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Gemeinsam gärtnern und mehr im Juni im Falkenhagener Feld

Termine Juni 2018

Gemeinsam gärtnern im Falkenhagener Feld

Gemeinsam gärtnern im Falkenhagener Feld

Die KlimaWerkstatt Spandau will auch im Juni 2018 die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen!

Mit regelmäßigen Aktionen rund ums Gärtnern will die KlimaWerkstatt Spandau die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen! An jedem 1. Samstag im Monat gibt es in der Jugendtheaterwerkstatt Spandau ein Treffen für Garteninteressierte mit Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten.

Zusätzlich findet ab sofort auch jeden dritten Donnerstag im Monat im Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Kirchengemeinde ein offener Garten-Aktionstag statt.

Die „WanderSterneKüche“ bringt einmal im Monat Menschen zum gemeinsamen Kochen und Essen zusammen. Bei jedem Treffen steht eine bestimmte Zutat im Mittelpunkt, wird auf vielfältige Weise verarbeitet und mit anderen Zutaten kombiniert. Diesmal beschäftigen wir uns mit Hülsenfrüchten, die uns getrocknet das ganze Jahr zur Verfügung stehen.

Außerdem kommen Gärtner*innen aus ganz Spandau zusammen, um Saatgut und Erfahrungen (aus) zu tauschen.

Samstag, 2. Juni, 14-16 Uhr – Offenes Gartentreffen. Ort: Jugendtheaterwerkstatt Spandau, Gelsenkirchener Str. 20

Ein Treffen für Garteninteressierte an jedem 1. Samstag im Monat. Hier gibt es Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten. Wir treffen uns bei jedem Wetter. Zum Termin am 2. Juni steht der Anbau von Kräutern im Vordergrund. Verschiedene, auch weniger bekannte Kräuter werden vorgestellt, die Standort- und Bodenbedingungen besprochen und die Verwendungszwecke aufgezeigt. Wer Samen oder Ableger hat, kann diese gerne mitbringen zum Weitergeben! Sie sind dann auch der Grundstock für ein Kräuterbeet in der JTW.

Montag, 11. Juni, 17-19 Uhr – Lebensmittelpunkt Spandau. Konservieren, Tauschen, Ausprobieren.  Ort: Gartenarbeitsschule / Schulumweltzentrum, Borkzeile 34

In der Gartenarbeitsschule gibt es Schaubeete, Gerätschaften, eine Küche und Expertise. Der ideale Partner, wenn es um regionale Ernährung geht! Darum organisieren wir hier monatliche Treffen zu diesem Thema. Jeden zweiten Montag kommen an regionaler und saisonaler Ernährung Interessierte zusammen, um Ernten zu verarbeiten, Überschüsse zu tauschen und Neues zu lernen. Gemeinsam wollen wir in Spandau die Voraussetzungen für eine Lebensmittelversorgung der kurzen Wege verbessern. Zu jedem Treffen gibt es einen Input oder Workshop. Diesmal wollen wir uns mit essbaren Blüten beschäftigen: Holunder, Linde, Malve – es gibt viele Arten, deren Blüten verwendet werden können, die ein Gericht verschönern oder auch heilende Wirkungen haben. Mitbringsel aus dem eigenen Garten oder vom Balkon sind willkommen.

Donnerstag, 14. Juni, 18-20 Uhr – Kochworkshop: Grillen ohne Fleisch. Ort: Charlotte Treff, Freudenberger Weg 1

Sobald es warm genug ist geht sie los: Die Grillsaison. Nicht für jede und jeden macht das nur Freude, denn wer auf seine Gesundheit achtet und sich umweltgerecht ernähren möchte, möchte wenig und selten Fleisch essen. Industrielle Tierhaltung bringt viel Leid für die Tiere und Belastungen für die Umwelt mit sich. Aber was sind leckere Alternativen auf dem Grill? In diesem Workshop probieren wir aus, was noch alles über dem Feuer gegart werden kann. Beim gemeinsamen Genießen tauschen wir Tipps und Tricks aus, lernen Nachbarn kennen und erfahren Neues über das Gärtnern und Zubereiten.

