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Fotos aus dem FF – die Publikumsabstimmung beginnt – abstimmen und 50 Euro gewinnen

„Dein Foto vom Falkenhagener Feld“, die Jury hat entschieden

Hier kannst du abstimmen & gewinnen!

Hier kannst du abstimmen & gewinnen!

Wer abstimmt, hat die Chance, einen von drei Gutscheinen im Wert von je 50 Euro zu gewinnen

Kurz vor dem ersten Schlusstermin des Fotowettbewerbs gab es eine Verlängerung um ein paar Tage. So konnten die Teilnehmer das schöne Wetter im Falkenhagener Feld (FF) noch einmal im Endspurt nutzen, um Bilder für den Fotowettbewerb des Bezirksamts Spandau zu machen.

Stimm‘ ab!
Vote für dein Lieblingsfoto aus dem Falkenhagener Feld in Spandau!

  • Hier kannst du abstimmen & gewinnen! Gewinne tolle Preise: 3 x 50 € Einkaufsgutscheine bei Saturn.
  • 20.10. – 30.10.2014, Ausstellung der 20 besten Fotos Stadtteilbibliothek Westerwaldstraße
  • oder im Internet www.fotos-aus-dem-ff.de
  • Siegerehrung am 4.11.2014 um 17:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Westerwaldstraße
  • Hier kannst du abstimmen & gewinnen:
    http://www.fotos-aus-dem-ff.de/ffvoting/formular

Am gerade vergangenen Wochenende traf die Jury eine Vorauswahl von 20 Bildern, über die ab Freitag, dem 17. Oktober, das Publikum auf der Internetseite www.fotos-aus-dem-ff.de abstimmen kann. Dann werden die Bilder bis zum 30. Oktober online zu sehen sein. Ab dem 20. Oktober sind die Bilder zusätzlich live in der Stadtteilbibliothek im Falkenhagener Feld (Westerwaldstraße 9, 13589 Berlin) zu betrachten.Über 80 Bilder wurden online eingereicht. Die Jurymitglieder waren begeistert über die Vielfältigkeit der Fotos und die Eingrenzung auf 20 Bildern ist ihnen nicht leicht gefallen.

Es dürfte spannend zu sehen sein, welch unterschiedliche Blicke die Fotografinnen und Fotografen auf ihren Kiez geworfen haben.

Wer Lust hat, die 20 ausgewählten Fotos der Jury live zu sehen, kann sich die Fotoausstellung in der Stadtbibliothek Falkenhagener Feld anschauen. Auch hier besteht die Möglichkeit, für sein Lieblingsbild abzustimmen und einen der insgesamt drei Saturn-Gutscheine im Wert von 50 Euro zu gewinnen.

In der Jury saßen Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, Baustadtrat Carsten-Michael Röding, Quartiersratsmitglied Heike Ließfeld, Kunstamtsleiterin Andrea Theissen und die Fotografin Carmen Lenk. Die ersten beiden lebten im Falkenhagener Feld und Heike Ließfeld ist durch ihr Engagement für das FF schon sehr lange mit ihrem Kiez verbunden.

Am 4. November erfolgt die Siegerehrung durch den Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank um 17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Falkenhagener Feld

Fotoimpressionen vom 9. Stadtteilfest der Sozialen Stadt

Sommerausklang im Falkenhagener Feld

Das Team vom Quartiersmanagment im Falkenhagener Feld (Foto: Ralf Salecker)

Das Team vom Quartiersmanagment im Falkenhagener Feld (Foto: Ralf Salecker)

Rund 50 Stände lockten die Besucher an der Westerwaldstraße im Falkenhagener Feld (FF) zum 9. Stadtteilfest der Sozialen Stadt. Akteure und Nachbarn aus dem FF boten Musik, Information, spielerische und sportliche Unterhaltung. Petrus meinte es gut mit Veranstaltern und Neugierigen.

Zum zweiten Mal war der im letzten Jahr zum 50jährigen Jubiläum des Falkenhagener Feldes eingeweihten Stadtplatz Ort für das traditionelle Stadtteilfest. Selbstverständlich waren dabei die Institutionen aus dem direkten Umfeld der Westerwaldstraße mit Programmpunkten vertreten. Am Klubhaus sorgte ein buntes Bühnenprogramm für musikalische Unterhaltung. Die Zufluchtsgemeinde bot u.a. Ergebnisse der kreativen Gruppen aus der Gemeinde, während die Stadtteilbibliothek die Kleinsten zu einem thematischen Malwettbewerb aufrief. Dessen Ergebnis wird demnächst in der Stadtteilbibliothek zu sehen sein.

