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Vorlesenachmittage mit Lesehund in der Stadtteilbibliothek Falkenhagener Feld

„Der beste Freund des Menschen“ – ein guter Zuhörer

Für die regelmäßig stattfindenden Lesestunden „Hilfe! Ein Buch!“ hat die Falkenhagener Feld für vier Termine fellige Unterstützung eingeladen: Lesehunde sind zu Besuch! Die beiden ausgebildeten Therapiehunde Milly und Gipsy hören Ihren Kindern beim Vorlesen zu. Mit ihrer Anwesenheit nehmen sie den Kindern eventuelle Hemmungen und lauschen, ohne zu bewerten. Betreut wird dieses Projekt von Heidi Sonntag, staatlich geprüfte Heilpraktikerin für Psychotherapie und seit mehreren Jahren als Fachkraft für tiergestützte Intervention im Bereich Lernförderung tätig. Gemeinsam mit Milly und Gipsy bilden sie ein zertifiziertes Therapiebegleithundteam.

Die Termine finden jeweils am Donnerstag statt: 08.11., 22.11., 29.11. und 13.12. immer von 16 – 17 Uhr.

Um Anmeldung vor Ort wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Stadtteilbibliothek Falkenhagener Feld

Westerwaldstr. 9
13589 Berlin
Ansprechpartnerin: Regina Schulze-Dau
Tel.:   6040-0687
Mail:  r.schulze-dau@ba-spandau.berlin.de

!Respect-Training an der Grundschule im Beerwinkel

Bildungseinrichtungen im Falkenhagener Feld arbeiten gemeinsam an einem friedlichen Miteinander im Stadtteil

Soziales Lernen in Bewegung

Soziales Lernen in Bewegung

Gewaltexzesse sind an Deutschlands Schulen gottlob keine Normalität. Hauen, Hänseleien, Haareziehen hingegen sind keine Seltenheit. Wissenschaftliche Studien belegen, dass mehr als die Hälfte aller Schulkinder im Alter zwischen sechs und 16 Jahren Gewalterfahrungen wie Beleidigungen oder gar Schlagen hinnehmen müssen. Und auch die Lehrer*innenverbände bemängeln den respektlosen Umgang und klagen über eine zunehmend aggressive, bisweilen sogar hasserfüllte Ausdrucksweise ihrer Schüler*innen. An dieser Stelle setzt das Verhaltenstraining von !Respect an. Denn Lernen sollte Spaß machen, und Gewalt hat im Unterricht nichts zu suchen.

Schulung eines wertschätzenden Umgangs

Im Rahmen des Präventionsprojekts !SocialSkills vom gemeinnützigen Verein !Respect e.V. erleben Schüler*innen und Klassenlehrer*innen der Grundschule im Beerwinkel in bewegungsreichen Unterrichtseinheiten sowohl Spiele und Übungen zur Förderung von Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit als auch eine handlungsorientierte, ganzheitliche Schulung der Konfliktfähigkeit. Professionelle Konflikttrainer*innen führen das !SocialSkills-Programm zum Sozial-Emotionalen Lernen an mehreren Berliner Grundschulen und an bundesweit bisher knapp 100 weiteren Schulen durch.

Training und Fortbildung aller am Bildungsprozess Beteiligten

Neben den Schüler*innen werden auch Schulleitung, Lehrer*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte in die Schulung miteinbezogen. So können sie zukünftig besser und einheitlich präventiv und intervenierend bei Gewalt und Mobbing wirksam werden.

Die !SocialSkills-Projektphase in der Grundschule fördert ein respektvolles Sozialverhalten von Kindern im Grundschulalter und verbessert deren verbale wie nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten sowie die Kooperationsfähigkeit, erhöht die Hilfsbereitschaft untereinander und stärkt die Fähigkeit zur Selbstbehauptung jedes einzelnen Kindes. Die !Respect-Coaches vermitteln den Schüler*innen Strategien, die ihnen helfen, die typischen Konflikte im Grundschulalltag deeskalierend zu lösen.

