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Interessieren sich Alt und Jung noch für Spandau?

Eine Gelegenheit dazu ist die Generationen-BVV am 25. April 2018

Rathaus Spandau: Blick vom Stabholzgarten (Foto: Ralf Salecker)

Rathaus Spandau: Blick vom Stabholzgarten (Foto: Ralf Salecker)

Um rege Beteiligung wird Jahr für Jahr zur Generationen-BVV im Rathaus Spandau gebeten. Die Teilnahme ist – besonders bei der jungen Generation – eher bescheiden, wenn auch oft besser, als zur Einwohnerfragestunde in der Bezirksverordnetenversammlung. Die Anfragen der Generationen-BVV sind nicht besonders spektakulär. Das müssen sie auch nicht. Sie zeigten die alltäglichen Probleme auf, denen junge und ältere Menschen im Bezirk begegnen. Schnelle Lösungen der angesprochenen Probleme sind nur selten zu erwarten – aber nicht unmöglich. Es lohnt also durchaus, diese Möglichkeit zur direkten politischen Beteiligung an bezirklichen Entscheidungsprozessen zu nutzen.

11. Generationen-BVV

Der Ältestenrat der Bezirksverordnetenversammlung Spandau hat sich erneut darauf verständigt, dass am Mittwoch, dem 25. April 2017, 17:00 Uhr im Bezirk Spandau die 11. Generationen-Bezirksverordnetenversammlung (Generationen-BVV) im Bürgersaal des Rathauses Spandau stattfinden wird. Das Motto lautet auch diesmal wieder: „Alt und Jung gemeinsam für Spandau!“ Als Zeichen der direkten Bürgerbeteiligung konnten Senioren und Jugendliche oder junge Erwachsene Anträge und Anfragen in die BVV einbringen.

Teilnahmeberechtigt an der Generationen-BVV sind alle Bürgerinnen und Bürger, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, bzw. Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr. Wie bei der Einwohnerfragestunde können schriftlich Anträge und Anfragen zu dieser Sitzung beim Büro der Bezirksverordnetenvorsteherin bis zum 16. März 2018 eingereicht werden (Bitte vermerken Sie Ihr Geburtsdatum/-jahr, sowie die Angabe einer Telefonnummer für eventuelle Rückfragen.).

Anträge und Anfragen zu dieser Sitzung sind schriftlich bei der Bezirksverordnetenvorsteherin bis zum 16. März 2018 einzureichen. BVV Spandau, Carl-Schurz-Str. 2/6 in 13578 Berlin oder per

E-Mail an: bvv@ba-spandau.berlin.de

Die maximale Anzahl der Anträge und Anfragen ist genau geregelt. Insgesamt sollen 16 Anträge und 8 Anfragen in der Generationen – BVV behandelt werden. Je 8 Anträge und je 4 Anfragen von den Senioren und den Jugendlichen sollen am 25. April 2018 behandelt werden. Für die Senioren erledigt dies die gewählte Seniorenvertretung in Spandau. Die Seniorenvertretung soll in einer Zeit des demografischen Wandels den Senioren ermöglichen, in Planungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen zu werden. Ganz praktisch greift sie Anregungen, Fragen und Probleme auf, die an sie herangetragen werden und berät das Bezirksamt in Seniorenangelegenheiten. Die jugendpolitischen Sprecher der Fraktionen tun gleiches für Anträge und Anfragen der Jugendlichen.

In der BVV-Sitzung am 25. April erhalten die Verfasser/-innen der Anträge bzw. Anfragen ein Rederecht. Die Redezeit beträgt pro Antrag oder Anfrage fünf Minuten für die/den jeweilige/n Verfasser/-in bzw. eine von ihm benannte Person. Die in der BVV vertretenden Fraktionen haben ebenfalls nur eine Redezeit von fünf Minuten pro Antrag oder Anfrage.

Die regulären Anträge und Anfragen der Fraktionen und des Einzelverordneten entfallen in dieser Sitzung.

 

Die Zeitmaschine im Kulturhaus Spandau

Brauchen wir noch Bücher oder erledigen Handy und Computer heute alles?

Die Zeitmaschine im Kulturhaus Spandau

Die Zeitmaschine im Kulturhaus Spandau

Die Grundschule im Beerwinkel und khudèla präsentieren eine Commedia Dell’ Arte. Die Uraufführung von “Die Zeitmaschine” beginnt am 13. März 2018 um 18 Uhr im Kulturhaus Spandau. „Die Zeitmaschine“ wurde als Film- und Theaterstück von Schülerinnen und Schülern der Grundschule im Beerwinkel innerhalb des Erasmus+ Projekts „From Papyrus to Stonepaper and Beyond“ entwickelt, geschrieben und gespielt.

