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Einleitung

Herzlich willkommen Spandauer und Besucher!

Auf diesen Seiten für den ganzen Bezirk Spandau finden Besucher und Spandauer Hinweise zu gemütlichen Spaziergängen und Wanderungen innerhalb Spandaus, Berlins westlichstem Bezirk. Diese führen Sie zu Parks, Grünzügen, Feldern, Wäldern, Gewässern und Sehenswürdigkeiten des Bezirks. Nicht nur weit gereiste Touristen bekommen hier spannende Informationen über die Zitadellenstadt, auch Berliner und selbst Spandauer können hier sehenswerte Flecken im Bezirk entdecken.

„Unterwegs in Spandau
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Übersichtlich zusammengefasst finden Sie alle Hinweise im Menüpunkt Unterwegs in Spandau“. Ein kurzer Mausklick genügt.

Wir laden Sie ein, unseren Spuren in der Havelstadt zu folgen. Wir führen Sie zu alten Festungen wie die Zitadelle oder das Fort Hahneberg, aber auch zu neu gestalteten Grünzügen. Wandern Sie am Ufer der Havel, rund um den Spandauer See oder durch den Spandauer Stadtforst. Radfahrer, wie Fußgänger finden gleichermaßen spannende Ziele. Vom Stabholzgarten, aber auch vom Wröhmännerpark aus können Sie mit dem Schiff auf Entdeckungstour gehen, oder mieten Sie sich ein Boot und suchen den Blick vom Wasser auf die Umgebung. Hierzu empfehlen wir Ihnen auch die Kalender „Unterwegs in Spandau“ für die Jahre 2009 und 2010, die viele Informationen dieser Internetseite aufgreifen. Die Panorama-Fotografien auf den jeweiligen Monatsseiten zeigen die Besonderheiten der besuchten Orte aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Übernachtungsmöglichkeiten (vom Hotel über die Pension bis zur Ferienwohnung), touristischen Sehenswürdigkeiten und gastronomischen Angeboten (Essen und Trinken)  im Bezirk runden das Angebot von Unterwegs in Spandau ab.

Die schönsten Seiten Spandaus gibt es als großformatige Panorama-Foto-Poster.

  • Scheuen Sie sich nicht, auf den einzelnen Seiten eine kurze Bemerkung oder auch einen Hinweis zu hinterlassen. Ich würde mich sehr darüber freuen. Leider bin ich gezwungen, die Kommentare manuell freizuschalten. Fast 50 Spamkommentare täglich machen dies notwendig. Beleidigende oder gegen geltendes Recht verstoßende Kommentare – aber auch blanke Werbung – werden kommentarlos gelöscht.
  • Ferner würde es mich freuen, wenn Sie – mit eigenen Beitragen – die Seite vielfältiger gestalten helfen. Teilen Sie Ihre eigenen Lieblingsorte, Entdeckungen, Erinnerungen und Erlebnisse  in und um Spandau auch anderen Lesern mit! Werden Sie Reporter/Autor für „Unterwegs in Spandau“!

Herzliche Grüße!

Ralf Salecker – Fotografie und Text


Englische Übersetzung – english translation

Spandau bei Berlin

So hat sich die Redewendung aus früherer Zeit überliefert. Das stimmte auch, denn erst durch das „Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin“, welches am 1. Oktober 1920 in Kraft trat, kam die eigenständige Stadt Spandau, als einer von damals 20 Bezirken, zu Groß-Berlin. Spandau nimmt schon immer eine besondere Stellung in der Geschichte Berlins ein. Einerseits war es eine Stadt mit langer Militärgeschichte sowie ein großer und wichtiger Industriestandort. Die militärische Zeit hat Spandau lange geprägt. Heute muss man häufig schon genau hinblicken, um diese Spuren noch zu entdecken. Andererseits hat Spandau viel Grün und Wasser zu bieten. Zitadelle Spandau: Panorama-Foto: Ralf Salecker - www.unterwegs-in-spandau.de Heute gehören die riesigen Militär‑ und Industrieareale sowie die zeitweise Teilung Berlins der Vergangenheit an. Spandau hat sich immens entwickelt. Es ist ein grüner und wasserreicher Bezirk mit vielen Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und Erholung. Die 1663 Hektar Waldfläche, 895 Hektar Erholungsfläche und 879 Hektar Wasserfläche sprechen für sich. Den Bezirk durchlaufende Grünzüge wie der Spektegrünzug und der Bullengraben, der Spandauer Forst mit dem Eiskeller, der nicht mehr von der Mauer umklammert wird, sowie die neuen Uferwege entlang der beiden Ufer des Spandauer Sees laden ein erkundet zu werden. Die Tiefwerder Wiesen bieten mit ihren verzweigten Gewässern ein Ort für gemütliche Paddeltouren durch Klein-Venedig. Jedes einzelne dieser Kleinode wird dabei den Kontrast von an die Großstadt angrenzenden Wiesen, Wäldern und Wasser widerspiegeln und gleichzeitig ein Ort der Ruhe und Erholung sein.