Nachhaltige Zusammenarbeit

Die an die Projektphase anschließende Zusammenarbeit mit der Schule ermöglicht dieser das Erarbeiten eines individuellen Schulprofils zum Sozialen Lernen. !Respect initiiert den regelmäßigen Austausch der Bildungseinrichtungen untereinander und organisiert in regelmäßig durchgeführten Netzwerktreffen Workshops und Fortbildungen für Schulleitungen und Projektverantwortliche. Darüber hinaus stellt !Respect dem schulischen Personal in einem Coaching-Portal einen großen Wissensfundus rund um das Thema Sozial-Emotionales Lernen zur Verfügung. Hier sind zahlreiche Spiel- und Übungsformen nicht nur beschrieben, sondern auch in Fotoserien veranschaulicht.

Vision: ein friedliches Miteinander im Falkenhagener Feld

Schon seit November 2016 gibt es das „Bildungsforum Falkenhagener Feld“ als Bildungsnetzwerk mit praktischer Ausrichtung. Übergeordnetes Projektziel ist die Schaffung einer durchgängig sozialräumlich verorteten Bildungsstruktur für Kinder, Jugendliche und deren Familien im Falkenhagener Feld. Im Rahmen des Schwerpunktes „Soziales Lernen in Bewegung am Übergang von der Kita zur Grundschule“ arbeiten Bildungseinrichtungen im Quartier an einer gemeinsamen Vision: ein friedliches Miteinander im Falkenhagener Feld. In der AG „Soziales Lernen in Bewegung am Übergang von der Kita zur Grundschule“ treffen sich Schulen, Kitas und Co. und tauschen sich über ihre Erfahrungen sowie ihre Bemühungen zur Verstetigung dieses Lernangebotes in ihren Einrichtungen aus.

„Das !SocialSkills-Training vom !Respect e.V. ist integraler Bestandteil unseres Schwerpunktprojekts ‚Soziales Lernen in Bewegung am Übergang von der Kita in die Grundschule‘. Die Übungen, Spiele und Regeln aus dem Training sind die Grundlage für die Etablierung und Erhaltung eines gewaltfreien Miteinanders in unseren Bildungseinrichtungen und im Quartier.“ erklärt Karola Reiter vom Projekt „Bildungsforum Falkenhagener Feld“, welches vom FiPP e.V. (Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis) gemeinsam mit den Quartiersmanagements Falkenhagener Feld Ost und West umgesetzt wird.

Die Maßnahme wird durch zahlreiche Förderer ermöglicht

Die Maßnahme ist Teil eines Verbundprojekts der Sozialen Stadt und der Clearingstelle Gesundheit. Das Verbundprojekt wird gefördert durch den Bund, das Land Berlin im Rahmen der Zukunftsinitiative Stadtteil, Programm Soziale Stadt, und im Rahmen des § 20 SGB V durch die AOK Nordost, BARMER, BIG direkt gesund, BKK Landesverband Mitte, DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, KNAPPSCHAFT und Techniker Krankenkasse.

 

Spandau-Kalender für 2019

Den Spandaus Kalender gibt es bei Bedarf auch als Firmenkalender

Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker)Von „Unterwegs in Spandau“ wird es einen Kalender für das Jahr 2019 geben. Wie schon für das Jahr 2017 kommt er als praktischer Streifenkalender (ca. 14,5 x 44 cm) daher. Damit passt er in die kleinste Ecke – und Sie haben alle wichtigen Termine im Blick. Ab Ende Oktober wird er zu erwerben sein.

In den Geschäften merkt man es schon lange, Weihnachten steht vor der Türe. Weihnachtspostkarten aus SpandauSpandau-Aufkleber, Kühlschrankmagnete, oder gar großformatige Panoramabilder aus Spandau auf Leinwand wären doch ein schönes Geschenk.

