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1. Adventsmarkt 2015 im Evangelischen Johannesstift

Der besondere Weihnachtsmarkt in Hakenfelde

Traditioneller Weihnachtsmarkt im Evangelischen Johannesstift

Traditioneller Weihnachtsmarkt im Evangelischen Johannesstift

Am 1. Advent lädt das Evangelische Johannesstift von 12 bis 18 Uhr zu seinem traditionellen Weihnachtsmarkt mit vielen Geschenkideen ein. Bläsergruppen und vorweihnachtliche Veranstaltungen stimmen die Gäste auf die Weihnachtszeit ein.

Für Kinder gibt es neben  der beliebten Rundfahrt mit der Stiftseisenbahn „Hans Dampf“ und einem großen beheizten Spielzelt auch Weihnachtsbasteln, eine Weihnachtsbäckerei, Geschichtenerzähler und vieles mehr. Der Bibelbus lädt ein, sich auf eine biblische Entdeckungstour zu begeben. Christliche Weihnachtstraditionen werden vorgestellt, der Nikolaus begrüßt Groß und Klein und die Weihnachtsbäckerei den Duft von frischgebackenen Plätzchen.

Auf dem Budenmarkt rund um die Stiftskirche können Besucherinnen und Besucher die vorweihnachtliche Atmosphäre genießen, Weihnachtsgeschenke kaufen und sich die kulinarischen Leckereien schmecken lassen. In der Weihnachtsstadt im großen Festsaal bieten Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder verschiedenste Geschenkideen an, von Kunstgewerbe bis zur Bastelarbeit.

Der Weihnachtsmarkt beginnt mit einem stimmungsvollen Adventsgottesdienst um 10:30 Uhr bevor um 12:00 Uhr der Markt im großen Festsaal und auf den Plätzen eröffnet wird. Im 17:00 Uhr stimmt eine musikalische Vesper im Kerzenschein auf die Festtage ein. Da der Parkraum nicht ausreichend ist, werden die Besucher gebeten, unbedingt die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.

Programm des Adventsmarktes im Johannesstift

  • 10:30 Uhr: Gottesdiest zum 1. Advent in der Kirche
  • 12:00 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarktes
  • 17:00 Uhr: musikalische Vesper im Kerzenschein zum Advent
  • 18:00 Uhr: Ende des Wewihnachtsmarktes

Die Macherei

Am 29. November 2015 präsentiert die Macherei während des Weihnachtsmarkts im Evangelischen Johannesstift ein vielfältiges Programm:

  • 13.00–16.45 Uhr: Offene Backstube (mit Unkostenbeitrag); Offene Schmuckwerkstatt (mit Unkostenbeitrag)
  • 14.00 Uhr: Eröffnung der Jahresausstellung: Künstlerinnen und Künstler der Ateliers von Macherei und Lernerei zeigen ihre Arbeiten
  • 14.45–15.30 Uhr „Massage, Handküsse und teures Parfüm“; Lesung aus dem neuen Erzählband der Macherei
  • 16.00–16.45 Uhr „Der goldene Apfel des Sultans Amsi“; Joey Bozat (Erzähler), Beate Dieckmann (Puppenspiel), Maria Askaaf (Bauchtanz)

Offenes Adventssingen in der Stiftskirche

Am 1. Advent laden die Chöre des Johannesstiftes zu einer vergnüglichen und besinnlichen halben Stunde mit Advents- und Weihnachtsliedern ein.

  • 29. November 2015, Stiftskirche
    • 13:30 Uhr – Offenes Singen mit den Kinderchören
    • 15:00 Uhr – Offenes Singen mit der Kantorei

Leitung: Jürgen Lindner, Stiftskantor

Alle Sangesfreudigen und ihre Familien und Freunde sind herzlich willkommen!

Der Eintritt ist selbstverständlich frei; es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Eingänge jeweils während des Singens geschlossen sind.

