Seite auswählen

CDU lädt Spandaus Parteien zu Gesprächen

Pressemitteilung

CDU Spandau

CDU Spandau

Die CDU Spandau ist aus den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zur Spandauer Bezirksverordnetenversammlung deutlich als stärkste Kraft hervorgegangen. Im neuen Bezirksamt wird die CDU mit drei von fünf Stadträten die Mehrheit stellen. 34.881 Spandauer gaben der CDU ihre Bezirksstimme. Das sind fast 2.000 Stimmen mehr als die zweitplatzierte SPD erreicht hat.

Der geschäftsführende Vorstand der CDU Spandau hat im Vorfeld der Vorstandssitzung am Freitag das weitere Vorgehen festgelegt:
Als stärkste Partei hat die CDU alle anderen Parteien, die in Fraktionsstärke in der neuen BVV vertreten sein werden, zu Gesprächen über die zukünftige Zusammenarbeit im Sinne Spandaus eingeladen. Die Gespräche führt für die CDU Spandau eine Verhandlungsdelegation, der der CDU-Vorsitzende Kai Wegner, der Bürgermeisterkandidat Carsten Röding und der stellvertretende Vorsitzende Heiko Melzer angehören.

Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau:

„Das Wahlergebnis zeigt den deutlichen Wunsch der Spandauerinnen und Spandauer, dass Carsten Röding als Bürgermeister den Bezirk gestalten soll. Diesen Gestaltungsauftrag und die Führungsverantwortung hat die Spandauer CDU gern angenommen. Wir laden alle anderen Parteien, die in Fraktionsstärke in der neuen BVV vertreten sein werden, zu Gesprächen ein. In diesem Zusammenhang wurden bereits erste Gespräche geführt. Das Ergebnis zeigt aber auch, dass alle zukünftigen Fraktionen enger und vertrauensvoller zusammenarbeiten müssen. Klare Mehrheiten wird es in der neuen BVV nicht mehr geben. Das ist vielleicht auch eine Chance, das Miteinander in der Bezirkspolitik zum Wohle Spandaus zu verbessern. Für die CDU ist völlig klar, dass neben Carsten Röding unser erfolgreicher Stadtrat Gerhard Hanke erneut dem Bezirksamt angehören soll.“

Carsten Röding, Baustadtrat und CDU-Bürgermeisterkandidat:

„Unser Gesprächsangebot an alle Parteien, die in Fraktionsstärke in der neuen BVV vertreten sein werden, ist Ausdruck eines stärkeren Miteinanders in der Bezirkspolitik. Jeder ist eingeladen, in einem offenen und ehrlichen Prozess den Wählerwunsch umzusetzen. Parteitaktische Spielereien sind fehl am Platz. Mit meiner langjährigen Erfahrung in der Bezirkspolitik werde ich in den Gesprächen und darüber hinaus für Ausgleich und Pragmatismus Sorge tragen. Spandau braucht einen Bürgermeister mit Erfahrung!“