Jeder Monat zeigt einen anderen schönen Ort in Spandau: Ein Foto in Postkartengröße und darunter viel Platz für Notizen. Der freie Fotograf und Journalist Ralf Salecker kommt so dem Wunsch derjenigen entgegen, die sich einen Spandau-Kalender wünschten, der es ermöglicht, Geburtstage, Urlaubstage und andere Termine eintragen zu können.

Sonderaktion: Wer bis zum 7.11.2018 5 Kalender bestellt, bekommt einen weiteren kostenlos dazu.
Firmen können ihre eigene Version des Spandau-Kalender für 2019 bestellen und so ihre Verbundenheit zum Bezirk dokumentieren. Ab 50 Stück Mindestabnahme ist ein eigener Firmenaufdruck, sowie die Nutzung der Seite 14 für eigene Informationen möglich. Fragen Sie einfach nach den Konditionen.

Der Preis für den Spandau-Kalender 2019 beträgt 10,99 Euro (inkl. Mehrwertsteuer).

  • Wer mind. 10 Stück hier bestellt, bekommt diese innerhalb Spandaus kostenlos angeliefert.
  • Wer den Kauf von 10 Kalendern vermittelt, bekommt selbst einen geschenkt.
  • Erhältlich ist er ab Ende Oktober u.a. in der Tourist-Information im Gotischen Haus, in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung, der Buchhandlung im Johannesstift, bei Hugendubel im Kaufhaus Karstadt und natürlich hier
  • Wer den Kalender in sein Verkaufsprogramm aufnehmen möchte, kann sich gerne bei mir melden und nach den Konditionen fragen.
  • Wer winterliche oder weihnachtliche Spandau-Postkarten sucht, findet diese hier.
  • Ein tolles Weihnachtsgeschenk: Panoramabilder als Leinwanddrucke finden Sie hier.

Die einzelnen Blätter des Spandau-Kalenders 2019

Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker) Spandau-Kalender 2019, November, Spandau-Tourist-Info (Fotos: Ralf Salecker)

 

 

Allerheiligen und Halloween – Kirche oder Kommerz?

Allerheiligen und Halloween – Kirche oder Kommerz?

Friedhof Stahnsdorf Grabkreuz

Friedhof Stahnsdorf Grabkreuz – Foto: Ralf Salecker

Friedhof Stahnsdorf, Brunnen - Foto: Ralf Salecker

Friedhof Stahnsdorf, Brunnen – Foto: Ralf Salecker

Vermutlich liegt es am inne wohnenden Spaßfaktor, dass es der Verkaufs- und Marketingmaschinerie vor Jahren gelang, auch in unserem Land „Halloween“ mit allerlei ausgelassenem Treiben am Vorabend von „Allerheiligen“ endgültig als Brauchtum zu etablieren. Süßigkeiten und allerlei Närrisches lassen sich nun einmal besser vermarkten als Grablichter und Friedhofsgestecke. Nichtsdestotrotz entstammen die im 9. Jahrhundert n. Chr. eingeführten religiösen Feiertage „Allerheiligen“ und „Allerseelen“ am 1. und 2. November der gleichen Brauchtumsbasis. Allerheiligen ist dem Gedenken der Geheiligten und Märtyrer gewidmet und Allerseelen dem Gedenken der Verstorbenen innerhalb der eigenen Familie. Traditionell kam die Familie zusammen, um die Gräber verstorbener Angehöriger zu besuchen, sie mit Grün, Blumen und einem „ewigen Licht“ zu schmücken und um Fürbitte für die Erlösung der Seelen der Toten zu bitten. Noch aus vorchristlicher Zeit stammt die Annahme, dass die Verstorbenen an diesem Tag ihre alte Heimat aufsuchen bzw. ruhelos auf der Erde herum irren. Deshalb stellte man an Allerseelen nachts eine Art Wegzehrung auf den Tisch und hielt die Stube warm. Viele Bäckereien boten hierfür extra gebackene „Gebildebrote“ an.