Adventsmarkt 2015 im Evangelischen Johannesstift

  • Schönwalder Allee 26
  • 13587 Berlin
  • Tel. 030 · 336 09 – 0
  • Anfahrt: Bus M45 oder 671 ab Rathaus Spandau bis Haltestelle Johannesstift

Kladow erstrahlt auch 2015 in weihnachtlichem Glanz

Start in die Weihnachtszeit am 23. November

Kladow erstrahlt in weihnachtlichem Glanz

Kladow erstrahlt in weihnachtlichem Glanz

Auch in diesem Jahr erstrahlt Kladow wieder in weihnachtlicher Beleuchtung! Der Beginn der Illumination wird am 23. November gefeiert, wenn Weihnachtmann und Engel zu einem kleinen Rundgang durch die beleuchtete Hauptstraße Kladows einladen. Treffpunkt ist um 19 Uhr an der Havelland Apotheke. Mit Musik und Glühwein setzt sich der Zug in Richtung Finnenhaussiedlung in Bewegung und alle Kladower und Spandauer sind herzlich gebeten, sich anzuschließen.

Während woanders die Weihnachtsbeleuchtung immer spärlicher wird, weil die Geschäftsleute über zu hohe Betriebskosten und die Schwierigkeit der Montage und Lagerung klagen, arbeitet die Gewerbegemeinschaft Havelbogen das ganze Jahr über mit einem festen Konzept daran, in der Vorweihnachtszeit weihnachtliche Atmosphäre in die Sakrower Landstraße  zu bringen.

Hier werden keine Kosten und Mühen gescheut! Die Einnahmen vom Kladower Maifest, der Postkartenverkauf und die Spenden zahlreicher Kladower Bürgerinnen und Bürger haben es ermöglicht, das Lichtprojekt über eine längere Dauer zu finanzieren  und  zu realisieren.

Die Lämpchen sind mit den kostengünstigen LED Lämpchen ausgestattet und schalten sich zusammen mit der Straßenbeleuchtung ein. Die ersten Vorboten der weihnachtlichen Illumination sind bereits in diesen Tagen in Kladow nicht zu übersehen, wenn die Installation der Motive beginnt. Traditionsgemäß wird die Beleuchtung am Montag nach Totensonntag erstmals eingeschaltet

45. Spandauer Weihnachtstraum

Tolle Attraktionen und vorweihnachtliche Stimmung vor dem Rathaus

45. Spandauer Weihnachtstraum

45. Spandauer Weihnachtstraum (Foto: Ralf Salecker)

Mit seinem nun schon traditionellen Stollenanschnitt mit dem längsten Stollen Berlins eröffnet am 25. November der 45. Spandauer Weihnachttraum vor dem Rathaus Spandau. Der Erlös wird auch in diesem Jahr wieder für einen sozialen Zweck gespendet.

Viele Schausteller laden mit ihren Attraktionen zum bunten Treiben auf dem Rathausvorplatz ein und locken mit Angeboten für die ganze Familie. Kinderkarussells, die Verlosung Jolly Joker sowie die dreistöckige Weihnachtspyramide und der sprechende dreidimensionale Elch sind fester Bestandteil des Spandauer Weihnachtstraums. Der Duft von Feuerzangenbowle und gebrannten Mandeln sowie die große Bandbreite kulinarischer Genüsse fordern zum Bummeln und zum Verweilen auf.

Der bunte überdimensionale Weihnachtskalender ist auch in diesem Jahr mit wertvollen Preisen bestückt, die alle von Spandauer Geschäftsleuten gesponsert wurden. Täglich ab 17 Uhr verteilen Weihnachtsmann und Engel die Gratis-Lose, mit denen um 18 Uhr, wenn das entsprechende Türchen geöffnet wird, wertvolle Preise zu gewinnen sind.

Der Spandauer Weihnachtstraum gehört auch deshalb zu den attraktivsten Weihnachtsmärkten der Stadt, weil sich Organisator Thilo-Harry Wollenschlaeger mit seinem bunten Programm stets etwas Neues einfallen lässt. Auch in diesem Jahr bittet er wieder Senioren zur Advents-Kaffeetafel und prämiert den schönsten Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Ebenso gehören der Weihnachtsbaum-Schmückwettbewerb der Spandauer Schulen in Kooperation mit Bezirksstadtrat Gerhard Hanke und der Besuch des Nikolaus am 6. Dezember zu traditionellen Programmpunkten auf dem Spandauer Weihnachtstraum.

Am Abend dreht der Nachtwächter seine Runden auf dem Spandauer Weihnachtstraum und beendet das vorweihnachtliche Treiben.