Sonntag, 17. Juni, 14-15.30 Uhr – Natur genießen ohne Müll. Picknicken ohne Einwegverpackungen. Ort: Badestrand am Spektesee, Am Kiesteich

Ein Ausflug mit dem Fahrrad oder ein Bad im See machen hungrig und draußen schmeckt es sowieso besonders gut. Darum sind Picknicke im Sommer sehr beliebt. Aber was ist mit den Verpackungen und wie sieht es mit Wegwerfgeschirr aus? Wir laden zu einem Picknick ein, bei dem wir keinen Müllberg in der Natur hinterlassen. Neben leckeren Speisen gibt es praktische Tipps, wie Müll durch Einwegverpackungen schon beim Einkauf vermieden werden kann. Auch haben wir geeignete Transportverpackungen dabei, die ganz ohne Alufolie & Co auskommen. Wer mag, bringt ein Getränk mit. Gemeinsam können wir dann die Zeit am See genießen.

Donnerstag, 21. Juni, 17-19 Uhr –  Offenes Gartentreffen. Ort: Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Gemeinde, Burbacher Weg 2

Jeden dritten Donnerstag findet im Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Gemeinde ein Garten-Aktionstag statt. GärtnerInnen und Garteninteressierte kommen zusammen, lernen sich kennen, machen Gartenplanungen und erledigen gemeinsam anstehende Arbeiten. Außerdem gibt es immer einen Themenschwerpunkt. Diesmal werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie Schädlinge auf natürliche Weise beseitigt werden können, mit Pflanzenjauchen & Co.

Mittwoch, 27. Juni, 17-19 Uhr –Oasen in der Stadt entdecken! Fahrradtour zu interessanten Spandauer Gärten

Große Gärten liegen naturgemäß meist eher am Rand der Stadt und geraten darum im Alltag kaum in den Blick. Darum organisieren wir Fahrradtouren, bei denen wir zwei Spandauer Gärten besuchen. Bei von den NutzerInnen angebotenen Führungen werden Besonderheiten des Bodens und der Pflanzung erläutert. So nehmen wir Tipps und Anregungen zum Nachmachen mit. Viele der Gärten bieten auch noch Platz für Mitwirkende. Ob man ein Beet sucht, einen sportlich-erholsamen Feierabend oder Anregungen für den eigenen Garten, diese Fahrrad-Tour bietet für alle etwas. Den Treffpunkt und die Route gibt es bei Anmeldung unter garten@klimawerkstatt-spandau.de.

 

Kontakt: 0151-7565 0511 oder garten@klimawerkstatt-spandau.de

Konservieren, Tauschen, Ausprobieren im LebensMittelPunkt Spandau

Erstes Treffen im Schul-Umweltzentrum/Gartenarbeitsschule in der Borkzeile

Herbstfest 2017 in der Gartenarbeitsschule Hakenfelde

Der LebensMittelPunkt Spandau ist ein konkreter Baustein für nachhaltige Ernährung und Klimaschutz. (Foto: Ralf Salecker)

Der LebensMittelPunkt Spandau ist ein konkreter Baustein für nachhaltige Ernährung und Klimaschutz. Die Arbeitsgruppe LebensMittelPunkt Spandau hat sich 2015 auf Initiative der KlimaWerkstatt Spandau gebildet, um einen Ort zu schaffen, an dem die Möglichkeit besteht, Ernten zu verarbeiten, Überschüsse zu tauschen und Neues zu lernen. Die AG möchte damit klimafreundliche Lebensmittelerzeugung und Ernährung stärken und Spandauer Bürger*innen dazu motivieren, regionale und saisonale Lebensmittel wertzuschätzen.

Jeden zweiten Montag kommen hier an regionaler und saisonaler Ernährung Interessierte zusammen, um Ernten zu verarbeiten, Überschüsse zu tauschen und Neues zu lernen. Gemeinsam wollen wir in Spandau die Voraussetzungen für eine Lebensmittelversorgung der kurzen Wege verbessern. Zu jedem Treffen gibt es einen Input oder Workshop. Diesmal lernen wir die Grundprinzipien der Essigherstellung kennen und setzen unter der Anleitung von Maayan Anavim aus Obstresten aromatischem Essig an. Übriges Obst kann gerne mitgebracht werden!

