Pamperpflicht für Hunde – auch in Spandau

Ein Kind trat in Hundescheiße und wurde von seinem Vater angeschrien, ein Gast trat in Hundescheiße und ekelt sich vor Berlin, der nächste Gast tritt in Spandau in Hundescheiße, ein Kinderwagen rollt in Spandau durch Hundescheiße und muss in den Kofferraum eines Autos, Mitarbeiter des Ordnungsamtes sagten, sie hätten nur den Auftrag Parksünder zu kontrollieren, gestern lag vor der Hauseinfahrt ein großer Haufen Hundescheiße…

Menschen, die an einen Baum pinkeln, müssen in Spandau hohe Bußgelder zahlen. Hundehalter lassen ihre Hunde mehrfach am Tag in den Öffentlichen Raum pissen und kacken. Laut Hundehalterforen leiden Hunde häufig an Durchfall, in Feuchtgebieten verbreiten sie Spulwürmer. Weiche Kackhaufen können nicht mit Hundetüten entfernt werden. Keime gefährden spielende Kinder und schnüffelnde Hunde, sie werden an Schuhen in Wohnungen getragen. Eine Pflicht zur Pampersnutzung für Hunde ist sinnvoll:

1. Pampers für Hunde ermöglichen Berlinern und ihren Gästen auf Wegen und Straßen mit erhobenem Kopf zu laufen
2. Pampers für Hunde ermöglichen Berliner Familien Sandkästen und Spielwiesen und Strände ungehemmt zu benutzen
3. Bäume werden nicht durch Urinverätzung gefährdet
4. Mitarbeiter der Ordnungsämter und der Straßenreinigung werden entlastet

5. Pampers schaden Hunden gesundheitlich nicht. Hunde tragen Pullover, nur der Hintern ist nackt.
6. im Fall von Erkrankungen der Hunde (u.a. Inkontinenz) werden Pampers von Hundehaltern zum Schutz ihrer eigenen Wohnung akzeptiert, auch in der Funktion von Kondomen
7. Hundehalter betonen gegenüber Politikern, dass sie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor sind. Hundepampers entlasten Umwelt, fördern das Bruttosozialprodukt und sichern Arbeitsplätze. Hundepampers könnten mit Hilfe von Einlagen wieder verwertbar sein.

Für die Akzeptanz von Hundepampers könnte eine Plakataktion mit schön wirkenden Pampersträgern (Hunde neben Kleinkindern) u.a. in der BVG installiert werden – obwohl Hunde laut Statistik vorwiegend Kinder durch Bisse gefährden, weil die ihnen ihr Spielzeug nicht gönnen oder auf andere Art Eifersucht provozieren.

Hundehalterberater sagen, dass
1. alle Dressurakte in der Hundepubertät beendet sind, neu antrainiert werden müssen, 2. dass Kleinkinder von Hunden in der Rangordnung als Untergeordnete empfunden werden, 3. dass in untrainierten Situationen Instinkt Dressurakt durchbrechen kann…

Und ewig grüßt das Murmeltier: Ein Hund scheißt in Spandau weich auf eine Wiese, der Besitzer geht weiter, ein anderer Hund rennt hin, schnüffelt, Hunde fressen Kot, wenn Restnährstoffe drin sind, ein Kind tapst über die Wiese, ein Mann sitzt und riecht, dass er auf dem Weg vom Parkplatz zum Konzertsaal Hundescheiße trat… Deutsche Hundehalter demonstrieren täglich, dass sie sich an Regeln nicht halten wollen, sie sind ein Vorbild für Immigranten.

Diskutieren Sie sachlich, Berlin und Spandau könnten fröhlichere Menschen zeigen.  https://www.freitag.de/autoren/soziokultur/pamperpflicht-fuer-hunde

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