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Beteiligen sie sich am 4.Tag der Städtebauförderung

Stadtentwicklung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Tag der Städtebauförderung

Tag der Städtebauförderung

Am Samstag, den 5. Mai 2018 findet der 4.Tag der Städtebauförderung auch in Spandau statt. Alle, Bürger, wie Institutionen und Organisationen sind eingeladen sich erstmals oder erneut mit einer Veranstaltung an diesem Aktionstag zu beteiligen! An diesem Tag werden erleben sie, was mit den verschiedenen Programmen der Städtebauförderung in ihrer Stadt erreicht werden konnte. 2017 gab es 45 Veranstaltungen in 11 Berliner Bezirken. Allein in Spandau waren es sechs.

  • Neustadt: Koeltzepark – Neustadt Bewegen
  • Altstadt: Fussgängerzone Zweinull (2.0) – Ein Strassendialog
  • Wilhelmstadt: Földerichplatz – 5 Jahre Stadtteilladen
  • Falkenhagener Feld: 4. Frühlingsfest am Posthausweg
  • Staaken: Spielplatz Am Cosmarweg – Mit-Mach-Baustelle
  • Staaken: Heerstrasse-Nord – Einblicke – Ausblicke

Der Aktionstag als bundesweites Format geht auf eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund zurück. Sein Ziel ist es, die Bürgerbeteiligung bei Vorhaben der Städtebauförderung zu stärken. Anknüpfungspunkte für ein breites Spektrum an Veranstaltungen sind die Themenstellungen in den Programmgebieten der Städtebauförderung. Durch den konkreten Ortsbezug der Veranstaltungen werden Ziele, Vorgehensweise und Erfolge der Städtebauförderung veranschaulicht und die Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung und Mitgestaltung motiviert.

 

Ziel: Erfolge teilen

Die Städte und Gemeinden stehen derzeit vor vielfältigen Herausforderungen. Beispielhaft sind die Integration von Migrantinnen und Migranten in unsere Gesellschaft, der Klimaschutz, die Digitalisierung oder die Herausforderung des demografischen Wandels zu nennen. Das alles hat Auswirkungen auf das Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden. 

Angesichts der Herausforderungen ist die Stadtentwicklung zugleich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dazu gehört es, über staatliche Ebenen und Ressortgrenzen hinwegzudenken, Institutionen, Verbände und Vereine zu beteiligen sowie Bürgerinnen und Bürger an Planungsprozessen aktiv mitwirken zu lassen. Es gibt eine Vielzahl von gelungenen Beispielen und für die Quartiere wichtiger Projekte, die mithilfe einer breiten Beteiligung und dem integrierten Ansatz der Städtebauförderung die passenden Antworten auf die aktuellen Herausforderungen vor Ort gefunden haben. Der Tag der Städtebauförderung bringt diese Erfolge der Öffentlichkeit näher.

 

Beteiligung und Kooperation – ein besonderer Schwerpunkt

Der Tag der Städtebauförderung bietet zahlreiche Anlässe, um Vereine und Verbände, also beispielsweise Wohlfahrtsverbände, kommunale Wohnungsunternehmen, Genossenschaften etc., wie auch für die Zivilgesellschaft, für bürgerschaftliches Engagement oder die lokale Wirtschaft und den Einzelhandel in die Aktivitäten miteinzubeziehen und gemeinsame Veranstaltungsformate zu entwickeln. Die Mitwirkung am Tag der Städtebauförderung 2018 soll für alle, die das Anliegen einer nachhaltigen Stadtentwicklung unterstützen oder mehr über die Stadtentwicklung erfahren möchten, möglich sein.

 

Das Europäische Kulturerbejahr 2018

Eine Klammer für den diesjährigen Tag der Städtebauförderung kann das Europäische Kulturerbejahr 2018 mit dem Motto SHARING HERITAGE bilden. Eines der fünf Leitthemen und damit inhaltlicher Schwerpunkt des Europäischen Kulturerbejahres ist “Die Europäische Stadt”. Die Europäische Stadt und die mit ihr verbundenen Werte (Mit- und Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger, Entwicklung aus dem Bestand, Nutzungsmischung, kulturelle Vielfalt, soziale Integration, öffentlicher Raum) können Ausgangspunkt für Aktivitäten am Tag der Städtebauförderung sein.

Als Lebens- und Alltagsort sind unsere Städte und Gemeinden ein zentraler Baustein unseres europäischen Kulturerbes. Projekte, die diesem Leitthema am Tag der Städtebauförderung folgen, können als Aktivitäten des Europäischen Kulturerbejahres 2018 durch das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz aufgenommen werden und gegebenenfalls zusätzlich neben dem Städtebauförderlogo die Corporate Identity des Kulturerbejahres nutzen.