Regenbogen ist ein Zweig des Vereins für Bildung, Austausch, Unterhaltung und Miteinander - B.A.U.M. e.V. (Foto: Ralf Salecker)

Regenbogen ist ein Zweig des Vereins für Bildung, Austausch, Unterhaltung und Miteinander – B.A.U.M. e.V. (Foto: Ralf Salecker)

Das Stadtteilfest ist immer wieder der Höhepunkt bei den Veranstaltungen im FF. Neben einer Vielzahl kleinerer Kiez-Feste, die eher die direkte Nachbarschaft ansprechen, wirkt das Stadtteilfest im gesamten Falkenhagener Feld. Dies spiegelt sich besonders in der bunten Mischung der Teilnehmer wider. So ist natürlich immer wieder das Quartiersmanagement (QM) dabei. Vordringliche Aufgabe des QM ist es, die Anwohner des Kiezes aktiv in den Verbesserungsprozess des eigenen Umfeldes einzubeziehen. „Die Entwicklung von Verantwortung für das eigene Stadtquartier sollte langfristig gestärkt und selbsttragende Bewohnerorganisationen geschaffen werden.“

Ben Hatira und Dú Maroc sorgten für prominenten Besuch (Foto: Ralf Salecker)

Ben Hatira und Dú Maroc sorgten für prominenten Besuch (Foto: Ralf Salecker)

Dieser Aufgabe widmen sich in unterschiedlichster Form viele Initiativen und engagierte Nachbarn. Ohne die umfangreiche ehrenamtliche Arbeit mancher Beteiligter wären einige Angebote kaum denkbar. Das Stadtteilfest bietet jedes Jahr die gern genutzte Gelegenheit, sich über diese Angebote zu informieren, möglicherweise sogar selbst eine Gelegenheit zu finden, sich aktiv zu beteiligen. So wächst eine aktive lebendige Nachbarschaft im Falkenhagener Feld, die nicht dem in manchen Medien gern gepflegten negativen Klischee entspricht.

Im nächsten Jahr wird es das Stadtteilfest der Sozialen Stadt im Falkenhagener Feld 10 Jahre lang geben. Ein guter Grund zu feiern! Nach dem Stadtteilfest ist vor dem Stadtteilfest! Die Arbeit dafür macht sich nicht von alleine. Das Programm muss organisiert werden, Teilnehmer gesucht und die formalen Dingen für den Ort der Veranstaltung müssen in Angriff genommen werden.

Achtmal gehörte Bernd Palluch von der Medienwerkstatt Muxs zu den verantwortlichen Organisatoren des Festes. Im nächsten Jahr wird er leider nicht mehr dabei sein. Es müssen sich nun andere finden, die in seine Fußstapfen treten.

Passende LINKS zum Falkenhagener Feld

Fotos vom 9. Stadtteilfest im Falkenhagener Feld 2014

 

Cony Koch dokumentiert gerne den Alltag

Teil 6 der Serie: „Wir fotografieren in Spandau“

Diesmal hat sich endlich eine Frau an dieser kleinen Interviewreihe beteiligt. Möglicherweise finden sich ja noch mehr. Es kann doch nicht sein, dass in Spandau überwiegend der männliche Teil der Bevölkerung mit der Kamera unterwegs ist…

Ein weiteres Portrait ist schon bereit, ein anderes angekündigt. Es werden also noch einige folgen…

Eine kurze persönliche Vorstellung. Wer/was bin ich?

Selbstportrait (Foto: Cony Koch)

Selbstportrait (Foto: Cony Koch)

Ich bin eine Frau in den besten Jahren, finde ich und, engagiere mich beruflich für das Wohl des Kindes. Zu Hause bin ich im Speckgürtel von Berlin, im grünen Falkensee. Nebenstehend ein kleines Selbst Portrait von mir, ganz aktuell.
Leider habe ich für mein Hobby nie wirklich so viel Zeit, wie ich bräuchte. Es vergeht ein Foto-Tag im Nu, da bin ich manchmal ganz traurig.

Wie sind Sie zur Fotografie gekommen? Wann haben Sie Ihr erstes Foto gemacht?

Die Fotografie hat mich schon in meiner Jugend fasziniert, da mein Vater stets seine analoge Agfa Kamera im Griff hatte. Ich bediente mich sehr lange mit den automatik-Programmen. Zuerst war es eine Bridge Kamera, dann eine analoge Canon, dann aufwärts zu den Spiegelreflex Kameras von Canon. Seit gut einem Jahr lernte ich in etlichen Workshops die Kamera manuell zu bedienen, und habe diese Programme auch nie wieder verlassen( M, AV, TV)

Warum fotografieren Sie?