Ortsteile in Spandau

Nach der Gebietsreform in Berlin 2001 gab es nur noch 12 statt von 23 Bezirken in Berlin. 1998 beschloss das Abgeordnetenhaus von Berlin eine Gebietsreform (Gebietsreformgesetz
vom 10. Juni 1998 (GVBl. S. 131) nach der Berlin vom 1. Januar 2001 an nur in 12 statt in 23 Bezirke eingeteilt wird.
Auch innerhalb der Bezirke gab es Veränderungen. Die Benennung und Grenzziehung von Ortsteilen veränderte sich z. T erheblich. Angeblich sollte so eine „besserer Identifikation der Bevölkerung mit dem Wohnumfeld“ erreicht werden.
Der Bezirk Spandau besteht seitdem aus den Ortsteilen „0501 Spandau“, „0502 Haselhorst“, „0503 Siemensstadt, „0504 Staaken“, „0505 Gatow“ und „0506 Kladow“. Die nachfolgende Bennung der Ortsteile beschreibt die historisch gewachsenen Strukturen und weicht damit von der verwaltungstechnischen Einteilung ab.

Ein Beispiel für die begriffliche Verwirrung, die sich aus den neuen Orteilbegrenzungen ergibt: Der Flughgafen Gatow liegt nun in Kladow.

Altstadt Spandau

  • Neustadt Spandau (Oranienburger Vorstadt)
  • Stresow
  • Kolk Spandau

Falkenhagener Feld

Gatow

Hakenfelde

  • Wasserstadt Spandau

Haselhorst

  • Gartenfeld

Kladow

  • Alt-Kladow

Siemensstadt

Staaken

Wilhelmstadt

  • Wilhelmstadt
  • Pichelsdorf
  • Weinmeisterhöhe

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11 Kommentare

11 Kommentare to “Einleitung”

  1. Frankam 30. Oktober 2008 um 11:09 1

    Auf Ihrer Seite Panoramafotografie
    die untersten beiden Beispiele.
    Gruß. Frank Renkel

    Supie!
    Jetzt habe ich es gefunden.
    Der Effekt tritt auf, wenn ich mit relativ kleiner Blendenöffnung gegen eine starke Lichtquelle fotografiere.
    Gruß,
    Ralf Salecker

  2. Marion Wündericham 21. September 2009 um 08:32 2

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ist es möglich den Kalender „Unterwegs in Spandau 2009“, also den aktuellen Kalender noch irgendwo käuflich zu erwerben?

    Vielen Dank für Ihre Antwort im voraus,

    mit freundlichen Grüßen
    Ⅿ. Wünderich

  3. Leaam 30. September 2009 um 20:51 3

    Lieber Herr Salecker!
    Seit vielen Jahren lebe ich nun nicht mehr in Spandau. Durch Zufall bin ich über Ihre Seiten gestolpert. Naja, es war eher Google…
    ;-)
    Ihre Seiten rufen schöne Erinnerungen an meinen alten Bezirk wieder wach. Machen Sie weiter so! Ich schaue gerne einmal wieder vorbei.

    Lea

  4. Birgit Seidelam 14. November 2009 um 22:04 4

    Guten Tag,
    ich habe ein Lesezeichen, das ich wie meinen Augapfel hüte, da es mich an meine Kindheit erinnert. Es zeigt ein Winterbild der Carl-Schurz-Strasse mit Sicht auf das Denkmal vor der Nicolaikirche . Ein Bekannter meiner verstorbenen Tante hat es selbst gemalt und ihr offensichtlich einmal zu Weihnachten 1950 geschenkt. Für Spandauer, die die Altstadt noch kennen , als die Carl-Schurz-Strasse noch vom Bus befahren wurde, sind die Hausfassaden als altes Spandau klar zu erkennen.
    Wenn Sie möchten, kann ich es einscannen und ihnen schicken.

  5. Saleckeram 15. November 2009 um 01:26 5

    Hallo!

    Ich würde mich sehr darüber freuen!