Nach christlicher Auffassung befinden sich die Seelen der Verstorbenen zu dieser Zeit im Fegefeuer. Durch Spenden (Messopfer, Gebete, Fasten) für die „armen Seelen“ könnten die Angehörigen deren Erlösung fördern.
Der Halloween-Brauch setzt diesen Glaubenshintergrund spielerisch um, indem als „Unwesen“ oder mit Totenmasken verkleidete Kinder und Jugendliche lärmend herumziehen und essbare Wegzehrungen erbitten oder einfordern: „Trick or treat“ (auf deutsch auch: „Süßes oder Saures“), was bedeutet, dass man mit Streichen durch die „Unwesen“ zu rechnen hat, sofern man nicht bereit ist, Süßigkeiten herauszurücken.

Denken Sie also daran, sich rechtzeitig mit allerlei Süßigkeiten einzudecken – und vergessen Sie dabei nicht, dass Sie damit sinnbildlich den Seelen verstorbener Angehöriger auf den richtigen Weg verhelfen. Ein Gang zum Friedhof an Allerseelen ersetzt die Süßigkeitsspende jedoch nicht.

Edeltraud Janz

Gemeinsam gärtnern und mehr im November im Falkenhagener Feld

Die KlimaWerkstatt Spandau will auch im November 2018 die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen!

Kürbissuppe

Kürbissuppe (Foto: Congadesign)

Mit regelmäßigen Aktionen rund ums Gärtnern will die KlimaWerkstatt Spandau die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen! An jedem 1. Samstag im Monat gibt es in der Jugendtheaterwerkstatt Spandau ein Treffen für Garteninteressierte mit Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten.

Zusätzlich findet ab sofort auch jeden dritten Donnerstag im Monat im Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Kirchengemeinde ein offener Garten-Aktionstag statt.

Die „WanderSterneKüche“ bringt einmal im Monat Menschen zum gemeinsamen Kochen und Essen zusammen. Bei jedem Treffen steht eine bestimmte Zutat im Mittelpunkt, wird auf vielfältige Weise verarbeitet und mit anderen Zutaten kombiniert. Diesmal beschäftigen wir uns mit Hülsenfrüchten, die uns getrocknet das ganze Jahr zur Verfügung stehen.

Außerdem kommen Gärtner*innen aus ganz Spandau zusammen, um Saatgut und Erfahrungen (aus) zu tauschen.

Termine November 2018 „Gärtnern & Genießen in Falkenhagener Feld“

Samstag, 3. November 14-16 Uhr – Offenes Gärtnern! Ort: Gemeinschaftsgarten der Jugendtheaterwerkstatt Spandau, Gelsenkircher Str. 20

Ein Treffen für Garteninteressierte an jedem 1. Samstag im Monat. Hier gibt es Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten. In der dunklen und kalten Jahreszeit verlagern wir unsere Tätigkeit aus dem Garten nach drinnen und arbeiten Fragen auf, die sich aus der Gartenarbeit stellen. Diesmal tragen wir zusammen, was es braucht, um Nützlingen Wohnraum und Nahrung zu bieten. Projekte, die sich für die Gartenfläche in der JTW eignen, können dann im Frühjahr gemeinsam umgesetzt werden.

Freitag, 9. November, 17-19 Uhr – Terra Preta Workshop. Ort: Schule am Beerwinkel, Im Spektefeld 31, 13589 Berlin

Unser Kiezkompost entwickelt sich gut und wir haben gemeinsam mit Casablanca und Kindermedienpoint eine Menge Küchenabfälle gesammelt. Nun möchten wir uns mit der Umsetzung der Biomasse zu Terra Preta beschäftigen. Dieser auch Schwarzerde genannte Dünger wird unter Zugabe von Holzkohle hergestellt. Im Workshop werden die Grundprinzipien von Terra Preta vorgestellt, die Zusammensetzung erklärt und die Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Im Praxisteil setzen wir ein Kontiki ein, um selber Holzkohle herzustellen. Der Workshop wird von der Denkwerkstatt NAHrungswandel angeleitet.