Was machen diese seltsamen Figuren auf dem Spandauer Marktplatz? Sind sie einer Commedia dell‘ Arte entsprungen? Haben sie eine Zeitreise gemacht? Werden sie im Hier und Jetzt überleben? Viele Fragen die in einer spannenden Geschichte münden.

Was kann aus der Idee, Masken aus Pappmache zu machen, alles entstehen! Der Erasmus+Kurs „From Pypyrus to Stonepaper and Beyond – the Questions Behind“ hinterfragte das Projekt der Masken und entwickelte mit Khudèla eine Commedia Dell’Arte, bei der die wohlbekannten Figuren Il Dottore,Pantalone, Il Capitano, Columbina, Arleccino, Brighella,Pedrolino und die Liebenden Flavio und Isabella eine fantastische Zeitreise vom Jahr 1517 ins Jahr 2017 machen.

Im Film und auf der Bühne können wir es miterleben und vielleicht die Frage beantworten: Brauchen wir noch Bücher oder erledigen Handy und Computer heute alles?

Die Grundschule im Beerwinkel und khudèla präsentieren eine Commedia Dell’ Arte.

Die Grundschule im Beerwinkel und khudèla präsentieren eine Commedia Dell’ Arte.

 

Veranstaltungsort: Theatersaal des Kulturhaus Spandau

  • Mauerstr. 6 
  • Berlin 13597
  • Kartentelefon: 030 – 333 40 22
  • Datum: 13. März
  • Zeit: 18:00
  • E-Mail: info@kulturhaus-spandau.de
  • Eintrittspreise
  • 5,- € / Kinder bis 12 Jahren 1,- €

Vielfalt auf dem Brot mit der KlimaWerkstatt

Aktion im kieztreFF – Leckere Brotaufstriche selbst machen

Im kieztreFF am Posthausweg gibt es am 20. Februar von 17 bis 19 Uhr ein besonders leckeres Mitmach-Angebot. Bei einem kostenlosen Workshop der KlimaWerkstatt Spandau können Sie die Zubereitung von leckeren Brotaufstrichen aus Kräutern, Gemüseresten und Samen erlernen. Brot spielt in unserer Ernährung eine große Rolle. Aber wer mag es schon trocken essen? Es muss aber auch nicht immer Wurst oder Käse sein. 

Normalerweise landen meist Butter, Käse und Wurst oder Schinken auf dem Brot – alles tierische Produkte. Die industrielle Landwirtschaft belastet allerdings Klima und Böden. Dazu bietet der neue Fleischatlas vom Bund für Umwelt und Naturschutz BUND und der Heinrich-Böll-Stiftung ganz aktuelle Fakten. Dort wird sogar die Empfehlung ausgesprochen, dass wir unseren Fleischkonsum halbieren sollten. Sonst ist nach Berechnung der Experten eine artgerechte und klimaneutrale Tierhaltung nicht möglich.

Zum Glück gibt es auch viele andere gute Gründe, sich an der Herstellung von Aufstrichen zu versuchen: Man spart so auch Geld, ernährt sich gesund und kann vielfältige Geschmacksrichtungen auf dem Brot genießen!

Die Grundprinzipien sind ganz einfach, es braucht auch keine besondere Küchenausrüstung, nur einen Pürierstab. Vorkenntnisse sind keine er

KlimaWerkstatt Spandau

KlimaWerkstatt Spandau

forderlich, Interessierte können einfach vorbeikommen. Wer am Schluss eine Kostprobe mit nach Hause nehmen möchte, sollte ein kleines Glas mitbringen!

 

  • Dienstag, 20. Februar 2018
  • von 17:00 bis 19:00 Uhr
  • kieztreFF
  • Falkenseer Chaussee 199
  • 13589 Berlin

Stoffmarkt bringt viele Kunden in die Altstadt

Welche Geschäfte in der Spandauer Altstadt nutzen den Verkaufsoffenen Sonntag?

Blick vom Rathausturm zur Nikolai-Kirche (Foto: Ralf-Salecker)

Blick vom Rathausturm zur Nikolai-Kirche (Foto: Ralf-Salecker)

Das Altstadtmanagement Spandau meldet eine positive Entwicklung des gemeinsamen verkaufsoffenen Sonntag am 25. März 2018 anlässlich des Holländischen Stoffmarkts in der Altstadt.