S-Bahn (Foto: Cony Koch)

S-Bahn (Foto: Cony Koch)

Ja, warum fotografiere ich, und was sind meine auserkorenen Motive? Mich fasziniert das Festhalten von Situationen und Emotionen. Ich hatte und dokumentiere noch immer sehr gerne den Alltag in meinem beruflichen Umfeld und die Feste meiner Familie. Zunehmend experimentiere ich mit Licht und Schatten, ziehe Details ins rechte Licht, und marschiere zu für mich spannenden Fassaden und Gebäuden.

Wo liegen Ihre fotografischen Schwerpunkte? Was fotografieren Sie besonders gerne?

Meine Schwerpunkte liegen in der architektonischen und Detail-Fotografie. Makroaufnahmen von Gegenständen und Wassertropfen, teilweise auch Blüten und Insekten. Portraits habe ich in den letzten Jahren sehr vernachlässigt, da die geeigneten Gesichter (meist Kinder) weniger wurden. Im letzten Jahr war ich erstmals bei dem festival of lights mit dabei, und schwärme seitdem davon. Dieses Jahr habe ich mich schon bei Björn St. angemeldet, gemeinsam durch die Nacht zu streifen.

Haben Sie Ihre Bilder schon einmal der Öffentlichkeit präsentiert?

Meine Fotos stelle ich überwiegend bei facebook ein, auf meiner Chronik und in speziellen Fotoseiten in facebook.

Wo sind Ihre Fotografien online zu finden?

Was ist für Sie eher schwierig zu fotografieren?

Festival of Lights (Foto: Cony Koch)

Festival of Lights (Foto: Cony Koch)

Schwierig an der Fotografie finde ich immer noch für mich die richtige Belichtung bei Wechsel von Sonne und Wolken, sowie in schlecht ausgeleuchteten Räumen passend einzustellen. Trotzdem versuche ich mich da immer noch weiter zu verbessern, und buche ab und an Foto Workshops, wechselnden Inhalts. Der letzte Kurs an der VHS in Spandau sollte die Bildkompensation vertiefen. Leider viel der Kurs mangels Teilnahme aus.
Gibt es Orte, Objekte oder Personen die Sie unbedingt fotografieren möchten?

Fotografieren Sie eher alleine oder gemeinsam mit anderen?

Ich freue mich auf weitere aufregende Begegnungen fotografischer Art und den dazugehörenden Gleichgesinnten.
In diesem Sinne, lasst es blitzen.

Haben Sie schon einen eigenen Stil gefunden? Wie ließe sich dieser beschreiben?

Meinen eigenen Stil glaube ich schon gewissermaßen geprägt zu haben. Ich liebe es, Gegenstände, Tiere, Menschen, in Ausschnitten zu präsentieren. Entweder das markante Auge oder eine herausstechende Fensterfront eines Hauses. Schräg den Apparat halten, reinzoomen, bewusst unterbelichten, Lichter in Szene setzen im Dunkeln.

Welche Fähigkeit ist beim Fotografieren am meisten gefragt?

Was zeichnet Ihrer Meinung nach ein besonderes Bild aus?

Wie wichtig ist Ihnen die Meinung anderer, bezüglich der eigenen Bilder?

Gibt es ein fotografisches Vorbild?

Erdbeere (Foto: Cony Koch)

Erdbeere (Foto: Cony Koch)

Ein Vorbild habe ich bewusst nicht, ich setze mich sehr intensiv mit meinen eigenen Fotos auseinander und präsentiere sie auch gerne unter Freunden.

Fotografieren Sie digital oder analog? Wann sind sie „ins digitale“ gewechselt?

Spielt der Zufall beim Fotografieren eine besondere Rolle oder ist alles geplant?