Dienstag, 13. November, 17-19 Uhr – Lebensmittelpunkt Spandau. Konservieren, Tauschen, Ausprobieren. Ort: Gartenarbeitsschule / Schulumweltzentrum, Borkzeile 34

Die Gartenarbeitsschule mit ihren Möglichkeiten und ihrer Expertise ist der ideale Partner, wenn es um regionale Ernährung geht! Darum organisieren wir hier monatliche Treffen zu diesem Thema. Jeden zweiten Dienstag im Monat kommen an regionaler und saisonaler Ernährung Interessierte zusammen, um Ernten zu verarbeiten, Überschüsse zu tauschen und Neues zu lernen. Gemeinsam wollen wir in Spandau die Voraussetzungen für eine Lebensmittelversorgung der kurzen Wege verbessern. Zu jedem Treffen gibt es einen Input oder Workshop. Im November wollen wir feurige Chutneys kochen, die uns im Winter wärmen. Außerdem können so Äpfel und Kürbis verwertet werden. Gerne Obstüberschüsse und Schraubgläser mitbringen!

Donnerstag, 15. November, 17-19 Uhr – Offenes Gartentreffen. Ort: Erzählcafe der Ev. Zuflucht-und-Jeremia-Kirchengemeinde, Siegener Str. 52.

Jeden dritten Donnerstag findet rund um den Gemeinschaftsgarten der fusionierten Gemeinde ein Gartenreffen statt. GärtnerInnen und Garteninteressierte kommen zusammen, lernen sich kennen, machen Gartenplanungen und erledigen gemeinsam anstehende Arbeiten. In der dunklen und kalten Jahreszeit steht die Theorie im Vordergrund: Diesmal bieten wir im Erzählcafe einen Vortrag über das bienenfreundliche Gärtnern an. BesucherInnen sind eingeladen, Informationsmaterial mitzubringen.

Anschließend wollen wir gemeinsam überlegen, welche Ideen im nächsten Jahr umgesetzt werden sollen.

Freitag, 16. November, 17-19 Uhr – Tauschtreff für Kulinarisches und Kleidsames. Ort: Klubhaus, Westerwaldstr. 13

Zusammen mit der KlimaWerkstatt und den Spandauer Repair Cafes organisieren wir den traditionellen Kleidertausch diesmal in erweiterter Form und an anderem Ort. Auch wer sich nicht für Kleidung interessiert, ist eingeladen: Denn diesmal gibt es auch kulinarische Produkte zu tauschen!

Wer also sein Sortiment an Marmeladen vergrößern möchte, oder wer zu viel Apfelkompott eingekocht hat, kann bei unserem Tauschtreff Abhilfe schaffen. Natürlich kann man auch beides mitbringen, Kleidung und selbstgemachte Leckereien. Wir freuen uns auf ein buntes Sortiment! Der Tauschtreff findet im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung statt.

Donnerstag, 22. November, 18-20 Uhr – WanderSterneKüche. Kulinarische Experimente mit regionalen Zutaten. Ort: KieztreFF, Falkenseer Chaussee 199

Die Abende werden wieder länger, Zeit, sich bei der WanderSterneKüche zu treffen und zusammen lecker zu kochen. Bei jedem Treffen steht eine bestimmte Zutat im Mittelpunkt und wird auf vielfältige Weise verarbeitet. Diesmal befassen wir uns mit heimischen Ölfrüchten. Das Besondere an dieser Koch-Aktion: Wir kochen ein veganes Drei-Gänge-Menü! Spätestens seit Attila Hildmann ist veganes Kochen aus der Öko-Ecke raus u beliebt als gesunde, klimagerechte und vor allem leckere Variation im Repertoire. Beim gemeinsamen Abendessen genießen wir die Ergebnisse unserer Kochkunst, lernen Nachbarn kennen und erfahren Neues über das Gärtnern und Zubereiten.

 

Die Teilnahme an den Terminen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich.

Kontakt: 0151-7565 0511

garten@klimawerkstatt-spandau.de

www.klimawerkstatt-spandau.de/regional