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St. Patrick’s Day mit „five pints per mile“ in Staaken

Samstag gibt es irische Musik und Guinnes im Kulturzentrum in der Sandstraße

St. Patrick’s Day mit „five pints per mile“ in Staaken

St. Patrick’s Day mit „five pints per mile“ in Staaken

Die Folk-Rock-Band „five pints per mile“ spielt am St. Patrick’s Day im Kulturzentrum in Staaken. Am 17.3. wird um 18 Uhr in der Sandstraße 41 irischer Folk-Rock geboten. Die Kehle und der Magen müssen dabei nicht trocken bleiben. Guiness, Kilkenny sowie Irish Stew sorgen das körperliche Wohlbefinden.

Party zum St. Patrick’s Day

  • Irish Folkrock mit five pints per mile
  • Samstag 17. März 18 Uhr
  • Eintritt 5 Euro
  • Kulturzentrum Staaken
  • Sandstraße 41
  • Bus: M37, X49, M49, 131

Beteiligen sie sich am 4.Tag der Städtebauförderung

Stadtentwicklung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Tag der Städtebauförderung

Tag der Städtebauförderung

Am Samstag, den 5. Mai 2018 findet der 4.Tag der Städtebauförderung auch in Spandau statt. Alle, Bürger, wie Institutionen und Organisationen sind eingeladen sich erstmals oder erneut mit einer Veranstaltung an diesem Aktionstag zu beteiligen! An diesem Tag werden erleben sie, was mit den verschiedenen Programmen der Städtebauförderung in ihrer Stadt erreicht werden konnte. 2017 gab es 45 Veranstaltungen in 11 Berliner Bezirken. Allein in Spandau waren es sechs.

  • Neustadt: Koeltzepark – Neustadt Bewegen
  • Altstadt: Fussgängerzone Zweinull (2.0) – Ein Strassendialog
  • Wilhelmstadt: Földerichplatz – 5 Jahre Stadtteilladen
  • Falkenhagener Feld: 4. Frühlingsfest am Posthausweg
  • Staaken: Spielplatz Am Cosmarweg – Mit-Mach-Baustelle
  • Staaken: Heerstrasse-Nord – Einblicke – Ausblicke

Der Aktionstag als bundesweites Format geht auf eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund zurück. Sein Ziel ist es, die Bürgerbeteiligung bei Vorhaben der Städtebauförderung zu stärken. Anknüpfungspunkte für ein breites Spektrum an Veranstaltungen sind die Themenstellungen in den Programmgebieten der Städtebauförderung. Durch den konkreten Ortsbezug der Veranstaltungen werden Ziele, Vorgehensweise und Erfolge der Städtebauförderung veranschaulicht und die Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung und Mitgestaltung motiviert.

 

Ziel: Erfolge teilen

Die Städte und Gemeinden stehen derzeit vor vielfältigen Herausforderungen. Beispielhaft sind die Integration von Migrantinnen und Migranten in unsere Gesellschaft, der Klimaschutz, die Digitalisierung oder die Herausforderung des demografischen Wandels zu nennen. Das alles hat Auswirkungen auf das Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden. 

Angesichts der Herausforderungen ist die Stadtentwicklung zugleich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dazu gehört es, über staatliche Ebenen und Ressortgrenzen hinwegzudenken, Institutionen, Verbände und Vereine zu beteiligen sowie Bürgerinnen und Bürger an Planungsprozessen aktiv mitwirken zu lassen. Es gibt eine Vielzahl von gelungenen Beispielen und für die Quartiere wichtiger Projekte, die mithilfe einer breiten Beteiligung und dem integrierten Ansatz der Städtebauförderung die passenden Antworten auf die aktuellen Herausforderungen vor Ort gefunden haben. Der Tag der Städtebauförderung bringt diese Erfolge der Öffentlichkeit näher.

 

Beteiligung und Kooperation – ein besonderer Schwerpunkt

Der Tag der Städtebauförderung bietet zahlreiche Anlässe, um Vereine und Verbände, also beispielsweise Wohlfahrtsverbände, kommunale Wohnungsunternehmen, Genossenschaften etc., wie auch für die Zivilgesellschaft, für bürgerschaftliches Engagement oder die lokale Wirtschaft und den Einzelhandel in die Aktivitäten miteinzubeziehen und gemeinsame Veranstaltungsformate zu entwickeln. Die Mitwirkung am Tag der Städtebauförderung 2018 soll für alle, die das Anliegen einer nachhaltigen Stadtentwicklung unterstützen oder mehr über die Stadtentwicklung erfahren möchten, möglich sein.