Meine Motive suche ich meistens gezielt aus. An freien Tagen oder am WE packt mich ab und an die Lust zum Ablichten, und dann nehme ich mir instinktiv ein Thema vor. Letztens war ich im Zoo, da ich ein Tele ausprobieren wollte. Ein anderes Mal fuhr ich zum Regierungsviertel, und suchte dort spannende Fassaden und Blickwinkel. In Museen, wie im Hamburger Bahnhof kann ich auch wunderbar meiner Fantasie den freien Lauf lassen.
Spielt die digitale Bildbearbeitung eine Rolle? Wenn ja welche?
Die digitale Nachbearbeitung meiner Fotos findet fast immer statt, da ich in RAW aufnehme, und gerne die Schärfe und die Farbgebung selbst bestimmen möchte. Das Rauschen aufgrund hoher ISO Einstellung bekomme ich mit Lightroom ganz gut bearbeitet.
Womit fotografieren Sie? Ist die Ausrüstung von Bedeutung?
Meine Ausrüstung ist die Canon 6D, ein EF 50mm 1,8 Canon, EF 100mm 2,8 Makro, EF 17-40mm L und neustens ein EF 70-200mm 2,8 L USM ohne Stabi, Natürlich noch das lebenswichtige Stativ und ein super Kameragurt zum quertragen mit integrierter Stativplatte.
Ach ja, mit dem blitzen habe ich es nicht wirklich so, da meine Kamera eh keinen Blitz hat, vermeide ich das mitschleppen des Blitzes unterwegs.
Nicht alles klappt immer perfekt? Was war die lustigste oder ärgerlichste Panne beim Fotografieren?
Bisher hatte ich glücklicherweise noch keine größere Panne, sodass immer ein paar wenige bis viele gute Motive herauskamen.
Welcher Ort in Spandau ist ein besonders dankbares Fotomotiv, den auch Spandau-Besucher unbedingt aufsuchen sollten?
In Spandau selbst bewege ich mich gerne in der Zitadelle, in den italienischen Höfen. Da kann ich nach Herzenslust ausprobieren.

Volkshochschulkurs von Ralf Salecker – Spaziergänge „Unterwegs in Spandau“

Tour I: Rund um Pichelswerder und die Tiefwerder Wiesen

Kursnummer: Sp1.430SH

Tiefwerder Wiesen, Klein Venedig (Foto: Ralf Salecker)

Tiefwerder Wiesen, Klein Venedig (Foto: Ralf Salecker)

Der VHS-Kurs von Ralf Salecker verknüpft Wanderung, Fotokurs für Anfänger und Stadtführung miteinander.

Es gibt wundersame Geschichten von wie von Zauberhand entstehenden und vergehenden Inseln oder von Heldentaten bei Flugzeugabstürzen, “explodierenden Gasspeichern”. Wer Spandau hört, denkt nicht unbedingt an Venedig. Spandau hat sein eigenes „Klein-Venedig“. .
Tausende Fahrzeuge wälzen sich tagtäglich über die Freybrücke, die bald Geschichte sein wird. Dabei ist vielen nicht bewusst, welche schöne Natur rechts und links der Heerstraße zu finden ist. Früher einmal, war gerade Pichelswerder ein beliebtes Ausflugsziel für die Berliner gewesen. Hier wurden einst große Schiffe gebaut. Architekten hatten hochfliegende Pläne. Es gibt wundersame Geschichten von wie von Zauberhand entstehenden und vergehenden Inseln. u.v.m.

Allgemeines

Besonders Anfängern soll mit dieser „Fotografischen Wanderung“ die „Angst“ vor der eigenen Kamera genommen werden. Wer seine Kamera im Gepäck hat, hat während der Tour die Gelegenheit zu Fragen „rund ums Fotografieren“.

In der Regel gibt es Kurse, in denen Wanderungen, Stadtführungen und Fotografie den alleinigen Schwerpunkt bilden. Dieser Kurs will dies alles miteinander verknüpfen. Dabei richtet sich der Kurs ganz bewusst an diejenigen, denen das „Erlebnis“ im Vordergrund steht.

Spandau hat viele sehenswerte Ecken zu bieten. Diese sind meist gut erreichbar – und trotzdem scheinbar ein Geheimtipp. Mit „Unterwegs in Spandau“ soll es nun zu Fuß „vor der Haustüre“ auf Entdeckungstouren durch den Bezirk gehen.

Das sinnliche Erleben, der gemütliche Spaziergang, stehen dabei im Vordergrund. Nebenher gibt es natürlich die eine oder andere interessante Information. Das können historische Fakten aber auch nette Anekdoten sein. Eigene Beiträge und Anekdoten der Teilnehmer sind dabei herzlich willkommen.

Der freie Fotograf und Journalist Ralf Salecker ist seit vielen Jahren unentwegt in Spandau unterwegs. In Kalendern und mehr zeigt er immer aufs Neue mit viel Leidenschaft die spannendsten Seiten des Bezirks.