Inspiriert durch die Spandauer Arbeitsgruppe fordert zwischenzeitlich der Ernährungsrat Berlin, in allen Bezirken solche LebensMittelPunkte zu schaffen – z.B. durch die Revitalisierung alter Markthallenstandorte oder in öffentlichen Einrichtungen.

Die idealen Partner in Spandau, wenn es um regionale Ernährung geht, sind die Schul-Umwelt-Zentren des Bezirks. In der Gartenarbeitsschule in der Borkzeile gibt es Schaubeete, Gerätschaften, eine Küche sowie die Expertise und Bereitschaft, dieses einmal im Monat zu teilen. Ab April organisieren wir hier gemeinsam monatliche Treffen zum Thema regionale Ernährung und Klimaschutz.

 

Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein:

Gemeinsam gärtnern und genießen im April

Termine im Falkenhagener Feld für den April 2018

Offenes Gartentreffen

Offenes Gartentreffen (Foto: KlimaWerkstatt)

Die KlimaWerkstatt Spandau will auch im April 2018 die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen! Mit regelmäßigen Aktionen rund ums Gärtnern will die KlimaWerkstatt Spandau die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen! An jedem 1. Samstag im Monat gibt es in der Jugendtheaterwerkstatt Spandau ein Treffen für Garteninteressierte mit Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten.

Zusätzlich findet ab sofort auch jeden dritten Donnerstag im Monat im Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Kirchengemeinde ein offener Garten-Aktionstag statt.

Die „WanderSterneKüche“ bringt einmal im Monat Menschen zum gemeinsamen Kochen und Essen zusammen. Bei jedem Treffen steht eine bestimmte Zutat im Mittelpunkt, wird auf vielfältige Weise verarbeitet und mit anderen Zutaten kombiniert. Diesmal beschäftigen wir uns mit Hülsenfrüchten, die uns getrocknet das ganze Jahr zur Verfügung stehen.

Außerdem kommen Gärtner*innen aus ganz Spandau zusammen, um Saatgut und Erfahrungen (aus) zu tauschen.

 

Donnerstag, 5. April, 18-20 Uhr – WanderSterneKüche. Kulinarische Experimente mit regionalen Zutaten.

Ort: Zufluchtsgemeinde, Westerwaldstr. 16

Auch im April treffen uns wieder zum gemeinsamen Experimentieren in der WanderSterneKüche. Bei jedem Treffen steht eine bestimmte Zutat im Mittelpunkt und wird auf vielfältige Weise verarbeitet. Diesmal behandeln wir Soja in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Tofu und als Trockenware. Sojaprodukte lassen sich sehr vielfältig zubereiten und bieten tolle Ergänzungen zu Gemüsegerichten. Es gibt sie sogar geräuchert! Die Sojabohne wird mittlerweile auch in der Region angebaut, neue angepasste Züchtungen wachsen und reifen auch in nördlichen Lagen. Beim gemeinsamen Abendessen genießen wir die Ergebnisse unserer Kochkunst, lernen Nachbarn kennen und erfahren Neues über das Gärtnern und Zubereiten.

 

Samstag, 7. April, 14-16 Uhr Offenes Gartentreffen

Ort: Jugendtheaterwerkstatt Spandau, Gelsenkirchener Str. 20

Ein Treffen für Garteninteressierte an jedem 1. Samstag im Monat. Hier gibt es Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten. Dieses Mal stehen Bodenvorbereitung und Aussaat im Mittelpunkt. Zunächst werden wir uns darüber austauschen, wie ein guter Gartenboden entsteht. Dann geht es an den Beeten der Jugendtheaterwerkstatt in die Praxis. Der Boden wird gelockert, Kompost eingearbeitet und erste unempfindliche Saaten werden gelegt. Wir treffen uns bei jedem Wetter.

 

Montag, 9. April, 17-19 Uhr – Lebensmittelpunkt Spandau. Konservieren, Tauschen, Ausprobieren.