Die Förderung der Veranstaltungen zum Tag der Städtebauförderung wird über das übliche Antrags- und Bewilligungsverfahren der Länder beantragt. Hierbei gibt es je nach Land unterschiedliche Richtlinien: Um eine Teilnahme am Tag der Städtebauförderung möglichst leicht zu machen, stellt der Bund den Städten und Gemeinden auf www.tag-der-staedtebaufoerderung.de die gesammelten Erfahrungswerte aus anderen teilnehmenden Kommunen zur Verfügung. Weiterhin sind weitere Hilfsmittel zur Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen abrufbar. Die Anmeldung einer eigenen Veranstaltung für den Tag der Städtebauförderung ist ohne größeren Aufwand auf der Internetseite möglich.

 

Einfach erneut einloggen oder erstmalig anmelden!

Zur Teilnahme am Tag der Städtebauförderung können Sie sich entweder mit den bereits bestehenden Anmeldedaten einloggen oder erstmalig anmelden. Wie bereits in den letzten Jahren ist dies über die zentrale Internetseite www.tag-der-staedtebaufoerderung.de möglich.

SeniorenFreunde – Fördergemeinschaft des Ernst-Hoppe-Hauses e.V.

Der Verein lebt mit und von seinen Mitgliedern …

Kladower Chor "Magic of Gospel"

Kladower Chor “Magic of Gospel”

 

  • Zum Wohle der Bewohner!
  • Finanziell unterstützend!
  • Kulturell fördernd!

Der Förderverein ist 1993 mit dem Ziel gegründet worden, die Bewohner des Hauses Ernst Hoppe zu fördern und zu unterstützen. Zur Zeit hat der Verein 50 Mitglieder.

Ein Förderverein kann nur überleben, wenn zumindest ein Fluktuations-Ausgleich gegeben ist, d. h. für die abgehenden Mitglieder müssen neue geworben werden. Vielleicht haben ja auch Sie Lust, sich im sozialen Bereich, hier speziell für die Bewohner des Hauses Ernst Hoppe, zu engagieren und die Aktivitäten des Fördervereins durch persönlichen Einsatz, Mitgliedschaft oder durch Spenden zu unterstützen.

Was leistet der Verein der Freunde?

  • Förderung von Frohsinn und Geselligkeit: Veranstaltung von Festen, Ausflüge mit einem behindertengerechten Bus, Blumen zum Frauen- und Herrentag, Weihnachtsgeschenke
  • Förderung von gemeinsamen Aktivitäten im Haus: Gymnastik-Stunden, Keramik-Gruppen, Kino
  • Beschaffung wichtiger Hilfsmittel: Rollstühle, Liegen usw.

Auch zur Verschönerung des Hauses hat der Förderverein beigetragen: Der beliebte Streichelzoo, die Parklandschaft mit Brunnen, Sonnenuhr und Pergola sind unter anderem aus einer Initiative der SeniorenFreunde entstanden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Förderung von kulturellen Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Konzerte unterschiedlicher Art, Auftritte von Chören, Tanzgruppen, Theateraufführungen.

In jedem Bereich gibt es immer wieder Möglichkeiten, helfend einzugreifen oder auch den einen oder anderen Wunsch zu erfüllen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Für Auskünfte stehen gerne zur Verfügung:

Die SeniorenFreunde Fördergemeinschaft des Ernst-Hoppe-Hauses e.V. ist ein gemeinnütziger Verein im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und ist berechtigt, Spendenquittungen auszustellen.

Bankverbindung für Beiträge und Spenden:

Postbank Berlin, IBAN: DE02 1001 0010 0749 5071 00, BIC: PBNKDEFF

 

Angeln auf dem Groß Glienicker See

Monitoring soll Auskunft über Zustand des Fischbesatzes geben

Badestelle Groß Glienicker See (Moorloch)

Badestelle Groß Glienicker See (Moorloch) (Foto: Ralf Salecker)

Seit 2011 gehört der Spandauer Teil des Groß Glienicker Sees keiner Privatperson mehr, sondern dem Land Berlin und wird seit dieser Zeit vom Umwelt- und Naturschutzamt Spandau betreut. Doch schon Jahre zuvor hatte man den großen ökologischen Wert des Sees erkannt und in den letzten 15 Jahren stetig weiter entwickelt. In diesem Jahr steht nun ein umfangreiches Monitoring des Fischbesatzes an.

Der langjährige Einsatz für den See zeigt seine positiven Effekte: eine gute Wasserqualität und zufriedene Angler sowie ein umfangreicher, stabiler und artenreicher Schilfbestand. Doch es sind Wissenslücken zu füllen, denn die gute Qualität eines Gewässers kann auch an seinem Fischbestand abgelesen werden und den gilt es nun zu untersuchen, um auch in Zukunft mittels einer gewässerangepassten Hege der Fischbestände diese Qualität zu sichern. Dazu bietet sich dem Landesfischereiamt Berlin und dem Umwelt- und Naturschutzamt Spandau in diesem Jahr die einmalige Gelegenheit.