 

Das Europäische Kulturerbejahr 2018

Eine Klammer für den diesjährigen Tag der Städtebauförderung kann das Europäische Kulturerbejahr 2018 mit dem Motto SHARING HERITAGE bilden. Eines der fünf Leitthemen und damit inhaltlicher Schwerpunkt des Europäischen Kulturerbejahres ist “Die Europäische Stadt”. Die Europäische Stadt und die mit ihr verbundenen Werte (Mit- und Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger, Entwicklung aus dem Bestand, Nutzungsmischung, kulturelle Vielfalt, soziale Integration, öffentlicher Raum) können Ausgangspunkt für Aktivitäten am Tag der Städtebauförderung sein.

Als Lebens- und Alltagsort sind unsere Städte und Gemeinden ein zentraler Baustein unseres europäischen Kulturerbes. Projekte, die diesem Leitthema am Tag der Städtebauförderung folgen, können als Aktivitäten des Europäischen Kulturerbejahres 2018 durch das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz aufgenommen werden und gegebenenfalls zusätzlich neben dem Städtebauförderlogo die Corporate Identity des Kulturerbejahres nutzen.

Die Förderung der Veranstaltungen zum Tag der Städtebauförderung wird über das übliche Antrags- und Bewilligungsverfahren der Länder beantragt. Hierbei gibt es je nach Land unterschiedliche Richtlinien: Um eine Teilnahme am Tag der Städtebauförderung möglichst leicht zu machen, stellt der Bund den Städten und Gemeinden auf www.tag-der-staedtebaufoerderung.de die gesammelten Erfahrungswerte aus anderen teilnehmenden Kommunen zur Verfügung. Weiterhin sind weitere Hilfsmittel zur Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen abrufbar. Die Anmeldung einer eigenen Veranstaltung für den Tag der Städtebauförderung ist ohne größeren Aufwand auf der Internetseite möglich.

 

Einfach erneut einloggen oder erstmalig anmelden!

Zur Teilnahme am Tag der Städtebauförderung können Sie sich entweder mit den bereits bestehenden Anmeldedaten einloggen oder erstmalig anmelden. Wie bereits in den letzten Jahren ist dies über die zentrale Internetseite www.tag-der-staedtebaufoerderung.de möglich.

Gute Nachrichten für Autofahrer am Seegefelder Weg

Teilabschnitt zwischen Klosterbuschweg und Hackbuschstraße wird fertig

SpandauFür den Ende 2017 fertiggestellten Teilabschnitt des Seegefelder Weges zwischen Klosterbuschweg und Hackbuschstraße ist ab 16.01.18 nachmittags die Freigabe für den Verkehr geplant. Derzeit werden die letzten Fahrbahnmarkierungsarbeiten durchgeführt und am 16.01.2018 soll die Inbetriebnahme der neu errichteten stationären Lichtsignalanlage durchgeführt werden. Gehwege, Parktaschen, Fahrbahn und Radwege werden dann in diesem Bereich uneingeschränkt nutzbar sein. Die BVG-Buslinien werden wieder ihre planmäßigen Fahrstrecken bedienen und Haltestellen anfahren.

Für die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen Hackbuschstraße und Finkenkruger Weg bleibt es auf Anordnung der Verkehrslenkung Berlin (VLB) bei der bereits eingerichteten Verkehrsführung. Somit wird die Einbahnstraßenregelung stadtauswärts im Seegefelder Weg zwischen Hackbuschstraße und Finkenkruger Weg aufrechterhalten und der stadteinwärtsführende Verkehr über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke über Finkenkruger Weg – Torweg – Klosterbuschweg geführt.

Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit: „Ich freue mich, dass nach einer längeren Bauzeit dieser Abschnitt für den Verkehr freigegeben werden kann. Durch die Errichtung der stationären Lichtsignalanlage im Kreuzungsbereich Seegefelder Weg/Hackbuschstraße ist ein gefahrloses Überqueren aller kreuzenden Fahrbahnen, ins-besondere für Schulkinder, möglich. Ich bedanke mich bei allen Verkehrsteilnehmern und Anliegern für das entgegengebrachte Verständnis für die vorangegangenen Nutzungseinschränkungen der Straße.“

 

Wenn ich ein Vöglein wär´

Wenn ich ein Vöglein wär´

Komm und borg mir Deinen Flügel
Komm, ich borg Dir meinen Flügel

Wir leuchten im Dunklen.
Eine Stunde nach einer Schwarzlichtperformance deklamierte ein Kind einer Immigrantenfamilie: „Es ist so dunkel. / Es ist so dunkel. // Ich mal´ mir einen Vogel / und fliege ins Träumeland“, ein anderes wollte Worte „Ich will fliegen / Du willst fliegen // Komm und schenk mir deinen Flügel / Komm, ich schenk dir meinen Flügel // In den Wolken gibt es kein Essen / In den Wolken gibt es kein Land / In den Wolken bin ich ohne Freunde / In den Wolken gibt es keinen Schlaf / wenn ich nicht abstürzen will“ Schwarz-auf-weiß mit nach Hause nehmen…

