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Fluchtgeschichten gesucht

Ihre Berichte gegen das Vergessen

Ihre Berichte gegen das Vergessen

Ihre Berichte gegen das Vergessen

Im Auftrag der Bundesregierung realisiert die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung derzeit am Anhalter Bahnhof in Berlin ein Dokumentationszentrum zum Thema Flucht und Vertreibung weltweit. Dazu zählt die Geschichte von Millionen Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Heimatverlust ist eine universelle Erfahrung, auch heute sind unzählige Menschen davon betroffen. In diesem Kontext bietet die Stiftung künftig mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Recherchemöglichkeiten ein Forum für historisches Lernen.

 

Ziel: Dauerausstellung zum Thema Flucht und Vertreibung im Europa des 20. und 21. Jahrhunderts und weltweit

Die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung führt einen Aufruf zur Sammlung von Zeitzeugenberichten durch. Gesucht werden Fluchtberichte und Lebensgeschichten von Vertriebenen und Geflüchteten für das Archiv des künftigen Dokumentationszentrums in Berlin. Dort werden sie dauerhaft aufbewahrt. Zeitzeugenberichte vermitteln auf besondere Weise die tiefgreifenden und langfristigen Auswirkungen von Zwangsmigration auf die Biographie eines Einzelnen. Auftrag der Stiftung ist es, dazu beizutragen, dass diese Geschichten nicht vergessen werden.

Neben schriftlichen Berichten über Flucht und Neuanfang sucht die Stiftung Tagebücher, Briefe, Fotos, Zeichnungen, Ausweise und sonstige Dokumente. Der Aufruf richtet sich an alle Menschen, die selbst oder deren Familien Flucht und Vertreibung erlebt haben: z.B. Flüchtlinge der Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren, deutsche Vertriebene aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, ihre Kinder und Enkel, oder heutige Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten.

  • Der Aufruf läuft vom 22. November bis 20. Dezember 2017

 

Bitte schicken Sie der Stiftung eine Nachricht an:

Welche Lehren ziehen wir aus dem NSU-Bericht?

Diskussion im Kulturzentrum „gemischtes“

Kulturzentrum Gemischtes - Logo

Kulturzentrum Gemischtes – Logo

Welche Lehren und Handlungsoptionen ziehen wir aus den Ergebnissen des NSU-Untersuchungsausschusses? Diese Frage will der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz am 18. März in Spandau mit seinen Gästen ab 19.00 Uhr im Kulturzentrum „gemischtes“ diskutieren.

Prominenter Podiumsgast ist die damalige Sprecherin des NSU-Untersuchungsausschusses und heutige stv. Vorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion, Dr. Eva Högl, MdB.

Der Deutsche Bundestag hatte auf Antrag der Abgeordneten aller fünf Fraktionen im Januar 2012 einen Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie eingesetzt. Das Gremium unter der Führung der SPD-Bundestagsfraktion  hat einen wichtigen Beitrag zur gründlichen und zügigen Aufklärung der Taten der Terrorgruppe “Nationalsozialistischer Untergrund” geleistet. Zudem wurden Schlussfolgerungen für Struktur, Zusammenarbeit, Befugnisse und Qualifizierung der Sicherheits- und Ermittlungsbehörden und für eine effektive Bekämpfung des Rechtsextremismus gezogen und Empfehlungen ausgesprochen.

„Herzlich laden wir alle Interessierten ein, mit uns über die Ergebnisse des Ausschusses und den daraus folgenden Handlungsoptionen zu diskutieren“, so Swen Schulz.

NSU-Bericht – Diskussion im Kulturzentrum „gemischtes“

  • Welche Lehren und Handlungsoptionen ziehen wir aus den Ergebnissen des Untersuchungsausschusses?
  • 18. März 2014, 19.00 Uhr,
  • Kulturzentrum „gemischtes“, Sandstr. 41, 13593 Berlin
  • Anmeldung unter Tel.-Nr.: 227 70 187

Berliner Stadtwerk: besser preiswert als grün

TU Berlin befragte 2.000 Wahlberechtigte nach ihrer Abstimmung beim Volksentscheid

Billig muss es sein ...

Billig muss es sein …

Günstige Strompreise und eine sichere Stromversorgung sind die wichtigsten Aufträge der Bevölkerung an ein neu zu gründendes Berliner Stadtwerk. Regional erzeugter Öko-Strom ist dagegen selbst für die Befürworter des gescheiterten Gesetzentwurfs ein untergeordnetes Anliegen. Das ergibt eine Umfrage der TU Berlin unter 2.000 Wählerinnen und Wählern des Berliner Volksentscheids.