Bisher haben 30 Geschäfte ihre Teilnahme am verkaufsoffenen Sonntag zugesagt. Mit dabei sind die beiden großen Kaufhäuser Karstadt und C&A.

Für diejenigen Geschäfte, die bis jetzt noch nicht mit dabei sind: Weiterhin ist es möglich, sich bei beim Altstadtmanagement für den Sonntag anzumelden. Dazu können Sie das Formular ausfüllen und per E-Mail an das Altstadtmanagement schicken. Das Formular dient zugleich der Anzeige des Sonntags beim Ordnungsamt Spandau.

Einzelne haben sich zusammengeschlossen und finanzieren eine berlinweite Plakataktion. An 160 Tram- und Bushaltestellen wird in Berlin für den verkaufsoffenen Sonntag in Spandau geworben. Wer die Chance nutzen möchte und mit kleinem Budget berlinweit sein Ladengeschäft bewerben möchte, kann sich nach wie vor finanziell an der Plakataktion beteiligen und mit dem Logo seines Geschäfts auf dem Plakat vertreten sein. Dazu beachten Sie bitte das entsprechende Formular.

 

Überblick der aktuell beteiligten Geschäfte:

  1. Tabak – Zeitung – Handyladen: Breite Straße 12
  2. Ringfoto Fehse: Breite Straße 17
  3. Bärenland: Breite Straße 19
  4. Juwelier Brose Spandau: Breite Straße 23
  5. akira: Breite Straße 31
  6. Tourist Information: Breite Straße 32
  7. Altstadt Späti: Breite Straße 46
  8. Delavie Parfum: Breite Straße 47
  9. Vom Fass: Breite Straße 47
  10. FOR YOU: Breite Straße 49
  11. C&A: Carl-Schurz-Str. 12
  12. Karstadt: Carl-Schurz-Str. 20
  13. TIGER Tradong GmbH: Carl-Schurz-Str. 27
  14. Mr. Croissant: Carl-Schurz-Str. 27
  15. Hofpfisterei: Carl-Schurz-Str. 33
  16. ABIS Jeansstil: Carl-Schurz-Str. 41
  17. Blume 2000: Carl-Schurz-Str. 42
  18. Ernsting`s Family: Carl-Schurz-Str. 44
  19. Pfennigland GmbH: Carl-Schurz-Str. 49
  20. Sunshine Fashion: Charlottenstr. 24
  21. Modewelt Nr. 1: Havelstr. 6
  22. Schuhhaus Ega GmbH: Markt 1
  23. Rossmann: Markt 14
  24. VORWERK: Markt 2-3
  25. WOOLWORTH: Markt 6-8
  26. Takko: Markt 6-8
  27. Jeans und Wind am Markt: Marktstr. 7
  28. Donna Contenta: Mönchstr. 8
  29. Blumeninsel am Parkhaus: Moritzstr. 9b
  30. Dritte-Welt-Laden: Reformationsplatz 7

Was tun gegen Plastik im Meer?

Vortrag in der KlimaWerkstatt Spandau zur Müllvermeidung

KlimaWerkstatt Spandau

KlimaWerkstatt Spandau

Plastikmüll nimmt stetig zu und verschmutzt zusehends unsere Flüsse und das Meer. Selbst im „Ewigen Eis“ sind erstaunlich viele Plastikspuren zu finden. Wo entsteht der Müll? Und warum? Wie gelangt der Müll überhaupt ins Meer? Wie können wir Verpackungsmüll vermeiden? Wie Einweg umgehen und den Markt verändern?

Diese und ähnliche Fragen beantwortet der Umweltschützer Christoph Schulz in seinem Vortrag am Mittwoch, den 28. Februar 2018, von 18:00 bis 20:00 Uhr in der KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstraße 8, 13597 Berlin.

Christoph Schulz ist gelernter Bankkaufmann und studierte Online-Marketing. Sein Start-Up Care Elite gründete er vor eineinhalb Jahren. Der aktive Umweltschützer vertreibt über einen Online-Shop plastikfreie Produkte, schreibt über Nachhaltigkeitsthemen und organisiert auf der ganzen Welt Putzaktionen, um Strände von Plastikmüll zu befreien. Seit Jahren versucht er plastikfrei zu leben. Bei der Veranstaltung wird er uns erzählen, wie man schon beim Einkaufen viel Verpackungsmüll vermeiden kann, was an der Einwegverpackung so gefährlich ist und was unser Müll mit verschmutzten Meeren zu tun hat. Er stellt Mehrweg-Alternativen vor und motiviert, sich an den lokalen Clean-Up-Aktionen zu beteiligen, denn saubere Meere beginnen schon hier vor Ort – in Spandau und in Berlin.