Zum Ende des Jahres 2016 endete das Pachtverhältnis mit dem Deutschen Angler Verband (DAV), der die Fischereirechte auf dem Berliner Teil des Groß Glienicker See gepachtet hatte. Eine Weiterverpachtung ist für 2017 nicht vorgesehen, da durch das Fischmonitoring und durch die Erstellung eines Hegeplanes nun erstmalig die Grundlagen für die weitere Fischbewirtschaftung ermittelt werden können.

Dazu braucht es zum einen Fachleute, die dieses Monitoring durchführen und Ende des Jahres ihre Ergebnisse präsentieren werden. Zum anderen braucht es für das Jahr 2017 eine sehr gezielte Hege, die in enger Abstimmung mit dem Landesfischereiamt und dem Umwelt- und Naturschutzamt Spandau durch den Berliner Angelverein „Alte Fischwaidler e.V.“ durchgeführt wird. Der Verein hat sich bereit erklärt, für das Jahr 2017 eine entsprechend abgestimmte und angepasste Anzahl an Jahres- und Tageskarten an seine Vereinsmitglieder und Gäste auszugeben.

Sobald die Ergebnisse des Monitorings vorliegen und der Hegeplan erarbeitet ist, können ab 2018 auch die Angelbedingungen an die biologischen und Wasserverhältnisse des Groß Glienicker Sees angepasst werden. Die Bewirtschaftung des Fischbesatzes wäre dann nach über 15 Jahren erstmalig an die aktuellen Verhältnisse angepasst und kommt somit sowohl Natur als auch Anglern zugute.

WisS “Biergespräch” im Kladower Hof

Weniger Politik, mehr Menschenverstand

Wählerinitiative soziales Spandau (WisS): Maik Bischoff, Michae

Wählerinitiative soziales Spandau (WisS): Maik Bischoff, Michael Althoff, Daniela Sattler, Emilio Paolini, Jürgen Kessling, Marion Thoma (Foto: Ralf Salecker)

Unter dem Motto “Weniger Politik, mehr Menschenverstand” lädt die Wählerinitiative soziales Spandau (WisS) ein zu einem Biergespräch in die Traditionsgaststätte Kladower Hof in Spandaus schönem Süden. Ungeschminkt und gerne auch mit “Spandauer Schnauze” möchte die WisS mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in’s Gespräch kommen und für Spandau wichtige Themen erörtern. Der Kladower Hof ist ebenfalls ein “Spandauer Original”, seit vier Generationen in Familienbesitz und daher bestens geeignet, bei rustikaler und “sehr Schultheiss geprägter” Atmosphäre eine gemütliche Gesprächsrunde zu ermöglichen.

  • Wer und was steckt hinter der WisS?
  • Warum wird die WisS dringend in der nächsten Bezirksverordnetenversammlung (BVV) benötigt?
  • Wie kann man auch als kleinere Gruppe oder Einzelperson seiner Stimme Gehör verschaffen und Themen bewegen?
  • Welchen Bürgermeisterkandidaten unterstützt die WisS?
  • Was immer die Leute wissen und fragen wollen …

Vorbeikommen, was trinken (muss ja nicht zwingend Bier/Alkohol sein), sich informieren und einen gemütlichen Abend verbringen:

Freitag, 16. September 2016 ab 19:00 Uhr in der Gaststätte Kladower Hof, Sakrower Landstr. 14, 14089 Berlin–Spandau

Tel.: (030) 365 535 3

Die WisS Spitzenkandidaten Jürgen Kesslin, Michael Althoff sowie weitere Listenkandidaten und Mitglieder stehen vor Ort Rede und Antwort und greifen die Anregungen der Spandauerinnen und Spandauer auf.

 

Geschützte Blutbuche im Kladow muss beschnitten werden

Notwendige Erhaltungsmaßnahme an 120-jähriger Buche

Blutbuche vor dem Cladowcenter muss gestutzt werden

Blutbuche vor dem Cladowcenter muss gestutzt werden (Foto: By Polimorph (Own work)) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

An der als Naturdenkmal geschützten Blutbuche (Purpurbuche) in der Grünanlage vor dem Cladow-Center am Kladower Damm Ecke Ritterfelddamm wird am Donnerstag, dem 8. September 2016, ein starker Rückschnitt der Krone vorgenommen. Insgesamt erfolgt eine Kronenreduzierung um ca. 30 % in Höhe und Breite.

Diese Maßnahme ist aus Verkehrssicherungsgründen sowie zum Erhalt des Naturdenkmals dringend erforderlich. Sie wird von der bezirkseigenen Baumpflege des Straßen- und Grünflächenamtes unter fachlicher Aufsicht des Fachbereichs Naturschutz durchgeführt.