Ort: Gartenarbeitsschule / Schulumweltzentrum, Borkzeile 34

In der Gartenarbeitsschule gibt es Schaubeete, Gerätschaften, eine Küche und Expertise. Der ideale Partner, wenn es um regionale Ernährung geht! Ab April organisieren wir hier monatliche Treffen zu diesem Thema. Jeden zweiten Montag kommen hier an regionaler und saisonaler Ernährung Interessierte zusammen, um Ernten zu verarbeiten, Überschüsse zu tauschen und Neues zu lernen.

Gemeinsam wollen wir in Spandau die Voraussetzungen für eine Lebensmittelversorgung der kurzen Wege verbessern. Zu jedem Treffen gibt es einen Input oder Workshop. Diesmal lernen wir die Grundprinzipien der Essigherstellung kennen und setzen unter der Anleitung von Maayan Anavim aus Obstresten aromatischem Essig an. Übriges Obst kann gerne mitgebracht werden!

 

Donnerstag, 19. April, 17-19 Uhr – Offenes Gartentreffen.

Ort: Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Gemeinde, Burbacher Weg 2

Jeden dritten Donnerstag findet im Gemeinschaftsgarten der Jeremia-Gemeinde ein Garten-Aktionstag statt. GärtnerInnen und Garteninteressierte kommen zusammen, lernen sich kennen, machen Gartenplanungen und erledigen gemeinsam anstehende Arbeiten. Dieses Mal sind Bodenvorbereitung und Aussaat an der Reihe. Wir lockern den Boden, arbeiten Kompost ein und legen erste unempfindliche Saaten aus. Wer geeignetes Saatgut zu Hause hat, kann das gerne mitbringen! Wir treffen uns bei jedem Wetter.

 

Dienstag, 24. April, 17-20 Uhr – Kimchi & Co: Gemüse fermentieren.

Ort: KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8, Altstadt Spandau

Die verschiedenen Formen der Haltbarmachung waren früher ein unverzichtbarer Bestandteil der Haushaltsführung. Heute wird häufig eingekauft und alles im Kühlschrank gelagert. Was aber mache ich in der Erntezeit, wenn es zu viel auf einmal gibt. Wer mal etwas anderes ausprobieren möchte, als Einlegen in Essig, der kann bei uns die Fermentierung von Gemüse mit Milchsäurebakterien lernen.

Das ist ganz einfach und braucht keine besonderen Geräte. Fermentiertes Gemüse ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. So ein Glas fermentierte Rote Beete ist außerdem ein originelles Mitbringsel!

Angeleitet wird der Workshop von VertreterInnen der Denkwerkstatt NAHrungswandel.

 

Die „Baumschonzeit“ beginnt

Fällverbot: Ab dem 1. März ruht die Axt

Fällverbot: Ab dem 1. März ruht die Axt

Fällverbot: Ab dem 1. März ruht die Axt (Foto: Ralf Salecker)

Der Winter scheint nicht weichen zu wollen, doch bereits jetzt schon stimmen einige Vögel schüchtern ihre ersten Lieder an und im Kalender rückt der 1.3. näher – ab diesem Tag dürfen keine Bäume mehr gefällt oder großflächig Hecken zurück geschnitten werden.

Eigentlich geht es in der Zeit zwischen dem 1.März und 30.September nur auf den ersten Blick um die Bäume und Sträucher, sondern vielmehr um die Tiere, die sich diese als Lebensraum aussuchen, ihre Nester darin bauen, sich darin verstecken können oder sich später im Jahr von den Blüten oder Früchten ernähren. Aus diesem Grund betrifft das Fällverbot auch nicht nur die klassischen Laubbäume ab einer bestimmten Größe und Stärke, sondern es gilt für alle Gehölze, also auch für Obstbäume, Nadelbäume, Sträucher und Hecken unabhängig von ihrer Art und Größe.