45. Spandauer Weihnachtstraum

25. November bis 27. Dezember

Montag bis Freitags ab 11.00 Uhr

Samstags und sonntags ab 10 Uhr

Infos unter www.wollenschlaeger-berlin.de

und auf facebook unter Spandauer Weihnachtstraum

42. Spandauer Weihnachtsmarkt öffnet am 25. November

Am Mittwoch vor dem 1. Advent wird es weihnachtlich in der Altstadt

Am Mittwoch vor dem 1. Advent wird es weihnachtlich in der Altstadt

Am Mittwoch vor dem 1. Advent wird es weihnachtlich in der Altstadt (Foto: Spandau heute)

Auch in diesem Jahr startet am Mittwoch vor dem 1. Advent der Spandauer Weihnachtsmarkt. An der Bühne auf dem Markt eröffnet am 25. November um 18 Uhr Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank offiziell mit der Illumination des Baumes aus dem Fichtelgebirge den Markt. Country-Legende Larry Schuba sorgt am Eröffnungstag für die musikalische Unterhaltung. Zum ersten großen Freitagskonzert am 27. November lädt „Big Value“ ein. Traditionell an den Wochenenend-Nachmittagen gern gesehener Gast: die Zoll BigBand Berlin. Das jeweilige Wochenendprogramm beschließen Jazzbands – am 29. November ab 18 Uhr die „Jazzmakers Berlin“.

Der Markt bietet in diesem Jahr erneut viele Stände und Verkaufshäuser mit individuell gestaltetem Kunsthandwerk aus aller Welt: Schmiede, Gerber und Schnitzer gehören ebenso dazu wie Öl- oder Glasmaler, Krippen- oder Musikinstrumentenbauer – alle in einer historisch gewachsenen Einkaufslandschaft mit Kaufhäusern und Boutiquen ansässig. Nach der Premiere im Vorjahr wird es auch 2015 Eisschnitz-Aktionen und die Kindereisenbahn am Weihnachtsbaum geben.

  1. Spandauer Weihnachtsmarkt: 25. November bis 23. Dezember, täglich ab 11 Uhr geöffnet

www.spandauer-weihnachtsmarkt.de

Schule ohne Grenzen – eine Vision des Evangelischen Johannesstifts

Eine Schule, in der Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen

Schule ohne Grenzen – eine Vision des Evangelischen Johannesstifts

Schule ohne Grenzen – eine Vision des Evangelischen Johannesstifts (Foto: Spandau heute)

Ein großes Ziel hat das Evangelische Johannesstift für die kommenden Jahre ins Auge gefasst und beabsichtigt, ein neues Schulgebäude zu errichten, in dem sowohl behinderte als auch nicht behinderte Kinder gemeinsam unterrichtet werden sollen.

Das Evangelische Johannesstift beherbergt zurzeit auf seinem Gelände zwei Schulen: die  August-Hermann-Francke-Schule als sonderpädagogisches Förderzentrum mit verschiedenen Schwerpunkten und die evangelische Schule Spandau als private Regelschule. Die August-Hermann-Francke-Schule beschult derzeit 70 Kinder aus 14 Nationen mit teilweisen Schwerst- und Mehrfachbehinderungen. Die evangelische Schule Spandau ist eine staatlich anerkannte private Grund- und Sekundarschule mit 450 Lernenden, die unter der  Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung steht; sie ist zweizügig angelegt und bekannt für ihre familiäre Atmosphäre. Die Kinder werden in jahrgangshomogenen Gruppen unterrichtet.

Die August-Herrmann-Francke Schule als Förderschule unterrichtet Kinder mit geistigen, körperlich und / oder Mehrfachbehinderungen. Neben der modernen Gestaltung des Schulalltags als Lern-, Handlungs- und Lebensraum gehören Physiotherapie und Musiktherapie zum festen Angebot der Schule, das von Ergo-, Sprach- und Reittherapie ergänzt werden kann. Die Schüler werden durch Praktika in verschiedenen Einrichtungen auf das Leben nach der Schule vorbereitet.

