Mr. Breeze rockt die Zitadellenstadt (Foto: Karin Schneider)

Rock- und Bluessongs in Spandau

6. Juli 2013
18:00bis20:00
19. Juli 2013
20:00bis22:00

Mr. Breeze rockt die Zitadellenstadt

Mr. Breeze rockt die Zitadellenstadt (Foto: Karin Schneider)
Mr. Breeze rockt die Zitadellenstadt (Foto: Karin Schneider)
Rock- und Bluessongs  in Spandau. Der Gitarrengott Frankie L. (Foto: Karin Schneider)
Rock- und Bluessongs in Spandau. Der Gitarrengott Frankie L. (Foto: Karin Schneider)

Von Gary Moore bis ZZ Top haben die Mannen von Mr. Breeze alles im Gepäck und touren damit seit ungefähr 10 Jahren durch die einschlägigen Musikkneipen Spandaus. Auch anderenorts in entfernteren Gegenden sind sie bekannt und ernten mit ihren einschlägigen Rock- und Bluessongs nicht nur bei Kennern der Szene großen Beifall.  Viele Titel von ZZ Top wie  „La Grange“ oder „A fool for your stockings“ stehen neben „Smoke on the water” von Deep Purple oder “Sweet home Alabama” von Lynyrd Skynyrd auf ihrer bandeigenen Playlist.

Ob im JWD, im Zilini, im Amadeus oder zuletzt beim Hoffest von Spandau-heute – wenn Mr. Breeze angesagt ist, finden sich die Fans des etwas härteren Rock zusammen, denn sie lieben den echten und unverwechselbaren Sound.

Bis heute zur wohl endgültigen Zusammensetzung war der Weg nicht immer leicht, den die beiden Gründer und Urgesteine der Band, Peter und Frankie, beschritten haben. Peter wird gern als Mr. Slideguitar bezeichnet und ist der Blues und Rock Pate der Formation. Frankie L. als Gitarrengott in Rock hat schon immer mit Musik zu tun gehabt und in seiner frühen Jugend konnte der Deep-Purple und Gary-Moore-Kenner sogar einen Plattenvertrag mit Splinter vorweisen. Seine Soloeinlagen, bei denen er mit seinem Instrument zu einem Ganzen verschmilzt, sind legendär und werden seinem Ruf nur allzu gerecht.

Zu einer Klasse-Band gehören natürlich noch ein Klasse-Bassist und ein Klasse-Drummer. Den Part an den Drums hat seit rund fünf Jahren der Multi-Instrumentalist Joe B. inne, dem ein Instrument nicht genug zu sein scheint. Den Bass zupft er bei Crispy Notes und die Gitarre bei Joe B. and the Rag’s. Dazu schreibt er eigene Songs und war 10 Jahre in der Indi-Mucke mit DMB II in Biesenthal, der Columbia Halle und in fast allen Indi-Clubs zuhause.

Der Klasse-Bassist bei Mr. Breeze ist Stephan das Uhrwerk. Nach längerer Pause ist er seit Anfang 2013 wieder voll dabei und alle wissen, dass er der Passende ist, den sich Mr. Breeze verdient hat.

The Voice – das ist die unverkennbare Stimme, die jeder Band ihre Einzigartigkeit und Originalität verleiht. Bei den Rockern von Mr. Breeze ist das Jonny mit seiner begnadeten Stimme. Bereits seit den 60ern hat er bei diversen Bands den Gesangspart übernommen und ist stets auf der Bühne stets für eine Überraschung gut.

Im Juli hat Mr. Breeze einen Volltreffer gelandet, denn gleich an zwei Orten werden die Alt-Rocker ihr Bestes geben: Am 6. Juli um 18 Uhr Open Air in Kladow im Bistro am Ritterfeld und am 19. Juli ab 20 Uhr im Amadeus. Darauf freut sich Gastwirt Hanne ganz besonders. Er hat früher selbst bei Mr. Breeze eine einzigartige Gitarre gespielt, musste aber aus gesundheitlichen Gründen die (aktive) Musik an den Nagel hängen.

 

Spandau heute – Juli 2013

Spandau heute - Juli 2013
Spandau heute – Juli 2013

 

Spandau heute – Ausgabe Juli 2013 als PDF

 

Artikel der gedruckten Ausgabe von Spandau heute werden nach und nach auch online veröffentlicht.

Spandauer Media Verlag
Spandau heute
Karin Schneider
13597 Berlin
Breite Str. 35
Tel:

E-Mail: info@spandau-heute.de

Edle Panoramabilder auf Leinwand

Bahnhof, Spandau, Nachts Panoramabild: Ralf Salecker)
Bahnhof, Spandau, Nachts Panoramabild: Ralf Salecker)

 

Lesezeichen: Nächtlicher Blick über den Bahnhof auf das Rathaus Spandau
Lesezeichen: Nächtlicher Blick über den Bahnhof auf das Rathaus Spandau

Lesezeichen aus Spandau

 

Postkarte: Blick auf die Spandauer Stadtmauer am Behnitz/Kolk
Spandau-Postkarte: Blick auf die Spandauer Stadtmauer am Behnitz/Kolk

Postkarten aus Spandau

 

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2 thoughts on “Rock- und Bluessongs in Spandau

  1. einen menschen als gott zu bezeichnen finde ich mehr wie übertrieben und unpassend. besonders dann, wenn dieser mensch ca. 70 % seines lebens im alkohol verbracht hat und nicht einmal den unterschied zwischen dur und moll beherscht. tut mir leid, aber diese uebertreibungen haben keine relevanz, da sie von ehrlichkeit weit entfernt liegen und die spandauer rockszene damit verzerrt dargestellt wird. wie würde man bela b. von den „aerzten“ in diesem zusammenhang beurteilen? über so viel realitätsdefizit bin ich wirklich bestuerzt. bye bye good `ol spandau

  2. Leider erst heute gesehen / gelesen…. Ja , er spielt göttlich (und ich weiß, wovon ich rede)
    und behauptet dies nie selbst über sich,
    sondern seine „Fertigkeiten“ wurden in diesem Zeitungsartikel beurteilt!

    Wie er sein Leben lebt, dies hat allerdings niemand zu beurteilen!!!!

    (muß er früher oder später sowieso ganz mit sich alleine vereinbaren können….)

    Ich, jedenfalls, freue mich für Ihn über diesen schönen Artikel über die Band !!!

    A.
    14169 Berlin

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