breite Str. 35
Tel: 01775101129

E-Mail: info@spandau-heute.de