Beide Schulen kooperieren seit vielen Jahren und richten beispielweise gemeinsame Theateraufführungen und Sportfeste aus. Künftig soll allerdings der Inklusionsgedanke mit noch mehr Leben gefüllt werden! Die enge Zusammenarbeit beider Schulen wird durch die räumliche Nähe weiter intensiviert werden. Die tägliche Unterrichtsarbeit setzt sich dann aus Phasen des gemeinsamen und getrennten Unterrichts zusammen.

Da das Gebäude der Evangelischen Schule an die Grenzen seiner Kapazität stößt und die August-Herrmann-Franke-Schule schon seit Jahren auf einen Containerbau ausweicht, der nicht den Anforderungen pflegebedürftiger Kinder entspricht, lag der Gedanke nahe, eine Schule für alle Kinder zu errichten. Aus den Erfahrungen der gemeinsamen Projekte entstand ein völlig neues Schulkonzept: Eine Schule ohne Grenzen.

Schülerinnen und Schüler der August-Hermann-Francke-Schule werden komplett in den Neubau umziehen, die Evangelische Schule wird einen dritten Grundschulzug für dieses neue Konzept eröffnen. Das bedeutet eine Klassenstärke aus 20 Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Schule Spandau und 6 Kindern der August-Hermann-Francke-Schule mit jeweils einem Sonderschulpädagogen, einem Grundschullehrer, einer pädagogischen Unterrichtshilfe und einem Betreuer.

Bisher haben die Entscheidungsträger des Evangelischen Johannesstifts schon viel Planungsarbeit investiert und haben nun auch die Zusage für einen finanziellen Zuschuss der  Lotto Stiftung Berlin in Höhe von 3 Mio. Euro erhalten.

Der Schulneubau ist mit einem Volumen von 13,2 Mio. veranschlagt, von denen 5 Mio. aus dem Eigenkaital des Stifts und 5,2 Mio. aus öffentlichen Mitteln, privaten Stiftungen und einer Spendenkampagne fließen. Die Lücke der  noch fehlenden 3 Mio. kann nun durch die Mittel der Lotto Stiftung geschlossen werden.

Während seiner kurzfristig angesetzten Bildungstour überzeugte sich Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank von der Einmaligkeit und Beispielhaftigkeit des Projektes. Er sagte zu, sich bei der Senatsverwaltung für Bildung dafür einzusetzen, die Finanzierungslücke, die aufgrund der geringen Klassenstärke entsteht, zu schließen und das Vorhaben des Evangelischen Johannesstifts zu unterstützen.

Bis jetzt stehen zwei Standorte für die neue Schule auf dem Stiftsgelände zur Wahl. Der barrierefreie eingeschossige Neubau mit sieben Gebäudeteilen soll entweder auf dem Gelände der Gärtnerei oder auf dem freien Feld am Sportplatz errichtet werden. Die Vorentwurfsplanung und der Vorbescheid der Baubehörde liegen bereits vor, so dass im Sommer 2017 mit dem Bau begonnen werden soll.

Beim Theater Varianta startet die neue Spielzeit am 31. Oktober

„Det darf ja wohl nich’ wahr sein!” – Fuffzich Jahre Hinterhof

Am 31. Oktober ist es so weit! Der Vorhang im Theater Variante hebt sich und die neue Spielzeit 2015/16 beginnt. Diese ist für das Theater eine ganz Besondere, denn mit ihr startet das Ensemble in die 50. Spielsaison. Die Geschichte des Theaters Varianta beginnt mit der Gründung durch den bekannten Spandauer Theater-Prinzipal Wolfgang Nusche und dessen Frau Margit, die nicht nur als Hebamme vielen Spandauern auf die Welt geholfen hat, sondern auch über mehrere Jahrzehnte ein Publikum, nicht nur aus Spandau, begeistert hat. Während dieser Zeit fand das Theater seinen Platz als beliebtes Volkstheater ganz in der Tradition des Hamburger Ohnsorg Thea

Auch die neuen Theater-Betreiber mit Heinz Klever und seiner Frau Sonya Martin, die das Theater 2009 als künstlerische Leiter übernommen haben, ernteten viele Lorbeeren in Spandauern und haben das Variante unter Einsatz aller Möglichkeiten und Kräfte ins 50. Jahr gesteuert.

