Mauerradweg  Spandau Eiskeller

Frühjahrsputz auf dem Mauerradweg in Spandau

Wir machen den Weg frei

Mauerradweg  Spandau Eiskeller
  • facebook
  • Google+
Mauerradweg Spandau Eiskeller

Der bei Skatern und Radfahrern sehr beliebte Spandauer Teil des Berliner Mauerradweges wird gemeinsam durch die Berliner Forsten und Kollegen des Naturschutz- und Grünflächenamtes von den winterlichen Hinterlassenschaften befreit.

Dabei arbeiten sich die Mitarbeiter der Berliner Forsten aus dem Norden und die des bezirklichen Grünflächenamtes aus dem Süden an den Treffpunkt heran und werden von Baustadtrat Carsten Röding empfangen.

  • Mittwoch, den 6. April 2011
  • 12:00 Uhr
  • Mauerradweg in Höhe der Verlängerung der Radelandstraße
  • 13589 Berlin

Baustadtrat Carsten Röding führt aus:

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, gemeinsam mit den Berliner Forsten einen Weg zu finden, der es ermöglicht, diese beliebte Wegeverbindung für die Nutzer erlebbar zu machen. Nach der gründlichen Reinigung können alle Nutzergruppen mit dem einsetzenden Frühling ihre Freizeitgestaltung auf Rollen oder zu Fuß wieder ungestört aufnehmen.“

About Ralf Salecker

Ralf Salecker, freier Fotograf und Journalist

4 thoughts on “Frühjahrsputz auf dem Mauerradweg in Spandau

  1. Au Au, bitte! Das ist kein MauerRADweg, sondern ein Weg für alle, vor allem für Fußgänger, Jogger und Läufer. Fußgänger haben auf diesem Weg übrigens ‚Vorfahrt‘ vor allen anderen Verkehrsteilnehmern. Schließlich bewegen sie sich ohne Hilfsmittel fort, nur mit den angeborenen Beinen und Füßen.

  2. Wo bitte ist das Problem?
    Hier klingt ein grundsätzlicher Vorbehalt den Radfahrern gegenüber mit …
    Wieso ist es so schwierig, wenn jeder auf jeden Rücksicht nimmt, ohne zu überlegen, wer im „Recht“ ist?
    Solche Vorurteile sind wenig hilfreich im fairen Miteinander. Wenn ich alle Fußgänger und Autofahrer in eine vergleichbare Schublade packen würde, nur weil mir eine durchaus bemerkenswerte Zahl ihre Fahrertür rücksichtslos zur Straße hin öffnet, zum Radweg hin aussteigt, auf dem Radweg parkt, mir die Vorfahrt nimmt, auf dem Radweg ein Kaffeekränzchen hält, gedankenlos oder absichtlich den Radweg als Fußweg nutzt, den lieben kleinen Hund auf dem Radweg Gassi führt, Flaschen dort zerschlägt … dann hätte ich ein arges Problem, meine Mitmenschen zu mögen!
    Genau dies möchte ICH vermeiden …

  3. Scheinbar wurden sie von Radfahrern noch nicht verletzt, ich schon. Viele Radfahrer sind der Meinung, dass für sie keine Regeln gelten, schon gar keine Verkehrsregeln. Ich bin es jedenfalls Leid, als Fußgänger für Radfahrer zur Seite zu springen.

    Auf den Schildern, die der Senat entlang des Weges an den jeweiligen Säulen aufgestellt hat, steht nix von RADweg, sondern nur von Mauerweg.

    Vor meiner Haustür auf der Straße ist ein zwei Meter breiter Radstreifen aufgemalt. Raten Sie mal, wo die Radfaher am liebsten fahren! Auf den Radstreifen jedenfalls nicht. (Auch hier springe ich nicht zur Seite, wenn es auf dem Fußweg klingelt.)

  4. Verletzt wurde ich „nur“ von Autofahrer und Motorradfahrern. Da ich mich bewusst defensiv durch den Verkehr bewege, neige ich dazu, möglichen Gefahren auszuweichen. Ich muss mir mein „Recht“ nicht erkämpfen, darum weiche ich auch Fußgängern aus, die sich falsch verhalten …
    Natürlich gibt es rücksichtslose Radfahrer. Genauso, wie es rücksichtslose Fußgänger, Autofahrer und Motorradfahrer gibt. Diese Reihenfolge wurde übrigens bewusst so gewählt … Würde ich dazu neigen, meine unangenehmen Erfahrungen mit Fußgängern, Autofahrern und Motorradfahren zu verallgemeinern, dann müsste ich alle für „Terroristen“ der Straße halten. Es sind aber immer nur ein paar. Die prägen sich leider besonders ins Gedächtnis …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.