Künstler der Kunstlandschaft Spandau arbeiten als Art-Mobil-Schule unterstützt von Aktion Mensch, sie vermitteln Kindern aus bildungsfernen, Immigrations- und Flüchtlingsfamilien in sozialen Brennpunkten künstlerische Fähigkeiten, Selbstwertgefühle, Teamfähigkeiten, sie realisierten gemeinsam mit Kindern Trickfilme, Musik- und Theaterspiel – Worte, Bilder, Töne.

Kinder, die Klavierspielen nicht gelernt hatten, spielten spontan vierhändig, sechshändig: http://www.kunstlandschaft-spandau.de/impression_voeglein.mp3

Am 9.12. werden im Haus Jona zum Tag der Offenen Tür (Stadtteilfest) Impressionen präsentiert. Haus Jona erhielt 2017 den Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz.

http://www.kunstlandschaft-spandau.de/jona-voeglein-waere.htm

Erntedankfest 2017 am Hahneberg

 Schafschur und Hüte-Vorführungen in Staaken

Schaf auf dem Hahneberg

Den Schafen geht es gut auf dem Hahneberg in Spandau (Foto: Ralf Salecker)

Der Landschaftspflegeverbands Spandau e.V. und die Naturschutzstation Hahneberg laden am Sonntag, den 1. Oktober, von 10 bis ca. 16 Uhr zum Erntedankfest auf das Gelände der Naturschutzstation.

Das Programm beginnt mit einem Feldgottesdienst. Es werden Köstlichkeiten der Mitglieder angeboten, es gibt Informationsstände (Bauern, Naturschützer, Spandauer Heimatvereine, Fischer, Imker, Jäger, …), mehrere Darbietungen des Vereins zur Züchtung alter Schafrassen, wie z.B. Schafschur und Hüte-Vorführungen. Für die Kleinen gibt es Ponyreiten. Ein Bauerngarten kann besichtigt werden.

Der Eintritt ist frei.

 

Bitte beachten Sie, dass es vor Ort keine Parkplätze gibt, aber die Busse M 37 (U Rathaus Spandau) und X 49 / M 49 (U Zoo / U Theodor-Heuss-Platz) fahren regelmäßig. Die Station Hahneberg ist fast direkt vor der Tür. Auch die Anfahrt mit Rad ist möglich!

 

Hahneberg

Heerstraße 549

13593 Berlin (Ortsteil Staaken)

Energiequelle Sonne – von der Sonne zum Strom

Besichtigung des Solarparks auf dem ehemaligen Flugplatz Staaken

KlimaWerkstatt Spandau

KlimaWerkstatt Spandau

Wie kommt die Energie der Sonne in die öffentlichen Stromnetze? Die KlimaWerkstatt Spandau bietet eine geführte Besichtigung über einen der größten Solarparks der Region auf dem ehemaligen Flugplatz Staaken, der Ende 2011 in Betrieb genommen wurde. Die Sonnenkollektoren des 45 Hektar großen Feldes versorgen, wenn die Sonne scheint, rund 7000 Haushalte mit grünem Strom. Das sind fast so viele Menschen wie in Dallgow-Döberitz, der kleinen Gemeinde im brandenburgischen Havelland, unweit von Spandau, wohnen.

Wie genau die Photovoltaikanlage aufgebaut ist und funktioniert erläutert Karsten Klug, Leiter Betriebsführung am Mittwoch, den 28. Juni um 17.00 Uhr auf dem Solarpark, Brunsbütteler Damm / Stadtgrenze, 13591 Berlin.

Schon das Gelände hat eine interessante Geschichte: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist dort ein Zeppelinwerk entstanden, ergänzend wurde ein Flugplatz insbesondere für den Zeppelin-Luftverkehr eingerichtet. Seit den 1950er Jahren lag das Gelände zunehmend brach, 1993 übernahm die Stadtgüter GmbH es von der Treuhand.

Das heutige solare Kraftwerk erreicht eine maximale Leistung von 21 Megawatt. Rechnerisch lassen sich damit im Vergleich zu konventionellem Strom jährlich rund 12.000 Tonnen Kohlendioxid sparen.

Es wird um eine Anmeldung unter 030 3979 8669 oder per E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de gebeten.

Verkehrsanbindung:     Endhaltestelle Bus M 32