Stadtwerk soll den Berliner Landeshaushalt entlasten

Forscherinnen, Forscher und Studierende des Fachgebiets Energiesysteme der TU Berlin hatten am 3. November 2013 mehr als 2.000 Teilnehmer des Volksentscheids zu ihrer Abstimmungsentscheidung und ihren Erwartungen an ein Berliner Stadtwerk befragt. Die Umfrage hatte zum Ziel, die Einstellung der Wählerinnen und Wähler zu den Zielen des Berliner Energietischs und des Senats genauer kennenzulernen. Die Befürworter des Gesetzentwurfs nennen als bedeutendste Ziele die Senkung der Strompreise (71,4 % durchschnittliche Zustimmung), die Einführung von Sozialtarifen für einkommensschwache Haushalte (71,9 %) und eine direktere Mitbestimmung in Form eines Kundenbeirats (72,9 %). Auch Angebote zur energetischen Gebäudesanierung (69,9 %) und zum Energiesparen (66,8 %) treffen auf hohen Zuspruch. Mit deutlichem Abstand folgt das Ziel, ausschließlich regional erzeugten Öko-Strom zu verkaufen (43,0 %). Keine Rolle spielt die „Wiederbelebung der Marke Bewag“ (10,8 %). Mit Zustimmungsraten von jeweils mehr als 95 % erachten Befürworter und Gegner gleichermaßen die Gewährleistung einer sicheren Versorgung als Grundbedingung für ein Stadtwerk. Beide Seiten fordern mit rund 60 %, das Stadtwerk solle den Berliner Landeshaushalt entlasten.

Mit Blick auf die Wählerstruktur ist die Zustimmung zum Vorschlag des Berliner Energietischs umso höher, je niedriger das persönliche Einkommen ausfällt – 93,0 % Ja-Stimmen bei Beziehern von Netto-Monatseinkommen unter 1.000 €, gegenüber 70,7 % Ja-Stimmen bei Einkommen über 5.000 €. Zustimmung kam vor allem von Sympathisanten der Piraten-Partei (95,2 %), der Linken (93,8 %) und der Grünen (93,5 %), während CDU- (67,8 %) und FDP-Anhänger (56,7 %) viel verhaltener waren. Hingegen ist praktisch kein Zusammenhang mit dem Alter oder Geschlecht der Befragten erkennbar. Zustimmung kam übrigens auch in besonderem Maße von denjenigen Kundinnen und Kunden, die schon heute Grünstrom von einem anderen Stromversorger als Vattenfall beziehen (93,2 %).

Weitere Volksentscheide gewünscht

Ein weiteres Ergebnis der TU-Befragung lautet: Fast die Hälfte der Befragten wünscht sich Volksentscheide zu mindestens einem weiteren Thema – vom Tempelhofer Feld bis zur Euro-Rettung – und würde diese Gelegenheit zur politischen Einflussnahme mindestens so wichtig finden wie jüngst bei der Gründung eines Berliner Stadtwerks.

Der Berliner Volksentscheid

Insgesamt 722.000 Wahlberechtigte hatten am Volksentscheid über den Gesetzentwurf des „Berliner Energietischs“ teilgenommen, in dem es um die Rekommunalisierung des Berliner Stromnetzes und um die Gründung eines Stadtwerks ging. Das erforderliche Quorum von 25 % Ja-Stimmen wurde dabei nur sehr knapp verfehlt.

Hintergrund

Das Fachgebiet Energiesysteme der TU Berlin (Leitung: Prof. Dr. Georg Erdmann) widmet sich Energiemärkten an der Schnittstelle von Technik, Wirtschaft und Politik. Mit Unterstützung des Bundesforschungsministeriums (BMBF) untersuchen die Forscherinnen und Forscher derzeit die Rolle deutscher Stadtwerke in der Energiewende.

Stefanie Terp, TU-Berlin

 

Spandau-Kalender 2014

Jetzt schon an Weihnachten denken! Ein wunderbares Geschenk aus und über Spandau!

Spandau-Kalender 2014 - Titelbild

Spandau-Kalender 2014 – Titelbild

Ab sofort im gut sortierten Buch- und Zeitschriftenhandel in Spandau erhältlich.

