Das Team des Alternativen Mietervereins mit dem 1. Vorsitzenden Uwe Piper (3.v.li.) und Marcel Eupen (2.v.re.)

Mieter- und Verbraucherstammtisch mit interessanten Themen

Alternativer Mieterverein Spandau im Falkenhagener Feld

Das Team des Alternativen Mietervereins mit dem 1. Vorsitzenden Uwe Piper (3.v.li.) und Marcel Eupen (2.v.re.)
Das Team des Alternativen Mietervereins mit dem 1. Vorsitzenden Uwe Piper (3.v.li.) und Marcel Eupen (2.v.re.)

Neben den regelmäßig stattfindenden Sprechstunden im Bürgerbüro in der Stadtteilbibliothek im Falkenhagener Feld ist der Alternative Mieterverein Spandau mit seinem Mieter- und Verbraucherstammtisch weiter auf dem Vormarsch in die Öffentlichkeit. An jedem 3. Mittwoch im Monat lädt der Verein in das Restaurant des TSV Spandau 1860 (Askanierring 150, Tanzsportzentrum) zu interessanten Vortrags- und Gesprächsrunden ein, an dem alle Verbraucher teilnehmen können. Die Themenwahl erfreut sich einer großen Bandbreite, denn es geht sowohl um das Mietrecht als auch um Verbraucherthemen wie beispielsweise die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft, die Rechte als Bahnkunde oder um die Rechte und Pflichten als Versicherungsnehmer im Schadensfall.

Der Alternative Spandauer Mieterverein, mit Rechtsanwalt Uwe Piper als 1. Vorsitzenden und Marcel Eupen als Pressesprecher und 2. Vorsitzenden, ist ein recht junger Verein, der erst am 28. Oktober 2014 in das Vereinsregister eingetragen worden ist und sich als dynamische und progressive Alternative zu den etablierten bestehenden Verein versteht. Der Vorstand arbeitet mit keinem großen Verwaltungsapparat sondern die Mitglieder stehen immer in unmittelbarer Verbindung.

Der Begriff „alternativ“ in der Namensgebung des Vereins ist ein schillernder aber keineswegs politischer Begriff, der sich auf mehrere Sachverhalte bezieht.

Als eine Alternative zu den bestehenden Vereinen sehen sich die 25 Vereinsmitglieder in der Überschaubarkeit ihres Zusammenschlusses. Verbunden damit sind die sogenannten „kurzen Wege“, denn alle Vereinsmitglieder treffen sich in zweiwöchigem Rhythmus, um die aktuellen Anfragen der Ratsuchenden zu besprechen. Das ist bei großen Vereinen wie beispielsweise dem Berliner Mieterverein mit 160.000 Mitgliedern nicht so einfach möglich.

Der neue Mieterverein nimmt den Begriff „alternativ“ weiterhin für sich in Anspruch, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis eine echte Alternative zu anderen Vereinen darstellt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 50,- € (ermäßigt 40,- €) und umfasst die Beratung bei allen außergerichtlichen Streitigkeiten inklusive dem Schriftverkehr. Es gibt keine Aufnahmegebühr und keine versteckten Nebenkosten für Aufnahmegebühren oder Aufwandspauschalen.

Der neu gegründete Verein bietet eine Alternative zu den bereits bestehenden und etablierten Vereinen, denn hier stehen die kompetenten Fachleute sozusagen „in vorderster Front“ und geben kompetente Auskünfte. Als organisatorisches Grundmodell spielt die ehrenamtliche Tätigkeit mit dem Ziel des Mieter- und Verbraucherschutzes hier eine wichtige Rolle. Die Vorstandsmitglieder arbeiten partnerschaftlich und sachlich Hand in Hand.

Der Alternative Spandauer Mieterverein hat sein Büro im Bürgerbüro Falkenhagener Feld (Westerwaldstraße 9) in den Räumen der Stadtteilbibliothek. Ratsuchende finden hier jeweils montags von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr, mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr, freitags von 16.30 bis 19.30 Uhr (mit Rechtsberatung) und samstags von 10.00 bis 13.00 Uhr Hilfe für ihre Probleme rund um das Miet- und Verbraucherrecht.

Mit seiner Vergangenheit geht Vorstandsmitglied Marcel Eupen, der als so genannter Mitternachtsanwalt in die Schlagzeilen gekommen und zuvor als Präsidiumsmitglied des Spandauer Mietervereins für Verbraucherschutz tätig war, sehr offensiv und transparent um. Er leugnet das hinter ihm Liegende nicht, will aber in seiner neuen Tätigkeit durch seine Arbeit, seine Kompetenz und seine Persönlichkeit überzeugen.

Spandauer Media Verlag
Spandau heute
Karin Schneider
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