Wer gefiederte Artenvielfalt im Garten haben möchte, der kann sich bei seinem gärtnerischen Hobby etwas entspannen, denn die schweren Holzarbeiten können bis zum Herbst ruhen. Natürlich kann der jährliche Heckenformschnitt durchgeführt werden, aber ein sogenanntes „auf den Stock setzen“ – also dicht über dem Boden kappen – ist nicht erlaubt. Wer seiner Hecke nach dem Johannis- oder Maitrieb den richtigen Schnitt geben möchte, sollte vor An-setzen der Heckenschere das Gewächs auf versteckte Vogelnester prüfen. Wer dabei fest-stellt, dass Nachwuchs unterwegs ist, wartet etwas, bis die Jungvögel das Nest verlassen haben.

Gut zu wissen

Diese Regelung gilt übrigens auch für bereits genehmigte oder zulässige Bauvorhaben. Grundstücke dürfen erst wieder ab dem 1.Oktober von Gehölzaufwuchs beräumt werden. Aus-nahmen gibt es nur, wenn die Verkehrssicherheit betroffen ist, die Fällung nicht zu einer anderen Zeit durchgeführt werden konnte und die Maßnahme im öffentlichen Interesse ist. Um festzustellen ob alle drei Bedingungen erfüllt sind, braucht man allerdings die Zustimmung der Behörde.

Wer sich also unsicher ist, ob seine gärtnerischen Aktivitäten der Natur helfen oder schaden, kann sich an die Expertinnen und Experten des Umwelt- und Naturschutzamtes Spandau wenden, denn für sie ist das ganze Jahr in Sachen Baumschutz Saison. Egal ob Gartenliebhaber, Häuslebauer oder großer Bauherr – fachkompetente Beratung gibt es für jeden.

Vielfalt im Garten und auf dem Tisch im Februar

Gartenaktivitäten und WanderSterneKüche im Falkenhagener Feld

Gemeinsam gärtnern im Falkenhagener Feld

Gemeinsam gärtnern im Falkenhagener Feld

Die KlimaWerkstatt Spandau will die Menschen in die Gärten und die Ernte zu den Menschen bringen. Hier kommen die Termine für den Februar 2018:

Offenes Gartentreffen

Samstag, 3. Februar, 14-16 Uhr – Offenes Gartentreffen. Ort: Jugendtheaterwerkstatt Spandau, Gelsenkirchener Str. 20

Ein Treffen für Garteninteressierte an jedem 1. Samstag im Monat. Hier gibt es Tipps zum Gärtnern und Informationen über Gemeinschaftsgärten. Im Frühjahr gestalten wir den schönen großen Garten der Jugendtheaterwerkstatt, legen neue Beete an. Im Sommer genießen wir erste Ernten bei Koch- und Einmachaktionen. Jetzt in der kalten Jahreszeit bereiten wir die nächste Saison vor. Am 3. Februar geht es noch mal um das Thema Balkonbepflanzung. Behandelt werden geeignete Erden und Substrate, die auch in kleineren Töpfen genug Wasser speichern können. Außerdem geht darum, wie man mit der Bepflanzung für Wildbienen und andere Insekten Nahrung bietet und so biologische Vielfalt fördert. Wir treffen uns bei jedem Wetter und sind in den Innenräumen der JTW.

 

WanderSterneKüche

Donnerstag, 15. Februar, 18-20 Uhr – WanderSterneKüche. Kulinarische Experimente mit regionalen Zutaten. Ort: Charlotte-Treff, Freudenberger Weg 1

Auch im Februar bringen wir mit der WanderSterneKüche wieder Menschen zum gemeinsamen Kochen und Essen zusammen. Bei jedem Treffen steht eine bestimmte Zutat im Mittelpunkt und wird auf vielfältige Weise verarbeitet. Diesmal stellen wir uns einer besonderen Herausforderung: Der Steckrübe. Ungerechterweise wird sie immer noch mit Hungerzeiten in Verbindung gebracht. Dabei kann sie in Kombination mit anderen Zutaten sehr vielseitig verwendet und lecker zubereitet werden. Sie lässt sich außerdem gut lagern und ist darum den ganzen Winter regional verfügbar. Beim gemeinsamen Abendessen genießen wir die Ergebnisse unserer Kochkunst, lernen Nachbarn kennen und erfahren Neuigkeiten aus dem Quartier zum Thema Gärtnern und Zubereiten.