3 neue Spandau-Postkarten aus der Serie “Unterwegs in Spandau”
zu haben, bei jedem gut sortierten Buch- und Zeitungshandel,
sowie im Gotischen Haus in der Spandauer Altstadt

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke; auch als großes Poster erhältlich

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau  Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

„Mitgliederschwund der Kirchen unaufhaltsam“

Reformbemühungen von Papst und Kirchen wenig wirksam

Prof. Dr. Detlef Pollack (Foto: Exzellenzcluster "Religion und Politik"/ Brigitte Heeke)

Prof. Dr. Detlef Pollack (Foto: Exzellenzcluster “Religion und Politik”/ Brigitte Heeke)

Die christlichen Kirchen in Deutschland müssen selbst bei intensiven Reformbemühungen weiter mit sinkenden Mitgliederzahlen rechnen. Das prognostiziert Religionssoziologe Prof. Dr. Detlef Pollack vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster. „Der Mitgliederschwund ist nahezu unaufhaltsam. Auch Reformsignale von Papst Franziskus und Neuerungen in den evangelischen Landeskirchen halten den Trend nicht auf.“ Schwerer als der Einfluss aller kirchlichen Bemühungen wiege die Entwicklung im gesellschaftlichen Kontext der Kirchen. „Das Wohlstands- und Bildungsniveau ist so hoch und die soziale Absicherung so gut, dass immer weniger Menschen die seelsorglichen und sozialen Angebote der Kirchen nachfragen.“ Über die Zukunft der Kirchen in Deutschland diskutieren führende Vertreter der Kirchensoziologie in der kommenden Woche, am 8. November, auf einem Symposium in Münster. Anlass ist der 70. Geburtstag des renommierten Sozialethikers Prof. Dr. Karl Gabriel.

Die Zahl der Kirchenmitglieder und Kirchgänger in Deutschland geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück, wie Prof. Pollack erläutert. Während es 1949 in Deutschland Ost und West fast nur Protestanten und Katholiken gab, sind heute etwa je ein Drittel der Bevölkerung Katholiken, Protestanten und Religionslose. Zehn Prozent gehören etwa Islam, Judentum und Orthodoxie an. Seit 1990 treten aus der evangelischen Kirche jährlich etwa 0,7 Prozent der Mitglieder aus, aus der katholischen Kirche im Schnitt 0,5 Prozent. Nur für das Jahr des Missbrauchsskandals 2010 sei ein Ausschlag von 0,73 Prozent festzustellen; andere kirchliche Ereignisse wie der Papstwechsel zeigten kaum Einfluss. „Diese Austrittszahlen summieren sich über die Jahre auf Millionen Menschen.“

„Die Kirchen gehen längst auf die Menschen ein“

Ein entscheidendes Motiv für die Kirchenaustritte sind finanzielle Erwägungen, wie der Forscher sagt. „Man fühlt sich oft seit Jahren nicht mehr eng mit der Kirche verbunden und entscheidet sich dann in einer Situation des finanziellen Engpasses für den Austritt, um die Kirchensteuer einzusparen.“ Außerdem sei es durch die Wiedervereinigung 1990 und durch den hohen Anteil an Konfessionslosen im Osten kein Minderheitenphänomen mehr, keiner Kirche anzugehören. Das habe viele Menschen auch im Westen zum Nachdenken gebracht, wo die Kirchenaustritte seitdem stark anstiegen.

„Solche gesellschaftlichen Prozesse, wie auch der Zuwachs an Wohlstand und individueller Freiheit, wiegen als Gründe für den Mitgliederschwund wesentlich schwerer als alle Versuche der Kirchen, mehr auf die Menschen einzugehen“, unterstreicht Prof. Pollack. „Tatsächlich zeigen sich die Kirchen – von den Gemeinden bis zu den Bischöfen – längst viel offener für die moderne Gesellschaft als früher, sie gehen auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen ein, auf ihr Bestreben nach Autonomie, Transparenz und Mitbestimmung. Der neue Papst vollzieht da etwas nach, was auf Gemeindeebene häufig schon geschieht.“ Engagierte Kirchenmitglieder wird das nach den Worten von Prof. Pollack auch stärker an die Kirchen binden. „Doch zugleich lassen sich weitere Austritte damit nicht verhindern.  Die Kirchen beweisen also großen Realitätssinn, wenn sie für die Zukunft vorsorgen und ihre Gemeinden zusammenlegen, Gebäude aufgeben und Einsparungen vornehmen.“

Geschichte flaniert durch die Spandauer Altstadt

Darsteller in historischer Kleidung zum Rathausfest

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Wer ein paar schöne Fotomotive sucht, dem sei die Veranstaltung der Heimatkundlichen Vereinigung wärmstens ans Herz gelegt.