 

KlimaWerkstatt Spandau

Zuhause im Alter – Tipps zum barrierefreien Wohnen

28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – „Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“

Thema und Referent

Der 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. findet am 21.02.2018 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt.

Herr Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, wird zu dem Thema„Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucherinnen und Verbraucher beantworten.

Die wichtigsten Fragen zum barrierefreien und altersgerechten Wohnen – Standfest im Badezimmer, Küchenarbeit leichter gemacht etc. – werden auf dem 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV ausführlich behandelt und besprochen werden.

Wohnung als Lebensmittelpunkt

Wohnen ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wohnen heißt, ein Zuhause zu haben. Mit steigendem Alter eines Menschen wächst die Bedeutung der Wohnung als Lebensmittelpunkt. Nahezu jeder Mensch möchte bis ins hohe Alter in seiner eigenen Wohnung und in seiner vertrauten Umgebung bleiben. Dafür lohnt sich ein Umbau, der die Wohnung barrierefrei oder zumindest barriereärmer macht.

Ist Ihre Wohnung altersgerecht?

Um möglichst lange in der persönlichen und vertrauten Umgebung bleiben zu können, ist es wichtig, dass Ihre Wohnung entsprechend ausgestattet, das Wohnumfeld bedarfsgerecht ist und bei Bedarf entsprechende Hilfen und soziale Netze im Umfeld verfügbar sind oder eventuell aufgebaut werden können.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Ist der Zugang zu Ihrem Wohnhaus trittsicher? Ist Ihre Wohnung frei von Stolperfallen? Kommen Sie ohne Schwierigkeiten in Ihr Bad? Können Sie Ihre Dusche oder Badewanne bequem nutzen, auch wenn Ihre Bewegungsfreiheit schon etwas eingeschränkt ist?

Es sind meist Kleinigkeiten, die das Leben im Alter erschweren. Dies gilt gerade für Baulichkeiten in Ihrer Wohnung und Wohnumgebung. Die Abschaffung solcher Hürden und Hindernisse kommt vor allem Ihrer Lebensqualität zugute.

Standfest im Badezimmer

Die altersgerechte Gestaltung des Badezimmers trägt maßgeblich zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit bei. Wenn Sie die Toilette, die Dusche oder die Badewanne nicht mehr mühelos nutzen können, können je nach Bedarf kleine und große Hilfsmittel eingesetzt werden.

Küchenarbeit leichter gemacht

Es muss nicht immer im Stehen gekocht werden. Wenn genug Platz vorhanden ist, lässt sich ein Teil der Arbeitsplatte tiefer montieren und durch Entfernen des Unterschrankes Beinfreiheit schaffen. Alternativ kann auch bereits eine Stehhilfe gute Dienste leisten.

Größere bauliche Maßnahmen gezielt planen

Manchmal werden kleine Maßnahmen nicht ausreichen, damit Sie weiterhin selbstständig in Ihrer Wohnung leben können. Bauliche Veränderungen können notwendig werden, weil Sie Stufen nicht mehr überwinden können oder das Bad nicht mehr selbstständig nutzen können. Ein leichter und sicherer Zugang zum Haus kann zum Beispiel durch eine angebaute Rampe ermöglicht werden. Innerhalb der Wohnung können mobile oder fest installierte Rampen die Bewegungsfreiheit verbessern und den Zugang in alle Räumlichkeiten ermöglichen. Wenn die baulichen Gegebenheiten es zulassen, kann ein Treppenlift eingebaut werden. Ist das Treppensteigen nicht mehr möglich und können keine Umbauten vorgenommen werden, helfen mobile Treppensteighilfen wie Treppenraupen und Treppenrollstühle. Durch Bodenerhöhungen oder den Anbau einer Zwischenstufe können hohe Schwellen zum Balkon überwunden und dessen Nutzung erleichtert werden.

Diese und andere Themen des altersgerechten Wohnens werden auf dem 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV besprochen werden.

E I N L A D U N G

28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen

Wann: 21.02.2018, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen

Referent: Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher!

Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!