Die Krone ist stark wipfeldürr und weist Totholz auf. Die deutlichen Vitalitätseinbußen sind auf den Befall eines den Baum schädigenden parasitischen Pilzes zurückzuführen. Zweck des Kronenschnitts ist die Kronenlast des Baumes zu verringern und eine kompakte Krone aufzubauen, die sich von Innen revitalisieren kann.

Die genannten Erhaltungsmaßnahmen werden durch den Fachbereich Naturschutz und durch Gutachten des Pflanzenschutzamtes Berlin empfohlen.

Jazz am Hafen 2016 im Kladow

Mit der Wannsee-Fähre zum Konzert nach Spandau

Jazz am Hafen 2016 im Kladow

Jazz am Hafen 2016 im Kladow

Bekannte und beliebte Berliner Jazzbands geben sich erneut am ersten Juli-Wochenende im Spandauer Süden ein Stelldichein: Am Kladower Hafen locken von Freitag bis Sonntag beschwingte Klänge und hochwertige Gastronomie Publikum aus nah und fern – an einen Ort, der für die „Hauptstädter“ Berlins wie Brandenburgs gleich gut erreichbar ist. Und stündlich legt zum Start in den Hochsommer die Wannsee-Fähre der BVG im Kladower Hafen an und ab – am Freitag und Samstag sogar über den regulären Fahrplan hinaus verlängert bis nach 22 Uhr und wie immer zum normalen BVG-Tarif! Auch mehrere Buslinien aus Potsdam und Berlin halten in Nähe des Festgeländes.

Wer der Fußball-EM überdrüssig ist, findet hier ein ansprechendes Kulturprogramm. Alle anderen können das Fest zur Einstimmung auf die Spiele am Wochenende nutzen. Mit der Fähre und den Bussen der BVG kommt man bequem zum Fest und wieder nach Hause.

Man kann neben einem bunten Melodienreigen von New-Orleans-Jazz bis Swing auch Köstlichkeiten von Grill, Pfanne und Shaker, aber auch „vom Hahn“ oder aus der edlen Weinflasche, genießen. Und für die jüngsten Festbesucher werden mehrere Großspielgeräte aufgebaut! Offiziell eröffnet wird die Veranstaltung am Freitag, den 1. Juli, 18 Uhr durch den Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank.

Wem das stimmungsvolle Havelufer Urlaubssehnsüchte beschert, dem kann hier ganz naturnah geholfen werden: Der Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.V präsentiert an diversen Ständen während des Jazzfestes eine der reizvollsten norddeutschen Reiseregionen.

 

Bühnenprogramm von Freitag bis Sonntag: Jazz am Hafen 2016

  1. – 3. Juli | Fr 15 – 24 Uhr, Sa 11 – 24 Uhr, So 11 – 20 Uhr

Freitag 1. Juli 2016

  • Cucumbers 19:00 Uhr
    • The Cucumbers Jazzband & Pankow-Voices
    • Traditionelle Melodien frisch dargeboten – instrumental und vokal

Samstag 2. Juli 2016

  • Dixie Brothers 15:00 Uhr
    • Moderne Interpretationen von Jazz-Klassikern
  • Papa Binnes Jazzband 19:00 Uhr
    • Dixieland-Interpretationen mit über 50 Jahren Bühnenerfahrung

Sonntag 3. Juli 2016

  • Jazz Makers 12:00 Uhr
    • Umbrella Jazzmen
    • Klassiker und Eigenkompositionen von Traditional bis Bebop
  • Jazz Makers & Annette Wizisla 16:00 Uhr
    • Modern swingender Dixieland zum Festausklang

 

Anreise zu Jazz am Hafen 2016 im Kladow

In der Nähe des Festgeländes finden Sie eine begrenzte Anzahl von Pkw-Parkplätzen am Imchenplatz und entlang der Imchenallee. Gerade am Wochenende empfiehlt sich die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: von Rathaus Spandau mit dem Bus 134 oder 135 bis Alt Kladow oder vom S-Bahnhof Wannsee aus mit der BVG-Fähre F 10 direkt bis zum Hafen Kladow.

Schiff Ahoi – verlängerte Fährzeiten zu „Jazz am Hafen“

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben auf Anfrage der Partner für Spandau GmbH entschieden, dass aus Anlass des Stadtfestes „Jazz am Hafen“ der Fährverkehr der Fähre F 10 zwischen Wannsee und Kladow am Freitag, 1., und Samstag, 2. Juli, verlängert wird: Zusätzliche Fahrten starten an beiden Tagen ab Wannsee um 20.00 Uhr, 21.00 Uhr und 22.00 Uhr. Ab Kladow zusätzlich um 20.31 Uhr, 21.31 Uhr und 22.31 Uhr nutzen!