Am Samstag, dem 31. Aug 2013, in der Zeit von 12.30 bis 15.30 Uhr führt die Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V. – Spandauer Geschichtsverein erneut unsere Veranstaltung „Geschichte flaniert durch Spandau“ durch. Die Veranstaltung findet vor dem Spandauer Rathaus, Carl-Schurz-Straße, Altstadt Spandau, statt.

Es werden Darsteller in zeitgenössischer Kleidung aus verschiedenen Jahrhunderten Geschichte lebendig und spannend präsentieren. Kurfürst Joachim II., Erbauer der Zitadelle wird neben anderen Darstellern, zu bewundern sein. Vom Mittelalter bis 1900 haben sich Darsteller in ihrer Gewandung angemeldet. Der Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank hat die Schirmherrschaft übernommen.

Diese Veranstaltung ist nicht kommerziell angelegt und dient der Belebung der Spandauer Altstadt. Sie wird um 12.30 Uhr durch den Bezirksbürgermeister von Berlin Spandau, Herrn Helmut Kleebank und dem Vorsitzenden der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau, Karl-Heinz Bannasch, eröffnet.

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Historische Persönlichkeiten in der Spandauer Altstadt (Foto: Ralf Salecker)

Die Darsteller erhalten kein Honorar, sie sind gern bereit über ihre dargestellte Figur Auskunft zu erteilen. Bilder aller Art können gern gemacht werden. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die historischen Figuren zu begrüßen. Neu an unserem Konzept ist, dass hier Darsteller aus verschiedenen Jahrhunderten gleichzeitig auftreten, um so Geschichte kurzweilig vorzustellen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie auf unsere Veranstaltung hinweisen oder sie dann am Samstag, dem 31. Aug. 2013 auch besuchen würden.

Diesmal ist „Geschichte flaniert durch Spandau“ eingebunden in das Rathausfest, anlässlich des 100 jährigen Bestehen des Gebäudes.

 

3 neue Spandau-Postkarten aus der Serie “Unterwegs in Spandau”
zu haben, bei jedem gut sortierten Buch- und Zeitungshandel,
sowie im Gotischen Haus in der Spandauer Altstadt

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke (neu seit Juli 2013); auch als großes Poster und T-Shirt-Druck erhältlich

Postkarte: Typo-Motiv aus Spandau – Spandau ist eine Wolke (neu seit Juli 2013); auch als großes Poster und T-Shirt-Druck erhältlich

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau (neu seit Juli 2013) Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: Motiv-Mix Altstadt Spandau (neu seit Juli 2013)
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau (neu seit Juli 2013) Fotograf: Ralf Salecker

Postkarte: 100 Jahre Rathaus Spandau (neu seit Juli 2013)
Fotograf: Ralf Salecker

Postkarten aus Spandau

 

10. Dialog der Religionen in Spandau

Toleranz und Vielfalt in der multireligiösen Gesellschaft

Die drei abrahamitischen Religionen (Illu von Tinette; Commons Wikimedia)

Bei diesen Veranstaltungen treten Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter/innen von Religionsgemeinschaften in den Dialog. Dabei werden Themen wie z.B. Ehrenamt, Alter und Religion, Jugend und Rituale in den Religionen diskutiert.

  • Ehrengast Sigmar Gabriel
  • Eröffnung von Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion Berlin
  • Rede von Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
  • Statements der Vertreter der Religionsgemeinschaften
  • Zusammenfassung von Swen Schulz, Bundestagsabgeordneter für Spandau / Charlottenburg-Nord

Zum Jubiläum wird der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel am Dialog der Religionen teilnehmen. „Ich freue mich, dass Sigmar Gabriel nach Spandau kommt, um mit uns ins Gespräch zu kommen“, sagt der Kreisvorsitzende der Spandauer SPD, Raed Saleh, der den Dialog der Religionen mitbegründet hat. Der Spandauer SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz sagt: „Eine friedliche Gesellschaft braucht den Dialog und die Toleranz. Dafür mache ich mich gerne stark und werde mich auch beim Dialog der Religionen einbringen.“

Dialog der Regionen

  • Montag, 19. August 2013 um 17.30 Uhr
  • in Josua Gemeinde Berlin Spandau
  • Bismarckstraße 20, 13585 Berlin
  • Anmeldung unter 333 71 65 oder kreis.spandau@spd.de
  • Im Anschluss wird der zehnte Dialog der Religionen gemeinsam gefeiert.