 

Vielfalt auf dem Brot

Dienstag, 20. Februar, 17-19 Uhr – Vielfalt auf dem Brot: Aufstriche selber machen! Ort: KieztreFF, Falkenseer Chaussee 199

Brot spielt in unserer Ernährung ja eine große Rolle. Aber wer mag es schon trocken essen? Es muss aber auch nicht immer Wurst oder Käse sein. Der neue Fleischatlas vom Bund für Umwelt und Naturschutz BUND und der Böll-Stiftung macht deutlich, dass eine artgerechtere und klimaneutrale Tierhaltung nur möglich ist, wenn wir weniger tierische Produkte essen. Was man stattdessen aufs Brot tun kann, zeigen wir in diesem kostenlosen Workshop. Mit selbst gemachten Aufstrichen kann man Geld sparen, die Umwelt schützen, sich gesund ernähren und Vielfalt auf dem Brot genießen! Die Grundprinzipien sind ganz einfach, es braucht auch keine besondere Küchenausrüstung, nur einen Pürierstab. Kleines Glas mitbringen, um eine Kostprobe mit nach Hause zu nehmen!

 

Wetterfeste Pflanzschilder herstellen

Donnerstag, 22. Februar, 17-18.30 Uhr – Wetterfeste Pflanzschilder herstellen. Ort: Klubhaus, Westerwaldstr. 13

Gerade in gemeinschaftlich genutzten Gärten ist es wichtig, die Aussaat, die Jungpflanzen und die Ernten gut sichtbar zu kennzeichnen. Schnell wird sonst versehentlich etwas als vermeintliches Unkraut versehentlich ausgerissen. Bei den erntereifen Nutzpflanzen helfen Schilder, die botanische Kenntnis von Nutzern und Besucherinnen zu verbessern. Und Kräuter werden oft nicht geerntet, weil man sie nicht sicher identifizieren kann oder nicht weiß, wofür sie genutzt werden können. In unserer Gemeinschaftsaktion wollen wir mit Gartenaktiven wetterfeste Schilder selber herstellen. Damit Kinder und Menschen ohne Deutschkenntnisse die Pflanzennamen lernen können, wollen wir auch Symbole benutzen.

 

Kontakt: 0151-7565 0511 oder garten@klimawerkstatt-spandau.de

Äpfel gesucht! Wohin mit zu vielen Äpfeln?

Das Schulumweltzentrum Spandau braucht Äpfel!

Apfelwerkstatt in der Gartenarbeitsschule Borkzeile

Apfelwerkstatt in der Gartenarbeitsschule Borkzeile (Foto: Ralf Salecker)

Über 400 Spandauer Kita- und Schulkinder werden im September und Oktober an der Apfelwerkstatt im Schulumweltzentrum Spandau (SUZ), Standort „Gartenarbeitsschule  – Borkzeile“ ( Borkzeile 34, 13583 Berlin-Spandau) teilnehmen. Bei uns verarbeiten sie Äpfel zu Apfelsaft und Apfelgelee, verkosten unterschiedliche Apfelsorten und u.a. backen Apfelkuchen.

Hierzu werden, wie auch in diesem Jahr, wieder ca. 400 kg Äpfel benötigt. Das SUZ legt großen Wert darauf, dass die Äpfel möglichst unbehandelt sind, damit sie mit der Schale verarbeitet werden können.

Deshalb sammeln das SUZ die Äpfel möglichst aus Privatgärten. Die Kinder sollen auch erfahren, dass man den Apfel durchaus mit einem Wurm teilen kann und man auch Fallobst zu leckeren Sachen verarbeiten kann.

Wenn Sie also Äpfel abzugeben haben, melden Sie sich bitte beim Schulumweltzentrum Spandau:

 

Gartenarbeitsschule „Borkzeile“

  • Borkzeile 34
  • 13583 Berlin-Spandau
  • (hinter der Askanier GS Eingang Petersenweg )
  • Tel. 2630 53 45
  • gas-borkzeile@gmx.de