Kurs-Daten

Die Anmeldung zum Volkshochschulkurs erfolgt direkt bei der Volkshochschule Spandau

Tour I: Rund um Pichelswerder und die Tiefwerder Wiesen

  • Termin: 27.8.2014 um 14 Uhr
  • Kursnummer: Sp1.430SH
  • Dozent: Ralf Salecker
  • Treffpunkt: Alt-Pichelsdorf Ecke Heerstraße (Rundweg)
  • Länge: etwa 6 km
  • Dauer: etwa 3 Stunden, viele Sandwege
  • Volkshochschule Spandau
  • www.berlin.de/vhs-spandau/index.php
  • Kosten: 8,- Euro /ermäßigt 4,- Euro
  • Kursanmeldung: Online

Fotoausstellung von Ralf Salecker im Wahlkreisbüro der CDU am Brunsbütteler Damm

Panoramabilder aus Spandau

Panoramabilder aus Spandau und Berlin im Bürgerbüro (Foto: N. Pridik)

Panoramabilder aus Spandau und Berlin im Bürgerbüro (Foto: N. Pridik)

Im Wahlkreisbüro der Spandauer CDU-Abgeordneten Heiko Melzer, Matthias Brauner und Peter Trapp ist zurzeit eine Fotoausstellung mit Panoramafotografien des bekannten Spandauer Künstlers Ralf Salecker zu sehen.

Gezeigt werden Fotografien auf Leinwand mit verschiedensten Motiven aus Spandau. Der Besucher kann nicht nur Bilder der allseits bekannten Sehenswürdigkeiten, wie der Zitadelle Spandau betrachten, sondern wird auch einige Ecken entdecken, die bislang im Verborgenen lagen.

Die Abgeordneten Heiko Melzer, Matthias Brauner und Peter Trapp erklären:

„Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Salecker für diese Ausstellung gewinnen konnten und hoffen, dass sich möglichst viele Spandauer für seine Bilder interessieren und dies mit einem Besuch bei uns verbinden.

In Zukunft wollen wir verschiedenen Spandauer Künstlern in unseren Räumen die Gelegenheit geben, ihre Werke ausstellen. Damit unterstützen wir die Kreativität der Spandauer Künstler ganz konkret und können unseren Besuchern zeigen, wie vielfältig und kreativ die Spandauer Künstlerszene ist.“

Zu besichtigen sind die Bilder von Ralf Salecker im CDU-Wahlkreisbüro der Abgeordneten Matthias Brauner, Heiko Melzer und Peter Trapp am Brunsbütteler Damm 190, 13581 Berlin während der Öffnungszeiten des Wahlkreisbüros (Montag-Freitag von 9:00 – 16:00 Uhr).

Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

  • Heiko Melzer 339 77 851
  • Matthias Brauner 339 77 852
  • Peter Trapp 339 77 853

Wahlkreisbüro der Abgeordneten Brauner, Melzer und Trapp

  • Brunsbütteler Damm 190
  • 13581 Berlin
  • Tel  030 33977851
  • buergerbuero@cdu-spandau.de

Impressionen von der Fete de la Musique in Spandau

Regen und Technik beeinträchtigten manche Veranstaltung

Nicht alle ließen sich vom schlechten Wetter abhalten (Foto: Ralf Salecker)

Nicht alle ließen sich vom schlechten Wetter abhalten (Foto: Ralf Salecker)

Am Samstag wurde kalendarisch der Sommer eingeläutet. Davon war bei der Fete de la Musique in Spandau nur selten etwas zu bemerken. Mehr Regen als Sonne vergällte manch einem Besucher die Freude. Glücklicherweise waren nicht alle Besucher aus Zucker und wagten die Tour durch den Bezirk. Vier Ortsteile in Spandau boten den Zuhörern ein sehr unterschiedliches Musikprogramm. So wurde aus dem scheinbaren Problem sich entscheiden zu “müssen” eher die Option, den Ort mit dem Lieblingsprogramm zu können.

In der Spandauer Altstadt selbst boten gleich vier Orte die Gelegenheit für kurze Wege zur Musik. Heftiger Regen sorgte am frühe Abend für den Abruch der Musik unter freiem Himmel. Die Spandauer Neustadt hatte ihren Musik-Ort vorsorglich vom Koeltzepark in das Paul-Schneider-Haus verlegt. Probleme bereitete nicht das Wetter sondern die Technik, die anscheinend nicht in den Griff zu bekommen war. Eine vielversprechende a Capella-Gruppe versuchte nach dem zweiten Musikstück noch die Halle gänzlich unverstärkt akustisch zu füllen, brach diesen Versuch dann ab.

In der Wilhelmstadt schufen die Veranstalter Barfly und Plan B eine ganz eigene rustikale Atmosphäre. Holzbänke aus alten Paletten und Strohballen schufen ein urgemütliches Umfeld zur Techno-Musik. Hier war dann auch am meisten los in Spandau.

Foto-Impressionen von der Fete de la Musique in Spandau