Beim Theater Varianta startet die neue Spielzeit am 31. Oktober (Foto: Varianta)

Beim Theater Varianta startet die neue Spielzeit am 31. Oktober (Foto: Varianta)

Sonya Martin ist mit ihrem Ensemble nun allein an Bord aber fest entschlossen, mit ihrem Theater in dieser Saison auch in den anderen Berliner Stadtteilen bekannt zu werden. Das bringt Arbeitstage von 14 bis 16 Stunden mit sich und besonders jetzt – kurz vor der Premiere – ist die Anspannung besonders groß.

Spendenaufruf für Varianta zum 50ten Geburtstag

Das Varianta-Team versucht mit Hilfe von Crowdfunding über das Online-Portal Startnext von Varianta-Freunden und solchen, die es werden wollen, Unterstützung zu erhalten. Das Team freut sich über jeden Betrag, der gespendet wird und den das Theater erst dann erhält, wenn das angestrebte Ziel von 3000,– € erreicht wird. Vorher wird von dem Spender nichts eingezogen. Für die Spender (Unterstützer) gibt es attraktive Geschenke. Wer z.B. 15,-€ spendet, erhält eine Freikarte für den Besuch in unserem Theater. Er oder sie spart dann sogar 7,-€, denn für eine Karte müssten ja  22,-€ regulär gezahlt werden.

Jubiläumsprogramm

Das neue Stück „Det darf ja wohl nich ‘ wahr sein!” – Fuffzich Jahre Hinterhof stammt aus der Feder der Theaterleiterin, und – sozusagen in einer One-Women-Show – führt sie Regie, hat die Choreografie erarbeitet und ist musikalische Leiterin und Schauspielerin in einer Person. In Teamarbeit entstanden das Bühnenbild und die gesamte Ausstattung, werden das Büro, die Organisation und Werbung geleitet.

Doch die Premiere ist nicht mehr fern und Sony Martin freut sich schon jetzt, wenn sich beim Heben des Vorhangs zeigt, dass sich alle Mühen gelohnt haben. ,,Mit einem bezaubernden Ensemble, bestehend aus einigen der besten Schauspielerinnen Berlins, stelle ich gerade ein Stück auf die Beine, das fünf Dekaden Spandauer Hinterhof-Milieu widerspiegelt: Komödiantisch – musikalisch – politisch!”

Das Jubiläumsprogramm zum 50jährigen Bestehen des nostalgischen Theaters beginnt Mitte der 60er Jahre mit der Gründung durch Wolfgang und Margit Nusche. Zusammen mit den Besuchern wird eine Reise durch fünf Jahrzehnte Berliner Zeitgeschichte unternommen – bis in die heutigen Tage und darüber hinaus. Acht Schauspieler und Schauspielerinnen schlüpfen in unterschiedliche Rollen und schildern das turbulente Geschehen auf dem typischen Berliner Hinterhof im Wechsel der Jahrzehnte.

Am Freitag, dem 30. Oktober 2015, findet um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) eine öffentliche Generalprobe zum Jubiläumsstück “Det darf doch wohl nicht´wahr sein!” statt. Der Eintritt kostet 7,- € (ermäßigt 5,- €).

Premiere: Samstag 31. Oktober 2015 um 20 Uhr, danach jeden Samstag um 20 Uhr und jeden 1. und 2. Freitag  im Monat um 20 Uhr, sonntags um 15 Uhr,

Ausnahmen:

So 1. November 2015 keine Vorstellung
So 8. November 2015 keine Vorstellung
So 20. Dezember 2015 Keine Vorstellung !

So 22. November 2015 Vorstellung um 19 Uhr
So 29. November 2015 Vorstellung um 19 Uhr
So 6. Dezember 2015 Vorstellung um 20 Uhr
So 27. Dezember 2015 Vorstellung um 19 Uhr
So 7. Februar 2016 Vorstellung um 19 Uhr

 

Spandauer Volkstheater Varianta

13597 Berlin-­‐Spandau

Carl-­Schurz-­Straße 59

E-Mail: info@theatervarianta.de

Telefon: 030 – 3334373

www.theatervarianta.de

 

 

Spandauer Media Verlag
Spandau heute
Karin Schneider
13597 Berlin
Breite Str. 35
Tel: 01775101129

E-Mail: info@spandau-heute.de