    Herzliche Grüße,

    Ralf Salecker

  6. B. Uhlendorfam 30. März 2010 um 10:43 6

    Die Rentner-Partei-Deutschland, – Landesverband Berlin, hatte am 27.03. im Spandauer Bierbrunnen, zu einem Informations-Abend eingeladen. Es hat sich ein kleiner Kreis eingefunden, welcher sich angeregt über die Nöte und Sorgen der Rentner ausgestauschte. Man war sich ganz schnell einig darüber, dass es im höchsten Maße ungerecht ist, die Rentner in 2010 mit einer Nullrunde zu beglücken, (für alles ist Geld da, nur nicht für die „Alten“), es wurde übereinstimmend bemerkt, dass es sozial mehr als ungerecht ist, die Rentner und gerade die, die eine kleine Rente beziehen, mit dem Umlagebetrag der Krankenkassen zu belasten. Es ist gleichfalls nicht einsehbar, dass viele Renten unter dem Regelsatz für Hartz Ⅳ liegen, obwohl Jahrzehne lang einbezahlt wurde. Es wurde ganz schnell deutlich, wie groß der Frust und Ärger über die Sozial-Politik der Regierung ist. Nach 2 angeregten Stunden ging man auseinander und verabredete, dass man sich am 07. Mai, 17:00 Uhrt, an gleicher Stelle wieder trifft.

    Meine Bitte, sollten Sie, die das hier gelesen haben, sich gleichfalls über viele Dinge Ärgern, dann kommen Sie am 07. Mai, wie heißt es so schön: Nur gemeinsam ist/wird man stark.
    In diesem Sinne, G. Uhlendorf

  7. Gerhardam 31. März 2010 um 13:10 7

    Guten Tag.

    Ich war und bin schon immer berufstätig und mich auch schon immer gefragt, wie es sein kann, dass die Rentner mehr Geld bekommen.
    Sie haben gearbeitet und sie haben einen gewissen Prozentsatz davon als Rente bekommen. DAS wusste jeder vorher! Also warum jetzt meckern?

    Ich habe seit 2004 keine Gehaltserhöhung bekommen und die Rentner weinen, weil sie 1 Jahr mal nichts mehr bekommen? Nicht wahr oder?

  8. B. Uhlendorfam 1. April 2010 um 09:24 8

    Guten Morgen,
    ich darf ganz bescheiden auf den Kommentar von
    Gerhard antworten.
    Drei Beispiele:
    Kraftfahrer, mit 60 kranheitshalber aus dem Berufsleben ausgeschieden,
    ganze 686.- € Rente,
    gute 30 jahre einbezahlt, ganze 605.- € Rente,
    Eine Hausfrau, geschieden, 18 Jahre einbezahlt, ganze 303.- € Rente,
    alle drei Rentner zahlen ab 01.03. an die jeweilige Krankenkasse 8.- €
    monatlich, glauben Sie nicht auch, dass gerade der Dame mit 303.- € Rente diese 8.- € verdammt schwerfallen.

    Haben Sie in Ihrem Bekanntenkreis ähnliche Rentner, dann fragen Sie bitte diese ein Mal, wie diese Rentner zurecht kommen.

    Was allerdings verwerflich ist, dass die Menschen, die 10 oder 15 Jahre vor der Rente stehen, größtenteils mit ihrer Rente auch nicht leben können.
    Auch das muss geändert werden!

    In diesem Sinne, Götz Uhlendorf

  9. Gerhardam 19. April 2010 um 14:44 9

    Es ist in der Tat sehr traurig, dass ein Arbeitnehmer mit seiner Rente „nicht hinkommt“, das stimmt. Aber die regelmäßigen Rentenerhöhungen sind nicht als Zulage zu eine runzureichenden Rente, sondern als Ausgleich von Preissteigerungen und Inflation gedacht, erfüllen also den gleichen Zweck, wie eine Gehaltserhöhung. ;) Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es Arbeitnehmer gibt, die keine Gehaltserhöhung bekommen und wenn die Rentner auch mal eine Nullrunde erhalten, sollten diese nicht gleich so empört sein.

  10. A. Breitenbacham 5. Juli 2010 um 09:45 10

    „Spandau bei Berlin“ – sagen die Spandauer es nicht anders herum: „Berlin bei Spandau“?
    Spandau erscheint mir wie ein Mikrokosmos. Hat man von Berlin kommend die Havelbrücken hinter sich gelassen, drängt sich das Gefühl auf: Wozu brauche ich eigentlich noch Berlin?

    In zwei Wochen werden meine Frau und ich Spandauer sein. Wenigstens zugereiste Spandauer .Und wir freuen uns drauf.

    Mit liebem Gruß.

  11. Saleckeram 5. Juli 2010 um 10:07 11

    Willkommen in Spandau!

    Der Mikrokosmos Spanda ist glücklicherweise kein geschlossenes System. Die „Distanz“ zu Berlin ist höchstens eine freundlich neckende, aber nur von den wenigsten wirklich ernst gemeint.
    Wie es gesagt wird, hängt immer vom Standpunkt ab…
    Traditioneller ist aber „Spandau bei Berlin“.

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