Masking Theater: Theaterprojekt zu Masking im Paul-Schneider-Haus

Theaterprojekt sucht Teilnehmende: Das Nachbarschaftszentrum Paul-Schneider-Haus in Berlin-Spandau lädt neurodivergente und/oder chronisch kranke Menschen ein, an einem besonderen Theaterprojekt teilzunehmen. Im Mittelpunkt steht das sogenannte Masking – das bewusste oder unbewusste Unterdrücken und Verändern eigener Verhaltensweisen, um in der Gesellschaft weniger aufzufallen und neurotypisch zu wirken.

Unter der Leitung von Pau Mantel und Robin Vodegel werden die Teilnehmenden das Thema künstlerisch erkunden: mit Theaterszenen und selbstgebastelten Masken. Das Projekt richtet sich an alle ab 16 Jahren und umfasst zehn Proben sowie einen abschließenden Auftritt.

Bist du neurodivergent und/oder chronisch krank? Hast du ­Erfahrung mit Masking? Hast du Lust, das Thema mit Theater und selbst­gebastelten Masken zu erkunden? Dann mach mit!

Masking ist das bewusste oder unbewusste Unterdrücken oder ­Verändern von Verhaltensweisen. Das Ziel ist oft, neuro­typisch zu wirken und weniger aufzufallen.

Die Proben finden mittwochs von 18 bis 21 Uhr statt. Der erste Termin ist der 10. Juni 2026. Veranstaltungsort ist das Paul-Schneider-Haus in der Schönwalder Straße 23, 13585 Berlin – erreichbar mit der Buslinie M45 bis zur Haltestelle Predigergarten, von dort sind es etwa drei Minuten zu Fuß.

Interessierte können sich bis zum 31. Mai 2026 per E-Mail an [E-Mail-Adresse: ?] wenden. Außerdem ist das Team telefonisch unter 030 670 60 511 erreichbar sowie persönlich im Büro donnerstags von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr.

Es sind wohl noch Plätze frei. Meldungen sind noch möglich.

Das Projekt wird durch den Spandauer Partizipationsfonds gefördert.

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